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Fassadengestaltung: Resonanz durchweg positiv

Investor Frank Hense gibt dem Kirchplatz ein neues Gesicht.

Gescher (fjk). Eine Fassade, insbesondere eine moderne Fassade, ist der erste Eindruck den der Betrachter von einem Haus erhält. Zweifellos ist dieser Eindruck beim aktuellen Projekt von Frank Hense in der Innenstadt, direkt an der Pankratiuskirche,  ein bemerkenswerter.  Der agile Investor hat der Fassadengestaltung besondere Aufmerksamkeit gewidmet.

Die Resonanz der Bürger ist durchweg positiv: Von „toll“ bis „fügt sich trotz der Modernität gut ins Umfeld ein,“ oder auch „ein Schuss Moderne tut Gescher gut“, urteilen zufällig vorbeigehende Bürger.

Die moderne Aussengestaltung läßt die ehemalige „Kramer-Wohnanlage“ kaum wiedererkennen.  Fassaden kehren das Innere eines Hauses nach außen, so die Absicht von Frank Hense. Die   Fassadengestaltung  macht  neugierig auf das, was sich „hinter der Fassade“ befindet.

Wie sich ein Gebäude in die Umgebung einfügt, welche Materialien beim Bau verwendet wurden – all das wurde eng mit Bürgermeister Kerkhoff und seinem Stellvertreter Günther Schültinkemper abgestimmt. Schließlich musste der Bebauungsplan geändert werden, denn dieser sah eine Verklinkerung des Gebäudes vor.

Wohninteressenten für eine attraktive Innenstadtlage können  sich ab sofort per Email unter:   vermietung@hense-systeme.de  an den Investor wenden. Spätestens im Herbst ist mit der Fertigstellung zu rechnen. 

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2 Kommentare zu Fassadengestaltung: Resonanz durchweg positiv

  1. Bürger // 13. Juni 2017 um 11:11 //

    Jetzt wäre mal die Stadt Gescher gefordert die Grünanlage vor dem Gebäude aufzuwerten und auf Dauer sauber zu halten.
    Es gibt ja genug Neubürger die der Allgemeinheit für Unterbringung und Versorgung was zurückgeben könnten.
    Das gilt aber auch für alle öffentlichen Anlagen besonders für den Friedhof.

  2. ratloser // 12. Juni 2017 um 13:20 //

    Liebe Redaktion, bitte denke Sie auch an die Mieter. Der Artikel hat schon etwas von Preistreiberei.
    Andere machen sich Sorgen um die nicht funktionierende Mietpreisbremse und hier geht es umgekehrt. Die Wohnungsbaugenossenschaft hat auch schöne Häuser.

    Trotzdem ein dickes Lob an die Redaktion. Am 21.09.2014 erklärte Herr Kunst , Zitat zu Herr Hense: „Doch was bekommt Gescher ausser Visionen? NICHTS“

    Medien müssen ihre Meinung auch ändern können. Gut so.

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