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„Gescher ist das Herz vom Münsterland“


GESCHER (fjk). Ohne Wetter geht`s nicht. Jedenfalls sorgt Weingott Bacchus dafür, dass die Besucher am Sonntag mit Sonne überschüttet werden. Um 14 Uhr treffen sich die Nachbarschaften fantasivoll kostümiert auf dem Hauskamp in Gescher.

Schon längst ist der Bacchussonntag im Münsterland ein Geheimtipp geworden. Am Vortag des großen Umzuges zieht der Weingott Bacchus durch die Straßen der Glockenstadt. Es ist auch ein Tag des Abschieds. Prinz Joachim I hält seine letzte Rede an´s närrische Volk. Und zum letztenmal singt der große Mann des Gescheraner Karnevals Theo von Waasen sein Lied: „Gescher ist das Herz vom Münsterland“ – Es wird ihn unsterblich machen!

Lies hier: GZ online – „Närrischer Ausnahmezustand“

14 Kommentare zu „Gescher ist das Herz vom Münsterland“

  1. AHMJ2612 // 4. Juni 2014 um 20:04 //

    Hallo Herr Alfons Eling

    Und das nach 2 Monaten Verhaltensreflektion….
    Dazu mag ich mich eigentlich nicht mehr äußern, da es scheinbar ein Gespräch werden würde, wie man es in der einen oder anderen Kneipe so oft beobachten kann. Ergebnisresistent, beleidigend, protzend und es gewinnt, wessen Frau einem den längeren Ausgang gewährt hat. Aber Leider bin ich kein Thekensitzer, also müssen Sie sich wohl oder Übel einen anderen Trinkgefährten suchen.

    Höflichst

    Martin

  2. Alfons Eling aus Gescher // 4. Juni 2014 um 18:43 //

    an AHMJ2612 // 5. April 2014 um 20:02 //

    Dienen Ihre oberlehrerhaften Kommentare überhaupt noch der ursprüngl. Sachlage ?
    Sie haben sich doch derartig verzettelt, dass Ihnen der Sinngehalt meines Kommentars völlig abhanden gekommen ist.
    Frei nach dem Motto in einem Forum:
    …Ich rede schon mal mit, hab zwar keine Ahnung, den Sinn nicht erkannt, nur 10 Prozent gelesen… aber muß was dazu sagen….
    Sie können mich ja anrufen, wenn Sie sich trauen.
    Anonym meckern können viele.
    Alfons Eling, 04.06.2014

  3. AHMJ2612 // 5. April 2014 um 20:02 //

    Hallo Alfons Eling

    Dann schließen wir doch mal diese Wissenslücke:
    Der Ausdruck „aka“ wird vorwiegend im Internet verwendet und ist sprachwissenschaftlich nicht erfasst. In der gesprochenen Sprache findet „aka“ eher keine Verwendung.
    Bedeutung: eine im Internet verbreitete Abkürzung für „also known as“, das übersetzt auf Deutsch „auch bekannt als…“ bedeutet. Diese Abkürzung wird häufig im Zusammenhang mit realen Namen und Spitznamen verwendet.
    Synonym: alias

    Aber nun zu ihrem Kommentar: Im Gegensatz zu Ihnen, habe ich sowohl Ihren Ausgangs- wie auch alle anderen Kommentare gelesen. Aus diesem Grund habe ich auch ihre Äußerung vom 21.2.2014 um 18:53 zur Kenntnis genommen, die da lautet:
    >>>Anders als in Ihrem Fall, wo Sie ja immer noch Ihr “Psydonym” hier benutzen. Haben Sie Hemmungen sich hier öffentl. zu benennen, wer Sie sind ?
    Heute heißt es ja “anonym” … früher hieß das “Feigling”<<<
    Dieses habe ich mit meinem Text vom 22.2.2014 um 15:46 kommentiert, da ich davon ausging, das Sie sich mit den Netzgepflogenheiten nicht auskennen, bzw die Hintergründe der sogenannten Netiquette von Blog-Seiten verstehen.
    Aus diesem Grund habe ich Ihnen versucht diese näher zu bringen und wollte Ihnen die Möglichkeit geben, mit diesem neu erworbenen Wissen Ihr Verhalten zu reflektieren.
    Aber anscheinend sind Sie hierzu nicht bereit. Zumindest vermittelt Ihr heutiges Kommentar diesen Eindruck.
    Schade eigentlich, denn so sehe ich mich gezwungen Ihre Kommentare den sog. Troll-Postings unterzuordnen und kann sie (die Kommentare) daher leider nicht ernst nehmen.

    Just my 2 cents

  4. Alfons Eling aus Gescher // 5. April 2014 um 00:58 //

    Nach mehr als fast 2-monatiger Abstinenz (wohl-wissend) erlaube ich mir
    einen Kommentar, heute am o5. April 2014

    an: AHMJ2612 aka Martin
    … was „aka“ bedeutet weis ich nicht, Kenne also nur den „Martin“
    BITTE erst alles „lesen“, was ich im Ursprungstext vom 17.o2.2014 geschrieben habe.
    Zeilenlanges Geschwaffel mit diffusen Texten sind nicht der Sinn der Sache.

    an: FJK
    Ich habe weder eine Email oder einen Telefon-Anruf von Herrn Kunst erhalten.
    FJK bleibt für mich somit „lieber im Geheimen“ tätig… Sonderbar ist diese Einstellung

    an: Stadt Gescher
    Schön, dass sich die Stadt Gescher auf das „ominiöse Pinkel-Problem“ in öffentl.
    Kommentaren durch das Ordnungamt samt Sitzung dieser Sache so annimmt.
    Besser konnte meine damalige Kritik vom 17.o2.2014 doch nicht ausfallen.

    Alfons Eling aus Gescher

  5. AHMJ2612 // 22. Februar 2014 um 15:46 //

    Hallo König von Lummerland aka Alfons Eling

    Ich finde es schon sehr arrogant, das sie fordern das sich jeder Nutzer zu erkennen zu geben hat und diejenigen die die Teilanonymisierung im Internet nutzen als Feige betiteln. Durch das „verbergen“ der eigenen Identität, z.B. hier auf GescherBlog, sind diese ja nicht „rechtsfrei“ und sie nutzen das auch nicht um „Straftaten“ zu begehen, sondern es wird genutzt um seine Meinung frei vor jedem Bürger vertreten zu können, ohne berufliche oder gesellschaftliche Probleme zu bekommen. Nichts desto trotz bleibt er für die Strafverfolgungsbehörden eine greifbare Person, da dem Administrator die Identität durch die Emailadresse und der IP bekannt sind.
    Es mag für Sie unvorstellbar sein, aber wenn sich z.B. ein kleiner Mitarbeiter der Stadtverwaltung kritisch äußern würde, muss dieser um seinen Job bangen. Oder der Pizzabäcker schreibt was ihm an einer Firma nicht gefällt und muss befürchten dort sämtliche Mitarbeiter besagter Firma als Kunden zu verlieren.
    Oder der hier von Ihnen ins Fadenkreuz genommene User ist ein Geschäftsmann der sich zurecht über das Wildpinkeln aufregt und muss befürchten das die Karnevallsgesellschaft ihm eine solche Aussage krumm nimmt und die Stadt dann sämtliche Geschäftsverbindungen abbricht. Wäre ja nicht das erste Mal das die Karnevallsgesellschaft sich geschlossen gegen anders lautende Interessen stellt. Man bedenke allein wie Sie sich hier präsentieren.

    Wie Sie sehen gibt es gute Gründe seine Identität nicht heraus zu posaunen und wenn Sie diese als Feiglinge betiteln, machen Sie es sich sehr leicht mit ihrer einfachen Weltanschauung.
    Also respektieren Sie es bitte, wenn andere Menschen die Möglichkeit nutzen sich hinter einem Pseudonym zu verbergen und unterlassen sie diese amerikanisch anmutenden Muskelspielchen. Denn es gibt nicht nur Schwarz und Weiß, sondern viele Grautöne und es reicht da bei weitem nicht aus wenn man sich selber einredet: Wir sind die Guten und die anderen die Bösen.

    MFG
    AHMJ2612 aka Martin

  6. König von Lummerland // 21. Februar 2014 um 19:53 //

    Hallo Her Kunst,
    vielen Dank für Ihre „bekundete Ehrerbietung“ als „Majestät“, wie Sie mich benennen, aber es mußte nicht sein.
    Trozdem sind „Wir Königs“ immer noch amused nach dem Fortfall der Feudalherrschaft.
    Wir haben uns im Laufe der Zeit schmerzlich angewöhnen müssen, einen fortan bürgerlichen Namen zu tragen.
    Den Versuch Ihnen eine E-mail zu schreiben, habe ich schon vor Jahren (in der Zeit der Bürgermeisterwahl) vorgenommen.
    Aber der Herr Kunst hat sich nicht rück-gemeldet.
    Ebenso fand ich seinerzeit auch keinen gültigen Telefon-Eintrag, wo ich Sie hätte mal anrufen können, obwohl ich viele Versuche gestartet habe.
    Aber Sie haben ja meine Telefon-Nr. im Outing und sicherlich auch meine E-Mail-Anschrift.
    Vielen Dank noch zur Antwort, ich freue mich besonders, dass ich in Ihrer G(K)unst so hoch stehe und nicht nur „kunst-voll“ vorbereitete Informationen lesen darf.
    Und ich sehe es auch ausdrücklich nicht „als Majestäts-Beleidigung“ an.
    Grüße
    Alfons Eling aus Gescher

  7. König von Lummerland // 21. Februar 2014 um 18:53 //

    Antwort an „gescherbürger 24“ am 21.02.2014 von „König von Lummerland“

    Hallo werter Antworter „gescherbürger 24“,
    Sie dürfen mich auch gerne mit meinen Namen „Alfons Eling“ anschreiben oder kommentieren, ich bin keine „versteckte Person“, wie Sie vielleicht lesen konnten.
    Anders als in Ihrem Fall, wo Sie ja immer noch Ihr „Psydonym“ hier benutzen. Haben Sie Hemmungen sich hier öffentl. zu benennen, wer Sie sind ?
    Heute heißt es ja „anonym“ … früher hieß das „Feigling“
    Ihr Gegenkommentar läßt jedoch für mich den Schluß zu, dass Sie meinen und andere Kommentare gar nicht richtig vom Inhalt verstanden haben, worum es überhaupt ging.
    Zur Sache:
    1.) Entgegen Ihrer (falschen) Behauptnis habe ich weder dem Bürgermeister oder den Karnevalisten
    einen Vorwurf direkt gemacht, sondern auf „fehlende Informationen“ hinweisen wollen.
    2.) Ich habe keinen Hinweis gesehen, wo sich „öffentl. Toiletten“ befinden, die Sie in Ihrem Kommenar anzeigen.
    3.) Ein „guter Meckerer“ kann vieles bewirken, aber dann sollte es nicht personenbezogen sein, sondern der „Sachlage“ dienen.
    Vorschlag an Herrn „gescherbürger24“
    Wir gehen gemeinsam, also Sie und ich, die Wegetrasse der „wartenden und säumigen Besucher ab“ ab und Sie können mir dann alle „öffentl. zugängl. Pinkel-Stätten“ zeigen.
    4.) Erfahrungsgemäß findet der Karneval in Gescher kurioserweise immer 14 Taaaage vor den von Ihnen benannten Terminen „in Coesfeld, Stadtlohn, Ahaus oder sonst wo?“ statt.
    Ich wußte nicht, dass ich Ihrer Ansicht nach „der Zeit vorauseilen konnte“, dieses „Kunst-Stück“ beherrsche ich nicht.
    Alfons Eling Datum: 21.02.2014

  8. gescherbürger24 // 21. Februar 2014 um 12:33 //

    Die, die meckern wollen, finden auch immer etwas zu meckern. Vielleicht nicht mal selber etwas in die Hand nehmen um etwas zu organisieren, aber meckern auf Teufel komm raus, das in Gescher nichts los ist.
    Ich gehe schon seit Jahren beim Gescheraner Umzug mit. Es gibt mit Sicherheit auch mal das eine oder andere Problem.
    Aber das hier beschriebene „Pinkel“ Problem ist oft Sache derer, die dieses Problem haben. Alle öffentlichen Toiletten sind geöffnet gewesen (ich selber habe dieses zur Eleichterung feststellen können)und es standen unterwegs einige Toilettenwagen die die Karnevalisten organisiert haben.
    Ich denke hier sollte sich jeder einzelne verantwortlich fühlen oder gemacht werden.
    Der Stadt Gescher und schon gar nicht unseren Bürgermeister und auch den Karnevalisten kann diesbezüglich ein Vorwurf gemacht werden. Sondern nur an denen, die wirklich wild „Pinkeln“.
    @könig von Lummerland
    ich weiß nicht wo sie waren, aber die Toiletten am Rathaus in Gescher waren geöffnet. Oder waren sie in Coesfeld, Stadtlohn, Ahaus oder sonst wo?

    Viele Grüße

  9. Hallo „Majestät“,

    ist ja schön, dass Sie sich outen. Mußte aber nicht sein. Das Verwenden eines Benutzernamens ist o.k. und manchmal auch sinnvoll. Ehrlich gesagt mit dem Rest Ihres Beitrages kann ich so recht nichts anfangen. Vielleicht schreiben Sie mir mal eine Email (Impressum unten).

    Wer/wieviel besuchen Gescherblog? Wer wird zurückgewiesen und warum? Dazu werde ich in den nächsten Tagen einen kleinen Beitrag schreiben. Ist ganz interessant…

  10. König von Lummerland // 20. Februar 2014 um 07:15 //

    Sehr geehrter Herr Kunst,
    ich bin der bislang anonyme „König von Lummerland“, abzuleitend aus einer damaligen Kindersendung im Fernsehen der Augsburger Puppenkiste “ Alfons der 1/4-tel vor 12.te, König von Lummerland“
    Meinen wahren Namen und meine Identität darf jeder gerne wissen, ich muß mich nicht verstecken und habe Freude daran, meine Denkweise, meine Einstellung, mein Wissen und meine lebenserbrachten Erfahrungen zu kommentieren.
    Also hier:

    Alfons Eling geb. 01.07.1952
    Harwick 12 – Hs. 9
    48712 Gescher
    Telefon: 02542 – 91 79 14

    Sie sind ein geschickt agierender Polit-Barde, verweisen gerne auf „Gast-Kommentare“ und hemmen aber gerne Sachen ab, die Ihnen nicht gefallen oder Ihrer Zustimmung mißfallen.

    O.K… es gehört zum demokratischem Verhalten, dass jeder freizügig und ohne Samktionen hier in Deutschland seine eigene Meinung öffentlich machen kann. Auch in Gescher-Blog.
    Und das sollten Sie auch beherzigen.

    Ihr „Umrechnungs-Faktor“ von „4 x >verärgerter Bürger< in 2 jahren" ist ja wohl recht schmal geschnitten und beiflußt Ihre Neutralität.

    Es gibt halt bei Ihnen unter Gescher-Blog keine "geschützten Pass-Wörter".

    Also… nicht meckern ….. sondern verbessern

    Grüße
    Alfons Eling

  11. Na ja, so ganz selten ist „verärgerter Bürger“ als Benutzername nicht. Insgesamt viermal wurde er in den letzten 2 Jahren verwendet. Mehrfachnutzung also nicht ausgeschlossen. Das gleiche gilt übrigens auch für Vornamen. Sie können nie sicher sein, dass der Karl von gestern auch der Karl von heute ist.

    Deshalb meine Bitte: Originelle Nutzernamen wie z. B. „Melanie Leipzig“ oder ganz einfach den „echten“ Namen wählen.

  12. verärgerter Bürger // 19. Februar 2014 um 00:25 //

    Werter Herr Kunst!!!

    Sie sollten mal Ihr Namensarchiv durchforsten!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Der obige „verärgerte Bürger“ bin nicht ich!!! Ich besitze auch keine Garage in Gescher und auch keine Hecke!!!
    Also bitte mal darauf achten, das es zu keinen Verwechselungen bzw. Namensdoppelungen kommt.

    Wobei ich den Ärger nachvollziehen kann und das Argument bzgl. Schützenverein unterstütze. Liegt es daran, dass der Bürgermeister aktiv im Karneval tätig ist oder warum wird auf die Dixi-Toiletten verzichtet? Man man man, immer dieses mit zweierlei Maß messen.

    Danke und Gruß

  13. verärgerter Bürger // 18. Februar 2014 um 16:46 //

    Da bin ich voll und ganz der Meinung vom KvL, s.o.
    Mit welch einer Selbstverständlichkeit die Karnevalisten bei uns in die Hecke und vor das Garagentor schiffen ist eine bodenlose FRECHHEIT!

    MIR FEHELN DIE WORTE!

    Des Weiteren frage ich mich, warum es nicht möglich ist, Mülltonnen, Container, Behälter o.ä. aufzustellen??????

    Ich habe sage und schreibe 20 Fläschchen „Kurze“ aus meiner Hecke entfernen müssen, von den Glasscherben ganz zu schweigen!!!!!!!!!!!!!

    Ich fordere die HERREN auf, nicht nur zu feiern, sondern sich auch um solche Dinge zu kümmern!

    In diesem Sinne, siehe mein Namen!

    Gescher helau!

  14. König von Lummerland // 17. Februar 2014 um 22:59 //

    „Pinkeln“ aber wo ? Eine Straf-Tat oder ein „geduldetes närrisches Vergnügen ?“ Irgendwo in einer städtischen oder privaten Ecke ?
    Lt. Medienberichten waren ca. 6.500 Karnevalisten, Besucher, Schaulustige und Aktive an dem „närrischen Wurmzug“ durch die Straßen beteiligt. Viele kamen schon rechtzeitig, um sich einen guten Platz zu besorgen.
    Ich „mußte mal“, aber sehr dringend. Am Rathaus waren alle Türen verschlossen. Rundherum war auch kein Hinweis zu sehen, ob sich „irgendwo“ eine Art einer zugänglichen Toilette befinden könnte.
    Gibt es keinerlei Vorschriften in ansprechbaren Ämtern, diesen Umstand zu ängern ?
    Eigentlich sollte ja diesbezügl. das Ordnungsamt der Stadt Gescher dafür zuständig sein.
    Wäre es ein teures kostenspieliges Unterfangen gewesen, etwa 6 -8 „Dixi“-Toiletten für einen Tag
    samt Reinigung aufzustellen ?
    Dieses sollte doch den Veranstaltern und vor allem der Ordnungsbehörde an der „Blase liegen“.
    Sie könnten ja die Re-Finanzierung der „Dixi-Toiletten“ für das näärische Volk aus dem Fundus der „Hunde-Kack-Steuer“ vornehmen.
    Schließlich muß ja auch jedweder „Schützenverein, samt Festwirt und begutachterter Abnahme durch die Obrigkeit des Amtes“ diesen Nachweis erfüllen.
    Aber im Karneval ist alles erlaubt, da nicht vorgeschrieben, da ja nur geduldet.
    Datum: 17.02.2014

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