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Gescheraner ertrinkt in Höhlensystem in Mexiko

Gescher/Mexiko (fjk). Bereits am 14. Novermber 2018 sind zwei deutsche Taucher in Yucatan/Mexiko nach dem Einstieg in die Cenote Kalimba rund 1200 Meter vom Einstieg entfernt ertrunken. Einer der Ertrunkenen soll der Gescheraner Andreas H.  sein.

Bild: Gustavo/wikipedia

Die Cenote-Kalimba-Höhle ist ist nur einer von vielen Zugängen des größten Höhlensystems der Welt mit dem Namen Gran Acuifero Maya (GAM), das mit einer Länge von 347 Kilometern vermessen wurde.

Nach dem Beginn des Tauchgangs um 12 Uhr war die Rückkehr der beiden deutschen Taucher um 15 Uhr erwartet worden. Als sie nicht auftauchten, haben die Betreiber der Höhle drei erfahrene Höhlenexperten zur Hilfe hinzugezogen.

Dieses Team hat die Deutschen circa 1200 Meter vom Eingang gefunden. Um 19.30 Uhr wurde ihr Tod durch Ertrinken bestätigt.

Andreas H. verunglückte tödlich bei einem Tauchgang in einem Höhlensystem in Mexiko. Foto: Facebook.

Nach der Bergung der Leichen hat der Zivilschutz Tulum die Schließung der Höhle angeordnet.

Das Auswärtige Amt in Berlin bestätigt den Unfall. Aus Gründen des Personenschutzes werden keine Angaben zur Identität der betroffenen Bürger gemacht.

Quelle: www.tauchen.de


Update: 17.50 Uhr

Videobeitrag des lokalen Nachrichtenmagazins in Mexiko zum Tode der beiden Taucher aus dem Münsterland (Gescher und Raesfeld/Rhede).

Der Text dazu (Googleübersetzung):
„Tauchen in Cenote “ (Bucema), Feuerwehr und Katastrophenschutz unter der Koordinierung der Behörden und der Staatsanwaltschaft bargen nach zwei Stunden die zwei Leichen der deutschen Touristen Gerd August und Andreas aus den unterirdischen Flüssen in die sie mit Sauerstoff bei Cenote eingestiegen waren.

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