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Stadt trennt sich von Notunterkunft Venneweg

Geno verkauft Immobilie an Gewerbetreibenden

Gescher (fjk). Anne Hauling von der FDP-Fraktion erkundigte sich in der Ausschusssitzung (GFBKS) am Mittwochabend nach der Zukunft der Notunterkunft am Venneweg. „Ist das Gebäude abgängig?“ wollte sie von der Verwaltung wissen. 

Christian Hübers

Kämmerer Hübers bestätigte, dass sich die Stadt per Ende Juli von der Notunterkunft am Venneweg trennen werde. Eigentümer ist die Geno, das Gebäude ist von der Stadt Gescher angemietet. Die vertraglich vereinbarte Option, den Mietvertrag zu alten Konditionen für weitere 5 Jahre zu verlängeren, habe die Stadt verworfen, so Hübers.

Aktuell sind dort 22 Personen untergebracht. Diese werden auf freie Wohnkapazitäten der Stadt Gescher verteilt.

Zeitweise hatte die Stadt vor, diese Immobilie von der Geno zu erwerben. Das scheiterte  an den Preisvorstellungen der Stadt. Das Gebäude wurde kürzlich von der GENO an einen Gewerbetreibenden aus Gescher veräußert.

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2 Kommentare zu Stadt trennt sich von Notunterkunft Venneweg

  1. Die bleiben bis auf Weiteres.. Als erstes wird/will sich die Stadt von gemieteten Wohnungen trennen.

  2. Und was ist eigentlich mit den Containern im Stadtpark? Die sind doch auch leer. Wie viel haben die noch mal gekostet? Was passiert damit?

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