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Dogstations werden kommen.. bald

UWG mahnt Umsetzung eines Beschlusses aus Oktober an.

Gescher (fjk). Im Oktober vergangenen Jahres beschloss der Hauptausschuss auf Antrag der UWG, im Stadtgebiet sogen. Dogstations aufzustellen. Damit soll dem Ärger über der Hinterlassenschaften der zahlreichen Vierbeiner in der Glockenstadt entgegengewirkt werden. Bisher habe sich aber  nichts getan, moniert jetzt die UWG in einem Leserbrief.

Fraktionsübergreifend war man sich seinerzeit  einig, dass etwas getan werden soll. Unterschiedliche Ansichten gab es nur in der Frage, ob auch wieder Hundebeutel kostenlos angeboten werden. Mehrheitlich war man der Meinung, auf die Hundebeutel zu verzichten. Immerhin schlägt deren Beschaffung mit 5.000 Euro pro Jahr zu Buche.

BM Thomas Kerkhoff

Bürgermeister Kerkhoff nimmt dazu Stellung: „Die Verwaltung arbeitet an dem Thema.“ Es werde, wie in den Gremien angekündigt, im Jahr 2019 ein Konzept für die Einrichtung vorgelegt werden. Voraussichtlich wird das in der Sitzung des Hauptausschusses am 3. April sein.

Lies hier: Mehr Entsorgungsstellen für Hundebeutel im Stadtgebiet.

Am Sonntag ist Wahltag.. EUROPAWAHLTAG

4 Kommentare zu Dogstations werden kommen.. bald

  1. Klosterei // 16. März 2019 um 12:14 //

    @verärgerter Bürger
    Ich glaube mit ihrer aggressiven Stimmung sollten Sie sich mal für eine Zeit einen Hund aus dem Tierheim zulegen wie wir , das würde helfen , wir haben seit jahrzehnten endlich wieder einen treuen Begleiter !
    OK. die Stadt bewegt sich ja jetzt und stellt diese Entsorgungsstationen
    wieder auf , diese Beutel benötige ich auch nicht , sie haben Recht die Hundesteuer ist lt. Gesetzgeber nicht Zweckgebunden , sie wurde 1809 erstmals eingeführt als seuchenpolizeiche Maßnahme sie sollte die Hundezahl und dadurch die Tollwut gefahr verringern.
    Die Steuer zu erhöhen finde nur ein billiges Mittel um jemanden klein zu bekommen ,da hätte man durch Grundstückskauf weit mehr sparen können , auch Hunde brauchen Auslauf und wiedermal haben sie verdammtnochmal Recht ,auf Felder und Wiesen hat Hundekot nichts zu suchen , sie brauchen aber einen Platz der vielleicht am alten Sportplatz am Freibad entstehen könnte auch aus Eigeninitiative vielleicht ? Es braucht kein großes Geld kosten ,
    Der Platz wird seit Jahrzehnten nicht genutzt , außer einmal im Jahr neuerdings für ein BMW Treffen , ich bin auch dafür das der Hundekot
    ordentlich entsorgt wird , wir benutzen seitdem Hundebesitz auch biologisch abbaubare Hundebeutel wegen der Weltmeere , sie müssen aber auch zugeben das Sie auch nicht jeden Müll wieder mit nach Hause nehmen wenn sie in der Fremde sind ?
    Naja , Hunde gehören auch wie sie zum Stadtbild , also auch zur Allgemeinheit oder ?
    Schade ist nur das man sich über sowas immer streiten muss es geht auch immer anders ,natürlich gibt es auch schwarze Schafe aber die gibts überall , völl Spass und Chill mal .

  2. verärgerter Bürger // 15. März 2019 um 12:53 //

    @ Klosterei
    Na ja, auch wenn viele Hundebesitzer den Hundekot per Beutel „aufnehmen“, bedeutet es ja nicht, das die dann fachgerecht entsorgt werden. Man lese nur den Bericht der AZ von Heute.

    Zu was soll die Stadt sich denn bewegen???

    Die Hundesteuer in NICHT Zweckgebunden und wurde mal eingeführt um der wilden Hundehaltung Herr zu werden.
    „Sie dient zum einen der Begrenzung der Hunde im Gemeindegebiet,
    zum anderen stellt sie in Zeiten leerer Gemeindekassen durchaus
    ein Instrument der Einnahmenbeschaffung dar.“

    Es hat den Anschein das es, so der ursprüngliche Anspruch weiter besteht, eine Hundesteuer – ERHÖHUNG bedarf.

    Ja, ich sehe auch die Möglichkeit das Hunde sehr gute Sozialpartner sein können. Das sollte aber nicht zu Lasten der Allgemeinheit gehen.

    Hunde auf Wiesen und Felder, die der Futtergewinnung dienen, kacken zu lassen ist höchst ungesund für die Haustiere.
    Allein aus dem Grund sollte eine Eigenentsorgung der Hundehalten eine Selbstverständlichkeit sein und zwar in die EIGENE MÜLLTONNE!!! In die RESTMÜLLTONNE!!!

  3. Klosterei // 15. März 2019 um 12:14 //

    So mal aufgepasst , ich bin auch Hundebesitzer , und ich rege mich auch auf ,das die Hinterlassenschaften liegen gelassen werden das ist nicht richtig , die Stadt macht kaum was für die Leute die brav ihre Hundesteuer berappen , und auf allmosen kann ich verzichten , biologisch abbaubare und kompostierbare Hundebeutel gibts schon 450 stk/19,99 € dank Internet , da kann die Stadt sich auch mal bewegen ,
    oder einen Platz freigibt wo sich Hunde einmal frei bewegen können , siehe den alten Sportplatz (Auf dem Brink).
    „Nicht jeder Hundebesitzer lässt den Kot liegen !!!

  4. Ein Gescheraner // 6. März 2019 um 16:23 //

    Hallo
    Ich sehe das so. Wir hatten das schon mal. Es hat damals nicht funktioniert da die Beutel zu teuer waren.
    Diese Dogstationen werden mit sicherheit als normale Mülleimer missbraucht.
    Es wäre auch zu überlegen wie dieses Finanziert werden soll.
    Ich sehe schon das die Hundesteuer erhöht wird.
    Mal ehrlich… Jeder Hundehalter sollte sich mal an die Nase packen und die Hinterlassenschaften seines Vierbeiner aufsammeln und entsorgen.
    Das passiert leider kaum in der Stadt…daher überlegen vor kauf eines Vierbeiner.

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