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Röring, CDU: „Mit Koalitionsvertrag sehr zufrieden“

Gegen überzogene Vorstellungen des Umweltministeriums

Gescher/Berlin (pd/wlv). Der hiesige Bundestagsabgeordnete  Johannes Röring, CDU,  sieht im Koalitionsvertrag eine gute Grundlage, um die zentralen Herausforderungen der heimischen Landwirtschaft in den nächsten 4 Jahren entschlossen anzugehen. Das Bundeslandwirtschaftsministerium werde künftig CDU-geführt sein und weiter ein wichtiges Gegengewicht gegen überzogene Vorstellungen des Umweltministeriums bilden, sagte der hiesige Bundestagsabgeordnete jetzt.

Johannes Röring, CDU,  (links) und Sohn Christian, standen kürzlich im Mittelpunkt einer kritischen Berichterstattung über Schweinehaltung in ihrem Betrieb.

Der Tierschutz soll durch ein  ein mehrstufiges Tierwohllabel vorangetrieben werden. Investitionen in die Verbesserung des Tierwohls verstärkt zu fördern, zudem weitere tierschutz- und praxisgerechte Alternativen im Bereich der Ferkelkastration zu schaffen und Stalleinbrüche künftig als Straftatbestand effektiv zu ahnden, seien im Koalitionsvertrag festgeschrieben worden.

Auf Initiative des WLV sei es gelungen, im Koalitionsvertrag die Erarbeitung einer Bundeskompensationsverordnung festzuschreiben, die künftig mehr flächenschonende Ausgleichsmaßnahmen zulässt. So soll  bei der Errichtung Erneuerbarer-Energien-Anlagen und beim Netzausbau die Flächeninanspruchnahme möglichst gering gehalten werden.

Johannes Röring, CDU, sieht Landwirtschaft aus globaler Perspektive, hier in Uganda.

Neue Akzente gebe  es auch im Ackerbau. Röring  dazu: „Wir wollen eine neue Ackerbaustrategie entwickeln, um die teilweise hysterisch geführte Debatte über den Einsatz von Pflanzenschutzmittel (Anmerk. Glyphosat)  zu erden und wollen dem Europäischen Gerichtshof die Entscheidung über die rechtliche Einstufung und Bewertung der sog. neuen Züchtungstechnologien (Anmerk. Gentechnologie) zubilligen.

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