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Kein Atom-Endlager Ahaus: Viel größerer Protest ist nötig

SPD organisiert Widerstand gegen Atomlager in Ahaus

Gescher (pd). Bis auf den letzten Platz war der Bus aus Gescher, organisiert vom SPD-Ortsverband,  zur Podiumsdiskussion am 26.02. 2019 in Ahaus belegt. Das Thema Erweiterung Atomlager Ahaus interessiert auch in Gescher. Der Veranstalung im Schl0ß Ahaus wohnten 250 interessierte Bürger bei. Für die Besucher aus Gescher brachte die Diskussion einige bedrückende Erkenntnisse. 

Großes Interesse in Ahaus. Gescher war mit einem Bus voll Teilnehmer vertreten. Größer? – Klick auf Bild!

Das Brennelemente-Zwischenlager Ahaus sei gegen Flugzeugabstürze nicht sicher. Zudem werde das Lager  auch über 2036 (dann läuft die Genehmigung aus) als Zwischenlager dienen.
Deutlich wurde auch, das sich das Forschungszentrum Jülich  aus der Verantwortung stehlen  und seine 152 Castoren aus dem Pannenversuchsreaktor einfach nur loswerden will, nach Ahaus.

Ebenso beabsichtigt die TU München  ihren atomwaffenfähigen Atommüll nach Ahaus zu verfrachten.

Die Stadt Ahaus beklagt zurzeit alle möglichen Genehmigungen die bezüglich Transport und Einlagerung gestellt werden. Das sei gut, heißt es in einer Pressemitteilung der SPD-Gescher. Es bedürfe aber  eines massiveren und größeren Protestes aus der Bevölkerung, damit endlich Maßnahmen getroffen werden, welche die Gefahren für die Menschen unserer Heimat nicht erhöhen sondern verringern.

Am 09. März findet in Ahaus  die nächste Demo statt.

 

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