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Kommunikation mit dem Bürger könnte besser sein

Kritik: Internetauftritt und Telefonanlage nicht zufriedenstellend

Gescher (fjk). Immer wieder ist der Internetauftritt der Stadt Gescher Anlass zu Kritik: Zu unübersichtlich, unpraktisch und einfach nicht mehr zeitgemäß. Mehrfach hatten die Stadtvertreter in den vergangenen Jahren die Verwaltung zum längst überfalligen „Update“ aufgefordert. Nichts passierte bisher. Jetzt haben die  Stadtverteter  scheinbar die Nase voll.

Matthias Homan von der UWG nahm in der letzten Ratssitzung das Thema  auf. Der Internetauftritt -www.gescher.de- sei mittlerweile nur noch als Katastrophe zu bezeichnen, meinte er.  Wann denn nun endlich mit Besserung zu rechnen sei, wollte er vom Bürgermeister wissen. „Können Sie uns einen Zeitpunkt nennen? Es muss langsam was passieren!“

Man sei mit Hochdruck dran, berichtete der Verwaltungschef wie schon öfter. Es habe jedoch einige personelle Engpässe gegeben die den Zeitplan wieder zurückgeworfen hätten. Er versprach in kürze wenigstens schon mal einen Vorentwurf sehen zu lassen.

Auch die Kommunikation per Telefon zwischen Bürger und Verwaltung sprachen die Stadtvertreter an. Das automatisierte Telefonsystem unter dem Anschluss 600 überfordert nicht wenige Bürger. Ratsmitglieder werden von den Bürgern immer wieder darauf hingewiesen.

Kerkhoff versicherte, er wisse von diesen Schwierigkeiten. Letztlich habe es aber überhand genommen, dass die Bürger einfach nur 600 wählen und sich dann mit ihrem Anliegen verbinden lassen. Er wies auf die Direktwahlnummern der Teilnehmer hin. In jedem Schreiben der Stadt sei vermerkt wer zuständig sei. Der Bürger müsse sich nur umstellen. Man sei heute nicht schlechter als früher erreichbar.

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