Newsticker

Frank Hense: Modernes Wohnen ersetzt Ratsschänke

An der Armlandstraße entstehen zwei Einfamilienhäuser

Frank Hense

Gescher (fjk). Die Projektliste von „Stadtinvestor“ Frank Hense wird länger. Nach Sanierung der historischen Hueskervilla, des Geschäftshauses am Kirchplatz, der Errichtung eines Kindergartens und dem Erwerb des Hofes Wissing im Süden der Stadt hat er mit der Umsetzung eines neuen Projektes begonnen: Bau von zwei Einfamlienhäusern (Doppelhaushälften) an der Armlandstraße.

Bis jetzt stand dort die ehemalige Ratsschänke. Seit einigen Jahren leer und dem Verfall preisgegeben. Die Vorbereitungen  für den Abbruch laufen aktuell auf Hochtouren. Frank Hense ist zuversichtlich, den Neubau bis Ende des Jahres fertig zu bekommen.

Abbruch der ehemaligen Ratsschänke an der Armlandstraße

Die Pläne für die ambitionierte Investition wurden von Claudia Kloster, architektur + raum, entwickelt. Entstehen sollen an dieser Stelle zwei Einfamilienhäuser als Doppelhaushälften. Ob diese Objekte später zum Verkauf oder zur Vermietung stehen, das sei noch nicht entschieden, so der Investor.

Planvorstellung des Architekturbüros Claudia Kloster, architektur + raum.

Lies hier: Baubeschreibung

7 Kommentare zu Frank Hense: Modernes Wohnen ersetzt Ratsschänke

  1. gescherbürger24 // 19. Februar 2018 um 17:00 //

    Ich denke hier schreiben wieder ein paar Neider…

    Es ist doch gut so, das hier einer etwas investiert. Ich könnte dieses nicht. Wenn Herr Hense hier nicht investieren würde wer dann. Ist es ein schönes Bild, in der Innenstadt von Gescher herunter und verfallende Gebäude stehen zu haben? Wenn an der Stelle schöne Häuser entstehen, lasst ihn machen…
    … oder möchte einer von den vorherigen Kritikern hier Geld in die Hand nehmen?
    Aber erstmal meckern und selber nichts gebacken bekommen.

  2. einfacher Gescheraner // 17. Februar 2018 um 22:32 //

    Schade Schade, das der Gescheraner lieber weiter schläft und alle so hinnimmt.
    Es gab schon mal einen Stadtveränderer, und diese Gebäude sind mittlerweile auch schon alt und
    Einzelstücke.
    Komisch das der Neuste nur mit Geld sich in Gescher so wohl fühlt.
    Er hat eine Vergangenheit und nicht nur gutes.
    Für mich fühlt sich das alles wie Schleim und Saber an.
    Seine Derzeitigen Weggefehrten passen gut zu Ihm.
    Hoffe, das er so auch, dann bald in einen großen Posten im Rathhaus findet.
    Ich kaufe mir eine Stadt, würde dann auch beim Ravensburger Verlag ein
    Bestzeller werden.
    Geziehltes Infestment, Sponsoren und Einschleimen.
    Weiter so!
    Bin gespannt was man Ihnen als nächstes zusagt und durchgehen lassen wird.

  3. enttäuschte Bügerin // 16. Februar 2018 um 15:57 //

    @verärgerter Bürger
    Sie haben es richtig erkannt; und so sehe ich es auch:
    „Ab einer bestimmten Geldgröße wird es leider in Gescher für einige „Wenige“ von uns möglich, über bestimmte Auflagen einfach hinwegzugehen. Das kann und darf nicht wahr sein!!!
    Wir haben in den neunziger Jahren ein Eigenheim errichtet. Hatten zur damaligen Zeit vorgehabt, das Dach anders zu gestalten. Uns wurde damals genau vorgegeben, wie der Neubau auszusehen habe. Wir haben uns daran gehalten, obwohl wir es gerne anders gehabt hätten. Sind leider auch nur „Normalverdiener!“
    Das Prinzip muss doch lauten:
    „Gleiches Recht für Alle!“
    Das ist alles schon traurig und einfach nicht nachvollziehen!!!

  4. verärgerter Bürger // 15. Februar 2018 um 12:49 //

    Wer sich die Bau – „Zeichnung“- mal genauer ansieht, wird feststellen, das dort GARAGEN eingezeichnet sind.
    Wer ein kleine Wenig in sich geht, wird sich erinnern um der Diskussion, Armlandstraße „verkehrsberuhigt ja oder nein.

    Gerade die Eisdiele lag seinerzeit im Fokus!
    Wer demnächst dort sein Eis draußen essen möchte kann davon ausgehen, das Dem- oder Der, dann die Abgase bis auf den Tisch geblasen werden.
    Man erkennt aber daran auch sehr deutlich, das die Verkehrsberuhigung sicher aufgehoben werden MUSS. Oder soll der Investor dort falsch investieren? Wie sollen dort eigentlich die Mieter in die Garage kommen und zu welcher Zeit?

    an anderer Stelle werden jedem Bauherren Auflagen gemacht von der Giebelstellung zur vorgegebenen Dachneigung bis hin zur Farbe der Dachziegel. Man hat sich „der Umgebung“ ANZUPASSEN!
    Das alles gilt, ab einer bestimmten Geldgröße, zumindest in Gescher, nicht mehr. Zeigt die Ära Ganten ebenfalls.

    Wer sich als Bauherr in Gescher nochmals- oder weiterhin von der Verwaltung „gegängelt“ fühlt, sollte sich den Fall Ganten und auch Hense genau merken.
    Es wird eine ordentliche Vorlage dafür geliefert, wie man JEDES, aber wirklich J E D E S Bauvorhaben in Gescher genehmigt bekommt.
    Probleme mit dem Baurecht gibt es in Gescher NICHT MEHR!

    Ein Aufbegehren gegen eine Stromtrasse oder einer Gasleitung sollte man sich ebenfalls sparen. Das wird an anderer Stelle, im Rathaus von Gescher, entschieden.
    Ich wünsche allen weiterhin ein „frohes Klüngeln“.

  5. ich und du // 14. Februar 2018 um 21:30 //

    Über Geschmack lässt sich streiten. Mir jedenfalls gefällt das Gebäude an der Kirche besser als das für mich trostlose Einheitsbacksteinrot.
    Das Gebäude in der Armlandstraße steht seit längerem leer. Etwas anderes als Leerstand ist allemal besser, egal ob Renovierung oder Neubau. Solange es im rechtlichen Rahmen bleibt. Und dabei sollte egal sein, wie der Bauherr heißt. Die architektonische Leistung vermag ich nicht zu beurteilen, zumal das Architekturbüro die Wünsche des Auftraggebers zu berücksichtigten hat. Dass das Architekturbüro ein Unternehmen aus Gescher ist finde ich sehr positiv.
    Weder verwandt noch verschwägert, geschweige denn jemals ein Wort mit dem Bauherrn gewechselt zu haben. Man darf Dinge auch mal gut finden, vor allem wenn jemand Dinge nicht nur ankündigt, sondern diese auch umsetzt.

  6. verärgerter Bürger // 14. Februar 2018 um 16:36 //

    Wenn man sich die Straßenfront und die Struktur der Eigentümer ansieht, dann macht es schon Sinn, an der Stelle den Akzent auf „seine Interessen“ zu lenken.
    Man kann drauf warten bis es so weiter geht.
    Wenn man dann noch die Bauaufsicht der Verwaltung, einschl. des Kreises Borken auflösen würde, hätte man zumindest eine Gleichschaltung der Bauherren hinbekommen.
    Es sollte niemanden mehr wundern, wenn das Bauwerk „Ganten“ nicht schon längst entschieden wurde und zwar OHNE Rücksicht auf Bauverordnung und Gesetze, wozu auch??

  7. Es ist ja schön, dass es in Gescher einen Privatinvestor gibt, der sich finanziell einbringt und etwas Neues schaffen möchte. Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass die Hausfassaden sich der umliegenden Struktur mehr anpassen würde… architektonisch passen sie absolut nicht in das Gesamtbild der Straße, aber wahrscheinlich sind die Baukosten billiger…es sind einfach gesichtslose Allerwelt-Einheitsbauten, die man in jedem Neubaugebiet wieder findet. Nun ja, das Gebäude an der Pankratiuskirche passt ja auch nicht in das Gesamtbild. Schade…
    Modern ist ja gut und zwar dort wo es passt, aber alte innerstädtische Strukturen haben auch ihren Reiz…und sollten bei der Planung gut bedacht werden.

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


%d Bloggern gefällt das: