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Bürgerwind GmbH beantragt 4 Windkraftanlagen

Gescher (fjk). Die Gescher Bürgerwind GmbH & Co. KG mit Sitz in 48712 Gescher, Estern 2, hat mit Antrag vom 03.03.2017 die Errichtung und den Betrieb von zwei Windenergieanlagen des Typs Enercon E-141 mit einer Nabenhöhe von 158,95 m und einem Rotorradius von 70,50 m (WEA 5.2 und WEA 5.3) in der Konzentrationszone 6, beantragt. Das teilt heute der Kreis Borken in seinem Amtsblatt mit.

Je eine baugleiche Anlage möchte die Bürgerwind GmbH & Co. Kg in den Konzentrationszonen 4 und 1 errichten. Die Genehmigungsanträge und die dazugehörigen Unterlagen liegen nach der Bekanntmachung einen Monat, vom 16.08.2017 bis 15.09.2017, während der Dienststunden zur Einsicht im Rathaus der Stadt Gescher aus:

Stabstelle Bauordnung, Zimmer 209,
Montags bis mittwochs von 08:30 Uhr bis 12:30 Uhr
und von 14:00 Uhr bis 15:30 Uhr,

Donnerstags von 8:30 Uhr bis 12:30 Uhr
und von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr,

Freitags von 08:30 Uhr bis 12:30 Uhr

Größer? – Klick auf Bild!

Besuche hier die Homepage des Bürgerwindparks Gescher

19 Kommentare zu Bürgerwind GmbH beantragt 4 Windkraftanlagen

  1. Ulrich Althoff // 15. August 2017 um 08:09 //

    Ja, dieser 2.23% Co2-Ausstoss ist verantwortlich für alles, diese 2.23% gibt den Investoren und den Politikern der Stromwende das Recht, Landschaften zu zerstören und Wildvögel zu töten.
    Der grüne Kommunist Trittin ist vor 20 Jahren angetreten, um Deutschland zu verändern und hat es dank der Geschmeidigkeit der hauptsächlich schwarzen (CDU) Kommunalpolitiker geschafft, dieses Ziel zu erreichen. Schade um das ehemals schöne Münsterland.

  2. Martin Brillert // 14. August 2017 um 15:44 //

    Also ich finde es ja vermessen, hier von Volksverdummung zu sprechen.
    Deutschland ist schließlich mit einem Anteil von 2,23% des weltweiten Co2 Ausstoßes eine wahre globale Dreckschleuder und somit der Teufel in der „church of global warming“.
    Und da reinigt man sein ökologisches Gewissen auch nicht, wenn man z.B. Solarstrom im Wert von 1.082 Mrd Euro mit 10.848 Mrd Euro EEG-VERGÜTUNG subventioniert.
    (Quelle:
    http://erneuerbare-energien.de/EE/Redaktion/DE/Downloads/eeg-in-zahlen-pdf.pdf?__blob=publicationFile)

    Es ist doch schließlich für eine gesunde gute Zukunft. Das muss man nur mal begreifen.
    Und das muss staatlich reguliert werden, weil die doofe Marktwirtschaft da nicht mit spielt und der Verbraucher das große Ganze nicht sieht.
    Ich wäre dafür, dass wir das EEG Prinzip mal durch die Gewerkschaften in den Betrieben umsetzen lassen. Wir lassen uns für 10 Stunden bezahlen, arbeiten aber nur eine.
    Unrealistisch? Aber wieso sieht man da das große Ganze nicht? Gesunde und ausgeglichene Arbeiter, ohne Leistungserkrankungen und die Altersarmut würde gleich mit erledigt….

  3. Nichtwähler // 14. August 2017 um 08:45 //

    Bei diesen sog. „Bürgerwindparks“ bereichern sich einige wenige auf Kosten der Allgemeinheit.
    Das Wort „Bürger“-Windpark soll dies nur verschleiern. Dem Bürger wird eine Beteiligung nie angeboten.
    Oder wo kann ich Anteilsscheine am „Bürger“-Windpark Gescher zeichnen?

  4. verärgerter Bürger // 13. August 2017 um 14:05 //

    Ich habe wahrlich wenig bis keine Ahnung von der Stromtechnik, dennoch tauchen bei mir Fragen auf.
    Wir kaufen in Frankreich, Polen, Belgien und sogar der Tschechei Strom ein, und können den dann innerhalb Deutschlands „verteilen“!
    Warum ist es dann so schwierig, den Billigstrom aus Windkraft hier verteilen zu können? Warum müssen deshalb separate Leitungen verlegt werden?
    Der Strom aus Frankreich kommt garantiert auch in Hamburg an. Kann man die Leitungen nur in eine Richtung nutzen?

    Bei soviel Blödsinn und großer Volksverdummung, die bislang sowohl seitens der Politik wie auch der Energieversorger betrieben wurde, darf man sich überhaupt nicht darüber wundern, wenn beiden wenig bis nix mehr geglaubt wird.
    Es geht angeblich in erster Linie um die sogenannten „Stromspitzen“.
    Ja dann soll man die abbauen!!! Das geht woanders auch.

    Zu den Windrädern noch was.
    Ich war gestern Abend und in der Nacht über die BAB Richtung Ahaus unterwegs. Bis da stehen inzwischen viele viele Windräder entlang der Bahn.
    Leider habe ich KEIN EINZIGES gesehen, was sich drehte. KEINES!!!
    Windstill war es gestern auch sicher nicht!
    Demnach ist und sollte ein Bedarf eher NICHT gegeben sein!!!

  5. Martin Brillert // 13. August 2017 um 13:11 //

    Früher hatte ich Angst vor der Dunkelheit…
    Heute habe ich Angst vor Licht, wenn ich dabei an die Stromrechnung denke!

    Die Energiesubvention kosten einem Standardhaushalt (4000kWh) ca. 300€ EEG Beitrag für die „church of global warming“ im Jahr.

    Wieso kostet wohl in Frankreich aktuell die kWh 16,24 ct und in Deutschland 29,51 ct?

    Zur Frage woher der Strom in Zukunft kommen soll, ist genau so schwer zu beantworten wie die Frage, ob wir in 20 Jahren noch Dieselmotoren brauchen. Die Technik ist im stetigen Wandel und da sollten wir in alle Richtungen offen bleiben und nicht blind einer staatlich subventionierten Ideologie folgen. Ich bin sicher kein Fan von extern subventionierten Kraftwerken. Die Endlagerung kostet den Steuerzahlern wieder Milliarden, die eigentlich der Betreiber direkt (!) bezahlen müsste. Das trifft auch grade auf die Uran235-Kraftwerkstechnik zu.

    Aber die Hysterie darüber kann ich nicht nachvollziehen. Insbesondere lehne ich ein generelles Technikverbot für Atomkraft ab. Es gibt da durchaus interessante Alternativprojekte, die mit Thorium und nicht Uran arbeiten. Ob man die umsetzt, kann man später noch entscheiden.

    Jedenfalls:
    Nur Erneuerbare wird mangels Speichertechnologie nicht funktionieren. Glauben Sie das vielleicht jetzt nicht, aber wenn in ein paar Jahren morgens mal das Licht aus und der Kaffee kalt bleibt, weil weder Sonne noch Wind da ist und sie dafür trotzdem jedes Jahr hunderte Euro zusätzlich bezahlen dürfen. Wofür? Damit man dank CO2-Zertifikaten in Spanien noch ein paar mehr Kohlekraftwerke bauen kann.

  6. Jochen Schulze Pröbsting // 13. August 2017 um 11:37 //

    Fakten lügen nicht….bin dann raus aus diesem Thread.
    Können gerne am Stammtisch weiterdiskutieren 😉

  7. Ulrich Althoff // 13. August 2017 um 10:56 //

    Liest sich ja alles sehr martialisch. Kämpfen bis zum …., ohne Rücksicht auf Verluste!
    Mit Durchhalteparolen und Träumerei wird diese deutsche Energiewende nicht erreicht.

  8. Jochen Schulze Pröbsting // 13. August 2017 um 08:57 //

    https://www.agora-energiewende.de/de/themen/-agothem-/Produkt/produkt/76/Agorameter/

    Der Ausbau geht weiter und muss weitergehen ! Wir sind auf einem guten Weg.

    Kein Betreiber einer Onshore WKA bekommt Geld wenn das Windrad steht!
    Die Kosten für den produzierten Strom aus Wind und Sonne liegen aktuell unter denen eines Atomkraftwerkes und erreichen Braunkohleniveau.
    Die Speichertechnik wird langsam integriert und wird die Netzschwankungen bald stabilisieren können.
    Kein Geld wird mehr aus D abfließen um Kohle und Gas zur Stromproduktion zu kaufen.
    Wir können uns die Umstellung leisten auf die EE zu setzen und werden davon nur provitieren.

  9. Ulrich Althoff // 12. August 2017 um 23:21 //

    Die Absicht bis 2050 die Energieversorgung Deutschlands auf sogenannte Erneuerbare Energien umzustellen, d.h. sich abhängig von der Natur zu machen, wird für uns Deutsche in einer Katastrophe enden.
    Trotz der mit einer unwahrscheinlichen Marketingmacht hochposaunten angeblichen grünen Energie, die man uns vorgauckelt, ist eine Versorgungssicherheit nicht gewährleistet.
    In Deutschland gibt es bis dato ca. 30 GW installierte Windradleistung, aber die Stromproduktion am 27.07.2017 lag abends bei 1,7 GW!!!!
    Aber koste was es wolle, der Ausbau geht weiter, bis wir alle in einem riesigen Windpark leben müssen, der noch von Stromautobahnen durchzogen wird. Hindernisse werden von der Politik in Zusammenarbeit mit Investoren und Geld aus dem Weg geräumt, siehe den mit Geld geebneten Aufbau der Windräder in Estern. Nachbarn des Abfallwerks in Estern bekommen Schweigegeld! Wälder sind kein Tabu mehr und windige Umweltbüros stellen jede Form von Schreiben aus, die auf Tierschutzbelange keine Rücksichten nehmen.

  10. Jochen Schulze Pröbsting // 12. August 2017 um 17:40 //

    Verärgerter Bürger….
    Nein. Ich habe mit Wind nichts zu tun und ich mache auch gerade kein Wind. Auch Glasflächen bringen mich nicht zum Singen.
    Aber eigentlich ist diese Kommentarspalte nicht geeignet um Neiddebatten zu führen.
    Ich biete immer wieder an sich mit mir über die EE persönlich auszutauschen.
    Allein die Fehleinschätzungen und Unwahrheiten aus den Kommentaren hier richtigzustellen,benötigen wohl mehrere Stunden Tipperei…

    Um es abzukürzen…geben Sie doch noch kurz die Antwort wie der Strom nachhaltig und umweltschonend für die Zukunft produziert werden Soll!

  11. verärgerter Bürger // 12. August 2017 um 08:52 //

    @Jochen Schulze Pröbsting
    mit dem Begriff EEG -Energie-Einspeise-Gesetz- können Sie sicher was anfangen oder?
    Über was anderes habe ich nichts geschrieben. Wind, machen Sie gerade!

    Man könnte auch auf die Idee kommen zu behaupten:
    Wer Windflügel in die Natur stellt, sollte diese auch „drehen lassen“ und nicht Geld dafür kassieren, nur weil die da stehen!

    Mein Problem wären nicht mal so sehr die Windflügel, sondern der „völlig überhöhte Strompreis“!
    Gleiches gilt übrigens auch für die Glasflächen auf den Dächern die Sie so sehr lieben und Ihr Liedchen drauf singen.

  12. Mmhh
    Schon wieder keine Antwort auf die Frage….
    Und mit Windkraft habe ich noch nicht einen Cent verdient…
    Aber Hauptsache anonym im Netz Lügenmärchen verbreiten.
    Das wird aber schief gehen verärgerter Bürger.

  13. Ulrich Althoff // 11. August 2017 um 14:45 //

    Wenn ich lese würde, dass sich 32 Grundeigentümer blitzschnell zusammenschließen und kostenlos ihre Grundstücke zwecks Produktion von Windräderstrom zur Verfügung stellen würden, hätten diese 32 Grundeigentümer zumindest meine Anerkennung. Wenn denn dann ebenfalls die Investoren der Windräder nur die reinen Bau- und Wartungskosten dieser Windräder in Rechnung stellen würden, d.h. alles zum Wohle der Klimarettung kostenlos und für die Stromverbraucher preiswert, wäre meine Anerkennung grenzenlos.
    Die deutsche Energiewende produziert aber unter dem Deckmantel Klimarettung ein Rattenrennen nach Zahlung von Zuschüssen und die Bereicherung einer bestimmten Klientel, wie es sie in Deutschland noch nie gegeben hat. Viele Privathaushalte und die Habenichtse unter den deutschen Stromverbrauchern leiden jetzt schon unter diesen unsozialen Machenschaften. Gleichzeitig wird das industrielle Fundament unseres Landes durch verteuerte Produktionsmöglichkeiten geschwächt, was wiederum mittelfristig zum Schaden der unteren Schichten führen wird.
    Zusätzlich zur Verteuerung von allem kommt noch die Zerstörung von Landschaft und Natur! Nachhaltigkeit ist anders und ist nur ein Modewort einer bestimmten Szene.

  14. verärgerter Bürger // 11. August 2017 um 08:19 //

    Eine „nachhaltige“ Stromproduktion bei der Windkraft kann ich nicht erkennen. Wer sich ein ganz klein wenig darum bemüht, sich mal zu merken, wie oft und wie lange die Windflügel „pro Woche“ still stehen, der wird sich ohnehin fragen was das soll.
    Ein Energieproduzent, der „keine Energie“ benötigt, diese aber nicht produziert. Was soll das?

    So lange die Investoren Geld erhalten, ob die Anlagen nun still steht oder sich drehen, so lange werden wir auch mit Anträgen auf Neubauten rechnen müssen.

    Es gibt den alt hergebrachten Spruch her Schulze Pröbsting:
    „wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe“
    Daran hat sich bis dato nix geändert, auch bei Ihnen nicht!

    Wer wie Sie, hochgradig vom EEG partizipiert, der sollte sich an derartiger Diskussion nicht beteiligen und auch nicht argumentieren. Das geht IMMER schief! Was sollten Sie auch dagegen meinen wollen?

  15. http://www.windenergie-gescher.de/gescher/

    Benutzen Sie das Internet nicht nur um ihre Märchen gegen die EE zu verbreiten ! Man kann auch nützliche Infos über die Gestalter des Windparks finden.
    Die Ansprechpartner sind schon vor langer Zeit hier im GB veröffentlicht worden.
    Alle Leser warten noch auf die Antwort wie der Strom denn nachhaltig produziert werden soll.
    Wir sind gespannt Herr Althoff…

  16. Ulrich Althoff // 10. August 2017 um 11:52 //

    Unsere Nachbarn in Europa und die Wettbewerber unserer Industrie in Asien lachen sich krank über das Pharisäertum der Deutschen, die versuchen ihre Energiewende heilig zu sprechen, aber letztendlich nur die persönlichen Taschen der Investoren füllen und die Masse dafür bezahlen lassen. Ich möchte gerne mal wissen, wer sich hinter der Bürgerwind GmbH&Co.KG Gescher, Estern 2, versteckt. Wahrscheinlich sind es hauptsächlich zwielichtige Investoren, die nicht in Gescher wohnen und nur zum Abkassieren kommen und unsere Heimat zerstören!

  17. Christian // 10. August 2017 um 08:47 //

    Hat die Gescher Bürgerwind GmbH eigentlich in den letzten Tagen mal aus dem Fenster Richtung Westen geschaut und gesehen wie toll diese Riesen Windenergieanlagen aussehen und in die Natur passen?
    Zitat“ gegangener Bürger „Wo führt der Wahnsinn eigentlich noch hin?
    Das frag ich mich mittlerweile auch!!!

  18. gegangener Bürger // 10. August 2017 um 00:40 //

    Für die, die ja so informiert sind und uns immer wieder Märchen erzählen wollen. Hierzu ein interessanter Bericht in der Welt!
    http://hd.welt.de/Sonderseiten-edition/article166916155/Kurzschluss-bei-der-Energiewende.html
    Wo führt der Wahnsinn eigentlich noch hin?

  19. Ulrich Althoff // 9. August 2017 um 19:47 //

    Sie bauen Windrad an Windrad an Windrad. Im Rattenrennen um die Zuschüsse werden von den Windinvestoren keine Rücksichten mehr genommen.
    Die Zerstörungen der Landschaften geht weiter, genauso wie das sanktionierte Töten der Vögel, die von den Rotoren der Windräder geschreddert werden.
    Auch 1 Mio Windräder werden keine Versorgungssicherheit für die Industrie und die Bürger bringen, aber Kohle in Taschen der Investoren!
    Im Übrigen: Stimmt der 03.03. 2017 eigentlich?
    Honi soit qui mal y pense!

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