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Hochmoor: Stolz auf neuen Hybridrasenplatz

Neuer Sportplatz wurde seiner Bestimmung übergeben.

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Hochmoor (fjk). Nun ist er doch noch fertig geworden, der neue Hybridrasenplatz in Hochmoor. Zahlreiche Gäste waren am Samstag zur Mittagszeit auf dem Sportgelände  erschienen, um dem Sportverein SUS Hochmoor zu gratulieren.

Und das bei strahlendem Sonnenschein. Einen besseren Auftakt zur Sportwoche in Hochmoor hätten sich die Organisatoren um ihren Vorsitzenden Mark Jaziorsky kaum wünschen können.

400.000 Euro investiert die Stadt in den Ortsteil. 80.000 legen die Sportkameraden vornehmlich in „Hand- und Spanndiensten“ noch einmal dazu.

Das am Ende doch noch alles prima geklappt hat, war lange Zeit nicht selbstverständlich. Schon im November 2014 beschloss der Rat in allerletzter Sekunde vor der Haushaltssicherung die wichtige Maßnahme für den Ortsteil. Zwischendurch gab es massive Probleme mit dem Untergund.

Doch Ende gut, alles gut. Bürgermeister Kerkhoff lobte den Einsatz der vielen ehrenamtlichen Helfer.

Komplettiert wurde das Ereignis durch die Einsegnung des Platzes. Für Matthias Rump war es eine seiner ersten Amtshandlungen. Er ist erst seit wenigen Tagen Priester in Hochmoor.

Lies hier: „In allerletzter Sekunde..“
Lies hier: „Unvorhergesehene Mehrkosten..“

6 Kommentare zu Hochmoor: Stolz auf neuen Hybridrasenplatz

  1. GescherBlog ist ein kritisches Magazin.

    Der konstruktive Kritiker denkt assoziativ und in Alternativen. Das Ziel jeder Kritik sollte sein, Lösungen zu finden. Ein wahrer Kritiker kritisiert nicht ohne zugleich einen praktikablen Gegenvorschlag zu machen. Mögliche Konsequenzen und Implikationen sind zu berücksichtigen.

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    Franz-Josef Kunst

  2. Poahlbürger // 24. Juli 2017 um 17:36 //

    Nicht immer meckern,sondern den BM und seine Mannschaft machen
    lassen.
    Wir werden sehen und ihn daran messen,was er in den nächsten Jahren
    bewegt und ob es ihm gelingt Gescher wieder auf die Beine zu stellen.
    Im nächsten Jahr wird sich zeigen ob und mit welchen Mitteln in 2018 ein ausgeglichener Haushalt gelingt.
    Wenn der BM in Gescher erfolgreich ist,werden wir ihn nach der
    Bundestagswahl 2021 in Berlin sehen als Nachfolger von Herrn Röring
    aus Vreden.

  3. Andreas // 24. Juli 2017 um 12:01 //

    @gescherbürger24
    Nein, man muss nicht alles negativ darstellen und man muss sich auch nicht aufregen, dass ein Privatinvestor mit entsprechender Beinfreiheit den Platz für die Hälfte der Kosten fertig gestellt hätte. An dieser Stelle ist dem BM keinen Vorwurf zu machen und das Problem ist bekannt, dass der € den Kommunen ausgeben nur 50 Cent wert ist.

    Man braucht sich als Bürger aber auch nicht verarsch.. lassen.
    Zwischenfazit BM Kerkhoff:
    – Er schützt Gescher nicht vor Strom und Gasleitungen wie es andere Bürgermeister machen
    – Er provoziert Bürger arrogant, z.B. Unterschriftenaktion „Kattenborg“
    – Er ist nicht fähig die Von Braun Strasse in eine „Anton Ruthmann Straße“ umzubenennen und betreibt ein linke Verhinderungstaktik. Nicht nur das, er vergleicht Martin Luther mit Naziverbrechern und wirft verantwortungsvolles geschichtliches Bewusstsein um 60 Jahre zurück mit einer Art Verherrlichung die man nur als unerträglich bezeichnen kann.
    – Er ist ein gnadenloser Parteipolitiker. Noch schlimmer als sein Vorgänger
    – Er ist ein guter PR Manger. Erstklassige Saufgelage vor dem Rathaus und in der GZ wird heute über seine Sportschuhe berichtet. Das kann er und so hält man den Ball in der Bürgerschaft flach und Probleme der Stadt kann sein Nachfolger lösen, der hoffentlich Parteilos sein wird.

    Worauf soll man neidisch sein?

  4. gescherbürger24 // 24. Juli 2017 um 10:44 //

    Muss man alles negativ darstellen? Oder gibt es nur Neider oder die grundsätzlich etwas zu meckern haben wollen.
    Ich denke unser BM macht einen guten Job, davon bin ich überzeugt.
    Aber es gibt ja auch die, die nur meckern…

  5. gegangener Bürger // 24. Juli 2017 um 10:30 //

    Diese Ansicht der Dinge und auch der Selbstdarstellung des BM könnte man nicht besser darstellen! Der ernte nur, der will nach oben, egal wie!
    Nur wann werden die Ratsherren mal wach?

  6. Andreas // 23. Juli 2017 um 20:45 //

    Bürgermeister:“… ich darf die Meriten ernten…“
    „Meriten“ Duden: Verdienst Werk

    Der Bürgermeister wird bei intelligenten Bürgern überhaupt nichts ernten, selbst mit einem Dutzend verschiedener Brillen nicht.
    Ernten werden die Sportfreunde und dafür wurde der Platz gebaut.

    Das Schlimme ist, er meint das vermutlich noch ernst und offenbart damit weshalb er Politik macht. Er will, wie sein Duzkumpel Röring, ganz einfach nur Ernten

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