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Der Kälber-Gesundheitsstall

Neues Konzept für gesunde Kälber

Gescher (pd). In der Kälberaufzucht zählen ein hohes Maß an Hygiene, durchdachte Arbeitswirtschaftlichkeit und vollkommenes Tierwohl zu den wichtigsten Faktoren. HUESKER bietet ab sofort ein neues Konzept, in dem diese Aspekte für das optimale Klima in der Kälberhaltung vereint werden.

Unter dem Motto „Nur ein gesundes Kalb wir einmal eine Siegerkuh“ wird mit erfahrenen Tierärzten und Physikern des Kooperationspartners VETSMARTTUBES® eine maßgeschneiderte Lösung erarbeitet.

Die Basis bildet zum einen ein Belüftungsschlauch für keimfreie Frischluft, reich an Sauerstoff und frei von Schadgasen. Zum anderen zählt die Klima-Kälberbox zum Konzept, welche dem Kalb eine tierfreundliche und hygienische Umgebung bietet. So wird ein hoher Anspruch an das Mikroklima direkt beim Kalb erfüllt und gleichzeitig eine Arbeitserleichterung ermöglicht.

Zu den optionalen Zusatzausstattungen gehören die Wickellüftung Lubratec® Kalb und der Skytex® Lichtfirst. Hiermit wird das Konzept um zusätzlichen Luftaustausch und natürliches Tageslicht erweitert. Eine einfache Gebäudestruktur senkt die Baukosten.

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5 Kommentare zu Der Kälber-Gesundheitsstall

  1. @Andreas: Habe Ihre Antwort leider gerade erst bemerkt: wie kommen Sie zu den Ansichten im gesamten 2. Abschnitt Ihres Ergußes? Unverschämt, was Sie mir da unterstellen, davor verwahre ich mich.

    BAer jaa, ich habe das Gejammere mancher Landwirte satt, es tut mir leid, dass so viele ihr Gewerbe aufgeben mußten, aber Sie sind auch die einzige Berufsgruppe, die in meist schönen großen neuen Häusern auf einer Unmenge von Land sitzen und dazu auch noch Förder-Gelder erhalten.

    Aber hier was zum Lesen für Sie und wer Googlen kann „muttergebundene Kälberaufzucht“ findet unzählige weitere Seiten.
    https://www.naturland.de/images/Erzeuger/Fachthemen/Fachveranstaltungen/Tierhaltung/1575-muttergebundene-kaelberaufzucht.pdf

    Und hier noch was zu den Landwirten als Risikogruppe: https://www.wochenblatt.com/landleben/nachrichten/mrsa-landwirte-als-risikogruppe-2213.html

    Können wir gerne mal bei einem Bierchen ausdiskutieren, hier führt das meiner Meinung nach dann zu weit, ist eh schon OT.

  2. Andreas // 14. Juli 2017 um 10:16 //

    Zitat Brigitte: „Nicht umsonst werden erkrankte Landwirte in den Krankenhäusern isoliert“.
    Liebe Brigitte, ich weiß nicht, wie oft ich solche Extremansichten schon diskutiert habe. Ich weiß nur, dass man Menschen mit so extremen Ansichten niemals überzeugen kann. Für eine MRSA Debatte fehlt mir auch die Zeit.
    Sie schreiben Hass erfüllt und man fühlt sich an die dumpfen NPD Parolen erinnert wie „Ausländer raus“ etc.. Leider sind Bauern keine Ethnie sondern nur eine Berufsgruppe die man mindesten verjagen will. Weil wir eben nur eine Berufsgruppe sind, gibt uns der Justizminister nicht den Schutz im Netz wie das bei rechtradikalen Äußerungen der Fall ist.

    Sie haben es wirklich gesagt! Man könne ein Kalb bei einer Milchkuh belassen und nebenbei zweimal Melken. Ich bin lernfähig und bitte Sie mir ein Beispiel oder Literatur zu benennen wo das steht. Ich selber habe keine Milchkühe und vielleicht hat sich in den letzten 10 Jahren wasgetan

  3. Brigitte // 13. Juli 2017 um 10:44 //

    Ist doch Quark (haha), was Sie schreiben, Andreas. Bei artgerechter Kuh-und Kälberhaltung werden die Kühe meist zweimal am Tag zusätzlich gemolken, da deren Milchleistung heutzutage höher ist, als das, was ein Kalb trinkt – wir Menschen müssten also weder auf Milch noch auf Käse noch auf Joghurt usw. verzichten.

    Kuh mit Kalb hat nur Vorteile: gesunde Tiere, weniger Arbeitsaufwand für das Füttern, keine bis weniger Antibiotika…

    Glücklicherweise denken immer mehr Verbraucher um und sind bereit, für gute und gesunde Lebensmittel auch mehr zu bezahlen.
    Was habe ich von der billigen Milch, wenn die Umwelt und damit auch ich durch die Massentierställe vergiftet werden?
    Nicht umsonst werden erkrankte Landwirte in den Krankenhäusern isoliert.

  4. Andreas // 4. Juli 2017 um 15:58 //

    @Alex
    Es kann sein,dass Du in einem Punkt recht hast, nämlich, dass sich so eine Anlage nur in großen Ställen einbauen lässt. Weiß ich aber nicht.

    Die Kälber bekommen in den ersten Tagen Muttermilch und werden dann umgestellt auf Milchpulver. Funktioniert nicht nur bei Kälbern gut sondern auch bei Menschen.
    Eine ausschließliche Mutterkuhhaltung auf der Weide würde ein kompletter Verzicht auf Milchprodukte bedeuten. Viele würden sich sehr wundern, wie ein EDEKA aussehen würde ohne Milch. Ich denke, das würde von der Mehrheit abgelehnt werden. Aber das Problem mit der Armlandstrasse wäre gelöst, weil die Eisdiele zumachen könnte.

    Es gibt wirklich nichts auszusetzen, wenn Firma H. was erfindet um Tiere gesund zu halten. Anders als bei Schweinen und Geflügel, sind Rinder unheimlich „nachtragend“ wenn die in der Jugend eine Lungenentzündung durchlebt haben. Die Luft muss frisch aber nicht zügig sein und wenn H. es geschafft hat hier was zu entwickeln, kann der Erfinder stolz sein.

    Es wird ja täglich über Landwirtschaft diskutiert und oft ist Kritik auch mal berechtigt. Aber woher kommt so ein massives Misstrauen gegen eine Branche?

  5. Was für ein sch…
    Alles nur wieder ausgelegt für die Massen Tierhaltung!!!
    Ein gesundes Kalb braucht keine Keimfreie Luft und Hygiene – ein gesundes Kalb braucht Muttermilch, eine Weide und andere Kälber zum Spielen!
    Darauf Stolz sein – Nein danke!!!

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