Newsticker

Kerkhoff im Glück: Vorsitzender der „CDU-Bürgermeister“

Kommunalpolitischen Vereinigung wählt in der Kunsthalle Hense

Gescher (fjk). Bürgermeister Kerkhoff hat offensichtlich z. Zt. eine Glückssträhne. Nachdem ihn am Freitagnachmittag Parteifreundin Landesministerin Ina Scharrenberg, CDU, mit einer  millionenschwere Förderung für ein neues Veranstaltungszentrum bescherte, wurde er am Abend zum Vorsitzenden der Kommunalpolitischen Vereinigung, CDU-Kreisverband Borken, gewählt.

Thomas Kerkhoff übernimmt das Amt vom Ahauser Thomas Vortkamp (links). In der Kommunalpolitischen Vereinigung des Kreises sind über 300 Rats- und Kreistagsmitglieder der CDU organisiert. Zudem ist der Bürgermeister von Gescher stellvertr. Vorsitzender der Kommunalpolitischen Vereinigung Münsterland.

Das Treffen fand in der „Multifunktions“-Kunsthalle Hense in Gescher statt. Wie der CDU-Kreisverband heute Morgen mitteilt, wurde der gesamte Vorstand neu gewählt.

 

 

Weihnachtsbäume vom NEUEN Blumenfreund.. BUY LOCAL

3 Kommentare zu Kerkhoff im Glück: Vorsitzender der „CDU-Bürgermeister“

  1. Die Kommentare des Herrn Schroer sind mit schwarzer Tinte geschrieben. Es sind nicht nur Loblieder auf den Herrn Bürgermeister sondern sie beinhalten auch negative Stimmungsmache und Verunglimpfung Andersdenkender. Er missachtet die Grundsätze des Journalismus und kann unter Umständen die Wahrheit verzerren!

  2. Brigitte // 13. Oktober 2018 um 20:07 //

    @ Herr Heumer, glauben Sie wirklich, bei der nächsten Wahl in 2 Jahren sind Herrn Kerkhoff alle seine Fauxpas vergessen worden? Von nicht beantragten Fördergeldern Glasfaserausbau im Außenbereich bis hin zur Bevorzugung von Kumpeln und finanziell besser gestellten Gescheraner Bürgern?

    Übrigens: Herr Schroer von der Gescheraner Zeitung hat Herrn Kerkhoff schon immer den Rücken gestärkt (ich denke da an den unsäglichen nachträglich legitimierten Ganten_Bau z.B.), egal worum es ging. Da die gesamte Allgemeine Zeitung sowieso schwarz denkt und auch so informiert, hatte ich schon vor langem das Abonnement gekündig.

  3. Andreas Heumer // 13. Oktober 2018 um 12:49 //

    Damit ist dann wohl die Hoffnung begraben, den Bürgermeister schnell los zu werden. Viele hatten die Hoffnung, dass er Fernweh nach Düsseldorf oder Berlin hat.
    Ich habe gerade den Kommentar von Herrn Schroer in der GZ gelesen. Ich schätze Herrn Schroer sehr, weil er einer der wenigen ist, der auch mal Leser/Kunden kritisiert. Warum er aber heute den BM über den Klee lobt, der nur seiner Arbeit nachkommt, wie viele tausend andere Bürgermeister auch, erschließt sich mir nicht. Auch der Seitenhieb auf angebliche Kritiker (Mehrzahl) verstehe ich in dem Zusammenhang nicht, weil kein Gescheraner den Ausbau des Konzertsaals kritisiert hat.

    Man wird sich als Bürger auf eine lange Amtszeit Kerkhoffs einstellen müssen und man muss lernen, die tägliche Ablichtung des Bürgermeisters zu ertragen. Man muss also die Texte um die Bilder „drumherumlesen“ ohne sich aufzuregen. Wer das nicht kann, muss sein Abo abbestellen.
    Ich werde die GZ nicht abbestellen weil man muss die noch freie Presse unterstützen. In der heutigen Borkener Kreiszeitung sieht man ja was passiert, wenn sich Funktionäre sicher fühlen nicht aufzufallen. Dann sind wir in Null Komma nix in einer Bananenrepublik.

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


%d Bloggern gefällt das: