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Reste der alten Ratsschänke bleiben Sorgenkind

Bürgermeister Kerkhoff: Bausicherung ist durch Bauzaun gegeben

Gescher (fjk). Welche Erkenntnisse hat der Bürgermeister im Fall der Abbruchimmobilie (Investor Frank Hense) an der Armlandstraße? Das wollte die UWG am Mittwochabend in der Sitzung des Bau- und Planungsausschusses vom Bürgermeister wissen. Die Restimmobilie dort sei eine Gefahr für die Öffentlichkeit, reklamierten die Unabhängigen. 

Investor Frank Hense tritt mit seinen ehrgeizigen Plänen an der Armlandstraße eher auf der Stelle. Für die Kommunalpolitiker ist der aktuelle Zustand ein Schandfleck. Größer? – Klick auf Bild!

Wegen technischer Probleme zwischen dem Haus Armlandstraße 13 (Hense) und dem Nachbarhaus Armlandstraße 11 (Fischer) könne zur Zeit kein Baufortschritt festgestellt werden, eröffnete der Bürgermeister seine Ausführungen.

Eine Trennung der Gebäude, so Kerkhoff, sei sehr wohl möglich. Das habe ihm das Architekturbüro versichert. Strittig sei die Frage der Risikoübernahme und das sei auch wohl der wesentliche Grund, dass es hier nicht weitergehe.

Was den Baufortschritt betreffe, bekomme der Investor von der Verwaltung jede Unterstützung, die er brauche. Eine verlässliche Perspektive konnte der Verwaltungschef allerdings nicht liefern.

„Die erforderliche Bausicherung sehen wir  als gegeben an,“ sagte Kerkhoff. Der auf Anforderung der Bauaufsicht in Borken installierte Bauzaun biete aus seiner Sicht eine ausreichende Sicherung.

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7 Kommentare zu Reste der alten Ratsschänke bleiben Sorgenkind

  1. Nichtwähler // 9. März 2019 um 11:37 //

    Hense,Ganten oder auch Sprey warum dürfen die das? oder hat Herr Sprey die Uferbefestigung an der Berkel zurückgebaut?
    Wer hat da eine Idee? Hat das mit Geld oder Beziehungen zu tun?

  2. Jürgen K. // 8. März 2019 um 17:22 //

    Die Alte Ratsschänke hatte bis zum Abruch sogar noch ihren Charm behalten und wir GESCHERANER BÜRGER (der Herr Bürgermeister – was ist unter dem Begriff überhaupt noch zu verstehen? – ist als Zugezogener nicht gemeint) hatten beim Betrachten des Gebäudes stets Erinnerungen an alte Zeiten.
    Diese Bauruine ist für uns alle ein weiterer Schandfleck in unserem doch so ruhigen Städtchen.Sobald die Freiluft Eissaison eröffnet wird und wir unser Eis vor der Venezia sitzend schlemmen und dabei auf diese Offene Bauruine starren, könnten vielleicht dann sogar der Baulärm abschreckend und geschäftsschädigend sein.
    Der Neubau hätte schon bezugsfertig an Ort und Stelle stehen können.
    Aber Gescher ist natürlich anders.

  3. Der Friseursalon neben der Baracke kann da nichts für,das ist sache des Investors Hense wobei man immer mehr in der Stadt Gescher das Gespräch herum geht das der Herr Hense kein Geld mehr hat für die Bebauung, und das andere ist unser Bürgermeister dem geht die Stadt Gescher am Arsch vorbei, ich habe schon so oft gesagt das der BM weg muss aber ganz schnell bevor Gescher ganz untergeht.

  4. Lasst den Hense mal in Ruhe. Der hat genug Ärger. Der Bürgermeister ist das Problem was gelöst werden muss.

  5. verärgerter Bürger // 7. März 2019 um 12:11 //

    >>bekomme der Investor von der Verwaltung jede Unterstützung,
    die er brauche.>>>
    WAS IST EIGENTLICH MIR DEM NACHBARN?

    Wer „sein Geschäft“ in unmittelbarer Umgebung so einer Ruine betreiben muss, wird zwangsläufig auch Einnahmen verlieren.
    Wer denkt eigentlich in der Verwaltung daran?

    Es kann doch nicht sein, das die Nähe des Investors zum Bürgermeister jede Vernunft schwinden lässt.

    Es hat sehr stark den Anschein, das der Immobilie „Fischer“, einen >>Wertezerfall>> untergeschoben wird und der Investor danach freie Bahn für den Rest der Straße bekommt.
    Die Immobilie Fischer geht dabei unter und dann für nen Appel und nen Ei ebenfalls vom Investor gekauft wird!

    Wer ein derartiges Projekt plant, sollte sich VORHER über evtl. Konsequenzen informieren.

    Es will doch niemand behaupten wollen, das es 1 Jahr dauern muss, um die Situation zu klären? Eine „Haftungsfrage“ die AUSSCHLIESSLICH beim Investor liegt.

    Die Stadt mag Ernsthaft über eine Ersatzmaßnahme nachdenken, damit der Schandfleck dort verschwindet. Es ist ja nicht so, als wenn der Stadt die Hände gebunden wären.
    Wer in der Größe investiert, verfügt auch über Geldmittel.
    Also werte Stadtverwaltung, JEDE Ersatzmaßnahme an der Stelle könnte auch finanziell eingetrieben werden. WARUM PASSIERT DA NICHTS???

    In Folie einpacken und einen ordentlichen Bauzaun drum gezogen. Das könnte man dann sogar noch als Kunst verkaufen.
    Der Investor steht doch auf Kunst.
    Man könnte sogar auf die Idee kommen, das es dann ein
    BAUHAUS – Kunst – Projekt wäre.

  6. G.Engling // 6. März 2019 um 23:11 //

    Unbegreiflich wie so eine Situation hingenommen wird.
    Schandfleck als Visitenkarte einer Stadt. Warum können die betreffenden Parteien nicht eine für beide Seiten gemeinsame Lösung sorgen Wieso kann die Stadt Gescher das so akzeptieren?

  7. gegangener Bürger // 6. März 2019 um 22:58 //

    Immobilienspekulation in der Provinz auf höchstem Niveau! Das heizt sicherlich auch die Spekulationen um den BM an!

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