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Obduktion des 48-Jährigen läßt Fragen offen

Das letzte Lebenszeichen des Gescheraners datiert vom Neujahrsmorgen

Gescher (pd). „Die Obduktion im Institut für Rechtsmedizin der Universitätsklinik Münster erbrachte keinen eindeutigen Hinweis auf ein Fremdverschulden“, erklärte Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt heute (8.1.) in Münster. „Fest steht allerdings, dass die Verletzungen für den Tod des 48-jährigen Manns aus Gescher ursächlich sind.“ sagte er. 

„Die Mordkommission ermittelt deshalb weiterhin in jede Richtung“, kommentierte  Kommissionsleiter Kriminalhauptkommissar Thomas Götze das Obduktionsergebnis. „Wir haben unsere Spurensuche und -sicherung heute auch außerhalb des Gebäudes fortgesetzt. Wir wollen sicherstellen, dass uns keine Spur verloren geht.“ Polizisten mit ihren Spürhunden suchten deshalb heute  auch die Grünflächen rund um das Mehrfamilienhaus ab.

Für die Mordkommission sind Zeugenaussagen von Bedeutung, die sich auf Beobachtungen im Zeitraum vom Neujahrstag (1.1.) bis zum Auffinden der Leiche am Samstagabend (5.1.) beziehen. „Wenn jemand etwas gesehen oder im Umfeld des Hauses gehört hat, kann es helfen, den Tatzeitraum einzugrenzen“, unterstützt der Oberstaatsanwalt den Zeugenaufruf der Mordkommission.

„Das letzte Lebenszeichen des Gescheraners datiert vom Neujahrsmorgen.“

Foto: Motiv pixabay.com

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