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„Tinnitus – Da kann man doch was tun!“

Gescher (*advert.) Viele Menschen, die von Tinnitus betroffen sind und teils erheblich unter ihren Ohrgeräuschen leiden, bekommen von ihrem Arzt zu hören, da könne man nichts machen. Das es sehr wohl Strategien für einen besseren Umgang mit dem Ohrgeräusch gibt, zeigt das Seminar „Tinnitus ‒ da kann man doch was tun!“ am Donnerstag, den 28. März 2019, 19 Uhr, im Hotel Zur Krone in Gescher.

Benjamin Krebs, Hörgeräte Krebs.

Die kostenfreie Veranstaltung  wird von Hörgeräte Krebs aus Gescher ausgerichtet,  in Zusammenarbeit mit der international anerkannten Hörtherapeutin Sandra Kappner aus Rüdesheim.

Rauschen, Klingeln oder permanenten einen Ton im Ohr: Das kennen vermutlich viele Menschen. Doch was, wenn die Beschwerden nicht mehr weg gehen?

„Wir unterscheiden zwischen objektivem Tinnitus, also Ohrgeräuschen, die tatsächlich körperliche Ursachen wie Strömungsgeräusche oder Muskelverkrampfungen im Ohr haben, und subjektivem Tinnitus, bei dem Patienten etwas hören, das nicht da ist“, so Benjamin Krebs.

Dabei reicht die Bandbreite der Beschwerden von „Menschen, die die Geräusche nicht als störend empfinden bis hin zu Menschen, die damit nicht leben können.“ Ursachen für Tinnitus gibt es viele: „Stress als Ursache ist ein zu weitgreifender Begriff.“

Hörgeräte Krebs, Hauskampstraße 11.

In dem Vortrag will die Hörtherapeutin auch über verschiedenen Therapiemöglichkeiten und Lösungsansätze aufklären. Allerdings stellt sie klar, dass es keine sicheren Medikamente bei Ohrgeräuschen gibt: „Die wissenschaftliche Forschung kann da derzeit noch nicht so viel bieten.“ Die erfolgreichste Therapie zielt darauf ab, die Geräusche schlicht zu „vergessen“ oder zu „überhören“.

Doch bevor es soweit ist, steht erstmal der rund 60-minütige Vortrag von Sandra Kappner, um 19 Uhr auf dem Plan. Anschließend können die Gäste Fragen stellen.

Veranstaltungsort
Hotel zur Krone (Haus Grimmelt),

Hauptstr. 39,
48712 Gescher.

Das Seminar (kostenlos) beginnt um 19.00 Uhr,
am 28. März 2019.

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