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Ab April schnelles Internet in der Innenstadt

Telekom bietet mit Super-Vectoring bis zu 250 MBit/s

Gescher (fjk). Die Enttäuschung im Juli 2017 war in der Glockenstadt groß: Nur 17% der möglichen Kunden konnten in der sogen. Nachfragebündelung für ein Glasfasernetz in der Innenstadt begeistert werden. Zu wenig. 40% hätten es mindestens sein müssen. Dennoch wird es auch dort bald schnelles Internet geben: Super-Vectoring heißt das Zauberwort.

Super-Vectoring der Telekom nutzt im Vergleich zum bisher bekannten Vectoring auf der Leitung einen doppelt so großen Frequenzbereich. Der reicht nun bis über 30 MHz und liefert bis zu 250 MBit/s statt der bisher maximalen 100 MBit/s.

Im Stadtkern läuft der Ausbau der Telekom auf Hochtouren. „In Gescher bauen wir den Nahbereich bereits mit Super-Vectoring aus,“ bestätigt Gregor Vos,  Regio Manager der Telekom, auf Anfrage. „Die voraussichtliche Inbetriebnahme ist für Mitte April 2019 vorgesehen.“

Für die Umrüstung auf Super-Vectoring müssen die am Straßenrand stehenden großen grauen Kästen mit neuer Hardware ausgestattet werden. Bis Ende 2019 will die Telekom 15 Millionen Haushalte in Deutschland mit Super-Vectoring ausgestattet haben. Mit dabei die Innenstadt von Gescher.

Lies hier: „Kein Glasfaser für die Innenstadt von Gescher“

Was kostet Super-Vectoring?

Der BLUMENFREUND am Campus.. BUY LOCAL

5 Kommentare zu Ab April schnelles Internet in der Innenstadt

  1. Mr. Meinung // 24. Januar 2019 um 11:05 //

    Ein Bürger, ich weiß das es so gewesen ist. Und gerade weil es für ganz Gescher keine 40% gab hätte man eben nicht ausbauen dürfen, sondern später nochmal eine Umfrage für ganz Gescher machen sollen. Vielleicht wären es dann 40% geworden. Nur die Innenstadt einfach weg zu lassen, das ist ja gerade das was nicht sein darf. Entweder man baut eben die ganze Stadt aus, oder gar nicht.

  2. Ein Bürger // 23. Januar 2019 um 19:15 //

    Mr. Meinung, Sie sehen das falsch herum. Ursprünglich gab es nur eine Umfrage über ganz Gescher hinweg, die allerdings unter 40% im Ergebnis lag. Aber damit trotzdem Glasfaser kommen kann, hat man Gescher aufgeteilt in Kernstadt und Rest. Der „Rest“ hat dann bei der neuen Umfrage über 40% ergeben und die Kernstadt aber leider nur unter 40%. Seien sie froh, dass es aufgeteilt wurde, sonst hätten wir jetzt gar kein Glasfaser. Nirgendwo in Gescher.

  3. TELEKOM Kunde // 22. Januar 2019 um 23:10 //

    Toller Ausbau der Telekom die Kunden die vorher schon VDSL hatten bekommen jetzt Vectoring mit bis zu 100 mbit und die mit einer 16er Leitung bleiben dabei….Super….

  4. Mr. Meinung // 21. Januar 2019 um 20:30 //

    Super Vectoring kostet bei der Telekom 55€ im Monat. Bei der Deutschen Glasfaser bekommt man für 50€ 400MBit/s. Die Telekom ist einfach teuer.

    Bei der Nachfragebündelung der Deutschen Glasfaser waren es keine 40%. Anstatt eine neue Nachfragebündelung für die ganze Stadt zu machen, lässt man die Innenstadt weg. Meiner Meinung nach hat die Politik in Gescher bei diesem Thema eindeutig versagt.

    Man hätte die ganze Stadt ausbauen sollen, oder eben solange warten bis genug Interesse für einen Ausbau der DG in der ganzen Stadt da ist, anstatt die Innenstadt wegzulassen. In meinen Augen ist das eine Sauerei.

  5. gegangener Bürger // 21. Januar 2019 um 18:53 //

    Auslaufende und veraltete Technik, ist für die Innenstadt scheinbar noch gut genug, wie auch viele andere Dinge in Gescher! Das war aber immer schon so in Gescher! Am besten sieht man das an dem Gewerbe-Angebot das immer mehr, „äh immer weniger wird“, warum wohl?????
    „GESCHER NATÜRLICH ANDERS“

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