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Arbeitsplätze im Rathaus: Neuer Teppichboden, neuer Anstrich

Umorganisation der Büros und Sanierung sollen schnell umgesetzt werden

Gescher (fjk). Es ist enger geworden im Rathaus. Im Laufe der Jahre sind neue Mitarbeiter hinzugekommen. Die Kapazitätsgrenzen  sind erreicht. Das erfordere eine Überarbeitung des Raummanagements, so Bürgermeister Kerkhoff in der Sitzung des Hauptausschusses am Mittwochabend. Gleichzeitig sollen die Büroräume einmal durchsaniert werden. 

Bald rücken die Teppichbodenleger im Rathaus an. (Bild Motiv pixabay.com)

Das Rathaus kommt in die Jahre. Besonders wird das in den Büros der Mitarbeiter sichtbar. In den meisten Räumen liegt noch der Teppichboden aus den Anfängen des Rathauses. „Und manchmal riecht das auch so, “ sagte der Bürgermeister.  Ebenso sei ein neuer Anstrich dringend nötig.

Deshalb soll jetzt Zimmer für Zimmer  einmal  durchsaniert werden. „Wir leisten uns da keinen Luxus, nur das Notwendigste,“ stellte Kerkhoff fest. Die Sanierungskosten belaufen sich pro Büro -je nach Größe und Lage- auf 1.500 bis 1.800 Euro. Beim Teppichboden habe man sich für Nadelfilz entschieden.

Obwohl es mittlerweile eng im Rathaus geworden sei, könne man  jedem Mitarbeiter einen eigenen Arbeitsplatz zur Verfügung stellen. Das sei nicht  immer einfach in Zeiten  unterschiedlicher Arbeitszeitregelungen, so der Verwaltungschef.

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4 Kommentare zu Arbeitsplätze im Rathaus: Neuer Teppichboden, neuer Anstrich

  1. Lieber ein neues Rathaus bauen auf dem Campus ist doch noch Platz…

  2. Interessierter Bürger // 8. Februar 2019 um 09:18 //

    aja…es riecht auch manchmal so….dann hat der Bürgermeister bei der Besichtigung der Schulen und der OGS der Pankratiusschule anscheinend Augen und Nase zugehalten.
    Sonst würde es da mit der Sanierung sicherlich schneller gehen.
    Aber dafür ist ja nicht genug Geld da, reicht ja, wenn der Teppich geflickt wird und über die schimmeligen Wände drüber gestrichen wird!
    Man muss halt Prioritäten setzen.
    Traurig für die Schüler und Lehrer, die für sowas hinten anstehen müssen.

  3. Reddick // 7. Februar 2019 um 18:19 //

    Wie alt ist das Rathaus??? und wie alt sind unsere Grundschulen???

  4. gegangener Bürger // 7. Februar 2019 um 18:16 //

    Bin immer wieder erstaunt, was für unsere Führungsriege, so alles an Geld da ist! Nur für die Kinder der Schulen, was die Zukunft darstellt wird nichts getan! Die sollten sich alle samt schämen die das gut heißen, wie die Zukunft doch mit Füssen getreten wird!

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