Newsticker

Gantenbau: „Passiert da überhaupt noch was?“

Bisher keine Vergrößerung der Grundfläche

Gescher (fjk). Mit Skepsis sehen die GRÜNEN  die baurechtlichen Anpassungen an der Ganten-Wohnanlage am Heckenpättken. Fraktionssprecher Wolfgang Brüggestrath fragte in der letzten Ratssitzung an, ob dort überhaupt noch was passiert.

Wie berichtet, soll die wesentliche Verletzung des Baurechts, das illegale zweite Obergeschoss, dadurch geheilt werden, dass die Grundfläche vergrößert wird und damit in den gesetzlichen Rahmen passt.

Genau das sei aber bisher nicht passiert, monierte Brüggestrath. Wenigstens sei nichts zu sehen. Es mache doch wenig Sinn, jetzt den Parkplatz aufwendig zu sanieren wenn anschließend erneut schwere Baumaschinen zur Wohnanlage anrückten.

Bürgermeister Kerkhoff gab den Ahnungslosen und verwies die Frage an seinen  Fachsbereichsleiter. Grundsätzlich sei das richtig, sagte Uwe Wißmann, wann das allerdings gemacht würde darüber könne er auch keine Auskunft geben.

Bürgermeister Kerkhoff verwies darauf, dass Angelegenheiten der Baugenehmigung in den Verantwortungsbereich des Kreises Borken als Genehmigungsbehörde fielen.  Er wolle sich  sachkundig machen, ob der Bauherrin eine Frist für die Anpassungen gesetzt worden sei.

Lies hier mehr

Weihnachtsbäume vom NEUEN Blumenfreund.. BUY LOCAL

4 Kommentare zu Gantenbau: „Passiert da überhaupt noch was?“

  1. Peter Decken // 3. Dezember 2018 um 11:43 //

    Kann es nicht sein ,daß im 2. Wohngeschoß bereits ein Mieter eingezogen ist.Bei abendlichen Spaziergängen brannte dort Licht und eine Person war dort am dekorieren .Möglich ist ja alles.

  2. Bürgerdieserstadt // 21. November 2018 um 00:06 //

    Dieser Bürgermeister ist unakzeptabel!

  3. verärgerter Bürger // 18. November 2018 um 13:44 //

    @Koch
    Ein Schelm , der darauf wartet das sich was tut.

    Ein Bürgermeister, der sich für seine Bürger, hier seine Vermieterin, ins Zeug legt, ist ja zu begrüßen.

    Wenn aber der gleiche Bürgermeister im Laufe des Verfahrens sich dumm stellt, halte ich das für nicht akzeptabel.

    So lange man völlig unterschiedliche Vorgehens- und Hilfsweisen an den Tag legt, kann man das auch nicht akzeptieren
    -siehe Mobilheimpark-

    Es wurde zum obigen Objekt lediglich die „Akte bereinigt“, sonst nichts. Das man sich nun dumm stellt und auf Zeit spielt, zeigt ebenfalls, wie egal für das Klientel die Verwaltungsvorschrift gesehen wird. Man hat entsprechende Verbindungen und
    „biegt es sich hin“!

    Konkret diese Art von Klüngel führt dazu das die CDU den Anspruch auf eine „Volkspartei“ längstens verloren hat.

  4. Eine Einigung wird längst gefallen sein, nur halt nicht öffentlich
    mitgeteilt. So funktioniert es doch am besten.
    Der BM tut so,als wüsste er von nichts und der Bürger hat´s halt
    irgendwann vergessen.
    Es ist doch immer das gleiche Spielchen.

    PS: Ein BM,der jede Frage beantworten kann, wäre mir lieber.

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


%d Bloggern gefällt das: