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Edeltraud Ening: „Schwangerenberatung und BABYKORB eine Notwendigkeit“

Ehrenamtliche Tätigkeit im neuen, modernen Ambiente

Gescher (fjk). BABYKORB und Schwangerschaftsberatung an einem Ort zu verknüpfen. Das war schon 2012 die Idee. Heute erfuhr diese Idee eine Fortsetzung im Hensebau am Kirchplatz. Edeltraud Ening und Pfarrer Hendrik Wenning begrüßten zur Einweihung des neuen Domizils zahlreiche Gäste. Das Erfolgsmodell BABYKORB in neuen, modernen Räumen.. darauf war das Organisationsteam zu Recht sichtlich stolz.

„Der Babykorb ist keine neue Erfindung, keine modische Neuheit sondern eine längst überholte Notwendigkeit,“ sagte Frau Ening in ihren Eingangsworten. Die Hilfe für Schwangere und Mütter in Notlagen habe in Gescher Tradition. Sie wurde schon vor 50 Jahren in`s Leben gerufen. In dieser Zeit gab es den BABYKORB an verschieden Stellen in der Stadt. Seinen Anfang nahm er in einem kleinen, grünen Häuschen am Konrad-Adenauer-Ring.

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Immer wieder in neue Räume, das habe die ehrenamtlichen Frauen jedesmal  vor Herausforderungen gestellt. Im Ärztehaus an der Hofstraße bekam der BABYKORB schon ein anderes Gesicht. Doch der Mietvertrag endete. „Jetzt ist er hier, der BABYKORB. Hell, geräumig und zentral im Schatten der Kirche,“ so Edeltraud Ening.

Pastor Wenning schlug eine Brücke vom heutigen Ereignis zur Heiligen Familie. „Wie wäre es der Heiligen Familie gegangen wenn sie, statt in Nazareth und Bethlehem, hier in Gescher unterwegs gewesen wäre?“ Eine etwas vermessene Frage, räumte der Pastor ein. Maria, eine junge Mutter, vielleicht vierzehn oder sechzehn -genau wisse man das nicht- verlobt, sie bekommt ein Kind und das offenbar nicht von ihrem  Verlobten. Eine heikle Situtation. Hier in Gescher hätte sie Stütze und Rat bekommen, wie man ihr Kind gut in diese Welt hinein bekommen kann, ist sich Pastor Wenning sicher.

Und auch nach der Geburt wäre Maria weiter geholfen worden. Die Menschen hier wären ihr offen begegnet. Selbst als Flüchtling hätte man in Gescher ein Zuhause für die Heilige Familie gefunden, sagte Hendrik Wenning und fand so den Bezug zur aktuellen Flüchtlingssituation.

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Lies hier: GZ online – „Eine Fundgrube für viele“

1 Kommentar zu Edeltraud Ening: „Schwangerenberatung und BABYKORB eine Notwendigkeit“

  1. Da kann man wirklich nichts hinzufügen außer DANKE! Tolles Projekt einfach super mit allem drum und dran! Alles Gute zur Neueröffnung.

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