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Gescheraner auf den Spuren Jesu unterwegs

Perfekte Einstimmung auf das Osterfest

Gescher (fjk). Sie feierten einen Gottesdienst auf dem See Genezareth, beteten auf dem Berg Golgota und am Grab Christi und gingen ein Stück den Leidensweg, die Via Dolorosa. Jetzt kehrten 36 Gescheraner aus der Heimatgemeinde St. Pankratius/St. Marien mit nachhaltigen Erinnerungen einer eindrucksvollen Pilgerreise in die Glockenstadt zurück. Im Bild festgehalten von Julius Honrath.

„Es war die perfekte Einstimmung auf das Osterfest,“ sagt Hendrik Wenning. Er fungierte nicht nur als Seelsorger und Priester sondern auch als Reiseleiter. Besuche in Nazareth, Kapharnaum, Jerusalem und Bethlehem standen auf dem Programm, auf den Spuren Jesu eben. Man sei von der  wunderbaren Natur am See Genezareth, auf den Golan Höhen und am Toten Meer beeindruckt gewesen, so der junge Priester.

Die Reisegruppe besichtigte auch die Holocaust Gedenkstätte Yad vashem. Sie ist die bedeutendste Gedenkstätte, die an die nationalsozialistische Judenvernichtung erinnert und sie wissenschaftlich dokumentiert. Die Gedanken und Gebete der Reiseteilnehmer galten hier besonders den aus Gescher im Nationalsozialismus ermordeten jüdischen Mitbürgern.

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