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Verschwinden von Kater Mika sorgt für Aufregung

Ein Drohbrief lässt Schlimmes befürchten..

Gescher (fjk). Daniela Schmäing und Sebastian Röhling machen sich große Sorgen. Sie vermissen ihren Kater Mika. Seit Tagen suchen sie nach ihm. Doch jetzt sind sie entsetzt: Ein oder mehrere Katzenhasser trachten nach dem Leben auch ihres zweiten Schützling: Katze Mona.

Das junge Paar ist verzweifelt. Seit dem 28.07.2017  ist Kater Mika nun schon verschwunden. Mika trägt ein rotes Halsband und ist ein sogen. Freigänger.  Er wird in der Gegend um Wiesenstraße/Fürstenkamp vermutet.. wenn er noch lebt. Denn das dürfte nicht mehr sicher sein. Ein anonymer Brief von „Naturschützern“ beunruhigt die beiden Katzenliebhaber sehr.

Im Internet schlägt das Thema um Mikas Verschwinden und dem Drohbrief große Wellen. Auf Facebook ist eine heftige Diskussion darüber entbrannt. Pro oder contra Freigänger. Auch fehlt der Hinweis nicht, dass Katzen und Kater grundsätzlich sterilisiert bzw. kastriert sein sollten. Die negativen Auswirkungen für die heimische Vogelwelt sind unleugbar dramatisch. Bis zu 500 Millionen Vögel gehen jedes Jahr auf das Konto der „kleinen Schmusekätzchen“.

Daniela Schmäing und Sebastian Röhling hoffen jedoch immer noch, dass sich Kater Mika wieder einfindet. Sie vermuten,  dass er versehentlich irgendwo eingesperrt ist. „Normalerweise macht er mit Kratzen auf sich aufmerksam, er mauzt eher wenig und leise,“ schreiben sie auf Facebook. Wer etwas zum Verschwinden sagen kann, bitte melden:

Sebastian: 01755990698
Daniela (FB: Ela Dani) 01702385674
Festnetz: 02542 956545

 

6 Kommentare zu Verschwinden von Kater Mika sorgt für Aufregung

  1. Macht nicht so ein Drama daraus was weg ist, ist halt weg. Fertig

  2. Wer sind die Naturschützer? Sie sind schlimmer als Kater Miko.

  3. Katzen gehören wie Hunde an der Leine geführt.

  4. Anonymus // 9. August 2017 um 22:16 //

    Nichtsdestotrotz hoffe ich natürlich das der Kater Mika unbeschadet aufgefunden wird.

  5. Anonymus // 9. August 2017 um 22:08 //

    Oh, ein heikles Thema. Freilaufende Katzen sind ein allgemeines Problem. Wir haben einen Sandkasten für die Kinder im Garten der regelmäßig als Toilette für die Katzen herhalten muss. Ich glaube nicht das ich meinen Kindern, aus Tierliebe, zumuten muss mit dem Kot der Katzen Sandburgen zu bauen. Zudem haben unsere Kinder Zwergkaninchen die in einem Stall im Garten gehalten werden. Diese schrecken regelmäßig auf weil Katze auf sie lauern. Ich kann nachvollziehen das es Personen gibt die nach mehreren verlusten von eigenen Tieren durch Katzen kein Verständnis aufbringen können. Eine Katze zu fangen und zu töten geht natürlich gar nicht. Die Katze kann gefangen werden und den Besitzern übergeben wird. In diesem Zuge muss den Haltern klar gemacht werden das auch andere Tierhalter ihre Tiere genommen werden wenn eine Katze auf „Beutezug“ geht. Daher das das Thema so heikel ist mus ich leider Anonym meinen Senf dazu geben. Schaut einfach mal aus der anderen Sicht bevor ihr mit irgendetwas droht!!!

  6. Volker Puttmann // 9. August 2017 um 21:17 //

    Kennt ihr das Buch „Needful Things“?

    Schöne, angenehme, sichere Anonymität des www. Egal auf welcher Seite man steht.

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