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Generalstabsmäßig geplanter Ladendiebstahl

Familiengang aus Leverkusen zu Besuch bei Verwandten in Gescher

Gescher (ppp/fjk). Am Montag entwendete ein 15-jähriger Jugendlicher aus Leverkusen gegen 15.10 Uhr in einem Gartencenter an der Boschstraße 30 Eier und zwei Kilogramm Mandarinen. Er verstaute die Lebensmittel in seinem Rucksack und verließ das Geschäft, ohne die Waren bezahlt zu haben. Was sich zunächst als ein eher „normaler“ Ladendiebstahl“ darstellte, entpuppte sich aber bei Durchsehen des Videomaterials als  der Versuch einer „generalstabsmäßig“ geplanten „Plünderung“.

Mitarbeiter des Gartencenters hatten die Tat mittels Videoüberwachung entdeckt und hielten den 15-Jährigen bis zum Eintreffen der hinzugerufenen Polizei fest. Die Diebesbeute wurde dem rechtmäßigen Besitzer zurückgegeben und ein Strafverfahren gegen den Jugendlichen eingeleitet.

Im Übrigen erschien kurz nach dem Festhalten des Ladendiebes dessen Vater, wohnhaft ebenfalls in Leverkusen, vor Ort.  Er gab an, man sei zu Verwandtenbesuch in Gescher. Anhand der Videoaufzeichnungen wurde festgestellt, dass sich vor dem Diebstahl sowohl der Vater, als auch ein weiterer Mann und eine Frau in dem Geschäft aufhielten. Die Personen schienen zusammen zu gehören und sind vom äußeren Erscheinungsbild her südosteuropäischer Herkunft. Ermittlungen zur möglichen Mittäterschaft der drei Personen dauern an.

Der Vater gab an, man sei Asylbewerber aus Serbien. Auf den Vorhalt des Geschäftsinhabers, er werde doch niemals Asyl bekommen und warum er das tue, antwortete dieser. „Sonst müssen wir in Deutschland verhungern.“

Hier der Ablauf des Geschehens:

Gegen 15.06 Uhr betreten 3 osteuropäisch aussehende Personen das Geschäft (roter Pfeil), 2 Frauen und ein Jugendlicher. Beide Frauen  ohne Einkaufswagen und mit umhängenden „Beutetaschen.“ Während die ältere der beiden Frauen in die Geschenkeabteilung geht, bleibt die andere mit dem Jugendlichen zusammen. Offensichtlich um ihm später zu assistieren.

Der Jugendliche scheint nicht zu wissen, was er „klauen“ soll. Er wird  von der Frau aufgefordert 3 Pakete Eier einzupacken. Die Frau bleibt während der ganzen Zeit in der Nähe des Jungen, auch als er sich kurz danach in der Gemüseabteilung mehrere Kilo Clementinen einpackt.

Während die Frau Schmiere steht, packt der Junge die Sachen in seinen Rucksack und geht an der Kasse vorbei. Dort wird er festgehalten und die Polizei alarmiert. Die Frau entfernt sich aus dem Geschäft.

Vor dem Büro des Geschäftes postieren sich  zwei Personen. Einer davon ist der Vater des Jugendlichen, wie sich später herausstellt.  Eine unangenehme Situation. Die beiden Personen wissen nicht, dass die Polizei schon unterwegs ist. Die ist schnell vor Ort, Gott sei Dank.

Gegen 16.06 Uhr verlassen Polizei und der Ladendieb das Geschäft. Draußen wird der Jugendliche von seiner Familie in Empfang genommen und beschimpft. Offensichtlich ist man mit seiner Leistung nicht zufrieden. Denn die Auswertung des Videomaterial zeigt eindeutig, dass es sich hier um eine eingespielte „Familiengang“ handelt.

Fazit: Die Familie wird diesen Lebensstil wohl bis zur Abschiebung beibehalten. Zumindest „versprach“ das der Vater des jugendlichen Täters.  „Wir können von dem Geld, das wir bekommen, nicht leben.“  Und der 15-jährige Jugendliche?.. er wird kaum etwas zu befürchten haben. Vielleicht die freundliche Ermahnung eines sozialromantischen Richters. Genau so wenig dürfte die Abschiebung der kriminellen Familie  auf absehbare Zeit stattfinden. Der Polizeibeamte vor Ort brachte die Situation treffend auf den Punkt: „Polizei, Justiz und Politik haben nicht immer die gleiche Sichtweise.“  Recht hat er… leider!

9 Kommentare zu Generalstabsmäßig geplanter Ladendiebstahl

  1. Hallo und vielen Dank für den interessanten Artikel. Fällt eine Ladendiebstahl eigentlich automatisch in das Strafecht oder gibt es auch Ladendiebstähle die nicht darunter fallen? Vielleicht weiß das jemand.

  2. Nichtwähler // 23. März 2017 um 16:40 //

    Für diese Leute müsste im Gesetz stehen:
    Das Asylverfahren ist automatisch beendet. Die Abschiebung ist noch am selben Tag durchzuführen. Fehlende Pässe sind kein Hinderungsgrund. Jeder Abzuschiebende ist zwingend im Ausland zu belassen. Dass die anderen Staaten sie nicht zurückhaben wollen, ist kein Hinderungsgrund. Lebenslanges Wiedereinreiseverbot.

  3. Das Unrechtsverständnis (pro kriminelle „Kulturbereicherer!) von manchen Schreibern hier ist für mich nicht zu verstehen.
    Viele Flüchtlinge und Migranten wurden von uns im Land aufgenommen, werden hier geduldet und bekommen sogar Geld von uns! Für NIX…
    Das danken einige (?) durch kriminelle Aktivitäten. Und entschuldigen dieses Verhalten dann auch noch durch zu geringe finanzielle Unterstützung.
    Ist das in Ordnung??
    Ich denke NEIN!
    Warum darf man dagegen nichts sagen, ohne das sofort die Nazikeule geschwungen wird?!
    Irgendwas läuft schief in unserem Land 🙁

  4. Warum Hasskommentare? Ist es nicht schlimm genug, dass ein Jugendlicher von Eltern angehalten wird zu Stehlen?

    Wenn du die Geschichte eines großen Verbrechers liest, so danke immer, ehe du ihn verdammst, dem gütigen Himmel, der dich mit deinem ehrlichen Gesicht nicht an den Anfang einer solche Reihe von Umständen gestellt hat.

    Georg Christoph Lichtenberg

  5. Ach, afd-mb mal wieder…

  6. fragender Bürger // 22. März 2017 um 16:51 //

    Das wird unser Land verändern und das durch die Behörden bestätigt, siehe Link:
    https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/gewalt-und-kriminalitaet/
    Schöne heile Welt!

  7. günther kirschbaum // 22. März 2017 um 12:36 //

    ich rufe zu respekt und tolereanz vor den sinti & roma auf. das hier aufgefallen verhalten ist ein einzelfall und lässt sich nicht pauschalisieren. daher hat dies auch nichts mit der ethnie der sinti & roma zu tun. dieser verhalten ist sicher für alle serben (dies ist eine nationalität und damit fiktion) symptomatisch. schließlich sind serben immer wieder als freunde der russen aufgefallen. und diese unheilige allianz macht dem kalergi’schen entwurf von einem vereinheitlichten europa ohne nationalitäten, ohne die vielseitigkeit an sprachen und kulturen schon lange probleme.

  8. Nichtwähler // 22. März 2017 um 10:56 //

    Das sind keine Verbrecher, das sind Kulturbereicherer.

  9. Herr Kunst, da haben Sie in ein Wespennest gestochen. So sehr ich Ihren Frust über solche Verbrecherbanden verstehen kann, sollten Sie die braunen Hasskommentare, die jetzt unter anderem von kleinen dicken Hochmooraner Dorfnazis unter Ihren Facebook-Beitrag gesetzt werden, nicht unkommentiert stehen lassen.

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