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Campus Gescher: Treiber der Digitalisierung

NRW-Wirtschaftsminister Prof. Dr. Pinkwart trifft sich in Gescher mit Unternehmern der Digitalwirtschaft

Gescher (fjk). Das Westmünsterland ist eine digitale Boomregion, mitten drin und einer der „Treiber der Digitalisierung“ ist der Campus von Gescher. Dort war am Mittwoch NRW-Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart zu Gast. Ebenso anwesend Landrat Dr. Kai Zwicker, Regierungspräsidentin Dorothee Feller und Dr. Heiner Kleinschneider von der Wirtschaftsförderung des Kreises Borken.

Stellten sich den Fragen der Presse, von links: Heike Twyhues (Stadt Gescher), Dr. Heiner Kleinschneider und Inken Steinhauser (Wirtschaftsförderung Kreis Borken), Thomas Kerkhoff (Bürgermeister Stadt Gescher), Prof. Dr. Pinkwart (NRW-Wirtschaftsminister), Dorothee Feller (Regierungspräsidentin), Dr. Kai Zwicker (Landrat), André Roitzsch (shopmacher).

Alle kamen auf Einladung von Bürgermeister Thomas Kerkhoff, ebenso heimische Unternehmensvertreter aus der digitalen Wirtschaft. Man traf sich zu „vertraulichem“ Meinungsaustausch in der Caféteria der d.velop. Für den Minister bedeutete das Informationen aus erster Hand.

Minister Pinkwart forderte alle Unternehmer auf, die Netzwerkangebote der Region zu nutzen. „Die Digitalisierung ist der Schlüssel für Wohlstand und Zukunftsfähigkeit unseres Landes, gerade im ländlichen Raum,“ sagte Pinkwart. 

Thomas Kerkhoff, Bürgermeister von Gescher, hob auf die Geschichte der Stadt Gescher ab. „Das westliche Münsterland ist eine Macherregion. Das galt in der Textilkrise und gilt heute bei den Chancen der Digitalisierung. Entscheidend ist, dass wir auch gesellschaftlich in Deutschland mehr die Chancen und weniger die Risiken der Digitalisierung erkennen.

Bürgermeister Kerkhoff überreichte Minister Pinkwart eine Glocke aus der Glockenstadt. Damit könne er sich  mehr Gehör verschaffen, nicht nur in Fragen der Digitalisierung, so der Bürgermeister.

Die Unternehmen hatten durchaus Wünsche an den Wirtschaftsminister. So regte shopware aus Schöppingen an, Informatik als Pflichtfach für mindestens 2-3 Jahre in den Schulen einzuführen. Shopmacher vom Campus in Gescher reklamierte, der Bekanntheitsgrad der Region als attraktives Umfeld für IT-Kräfte sei zu gering. d.velop meinte, als IT-Unternehmen müsse man mehr bieten als „nur“ einen sicheren Arbeitsplatz. Es gelte Arbeitskräften langfristig Perspektiven und Alternativen zu geben.

 

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