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Alte Ratsschänke: Investor bittet um Geduld

Vor Klärung eines Rechtsstreites kein Baufortgang

Gescher (fjk). Investor Frank Hense versteht das öffentliche Interesse am Baufortgang auf dem Grundstück der ehemaligen Ratsschänke an der Armlandstraße. Dort geht es sehr zum Unmut vieler Bürger nicht vorwärts. Die Restruine ist wahrlich kein schöner Anblick und stört nicht nur die Gäste der gegenüber liegenden Eisdiele.

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Kurzfristig wird es hier auch nicht weitergehen. Der Grund: Ein Rechtsstreit mit dem Abbruchunternehmer ist vor dem Landgericht Münster in Klärung. Der Abbruchunternehmer aus Münster soll die vertraglich festgelegte Leistung nicht vollständig erbracht haben. Der erste Verhandlungstermin ist für Mitte Mai vorgesehen. Ende offen. Frank Hense: „Leider mahlen die Mühlen in derartigen Verfahren sehr langsam. Vor einer Fortsetzung der Arbeiten  muss ich den Ausgang des Verfahrens abwarten.“

Wie´s denn überhaupt weitergehen soll, und ob die Wohnanlage überhaupt noch realisiert wird, darauf antwortet Frank Hense: „Ja – wenn ich weitermachen kann, mache ich selbstverständlich weiter. Ich bin kein Sprücheklopfer der Dinge beginnt, um diese dann brach liegen zu lassen. Alle Projekte, die ich bisher in Gescher angekündigt habe, habe ich auch ordentlich zu Ende gebracht. Das sollten auch die Kritiker anerkennen. Und Rechtsbeugung, wie andere Bauherren diese in Gescher betreiben, entspricht  nicht meinem Naturell und meiner Art.“

 

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7 Kommentare zu Alte Ratsschänke: Investor bittet um Geduld

  1. Unsere Informationen sind andere. Herr Hense WAR das mal, zu Zeiten von Guido Westerwelle. Werde da aber nicht weiter recherchieren. Ist nicht so wichtig, ändert den Lauf der Gestirne wahrscheinlich nicht 😉 .

  2. Michael Knechten // 10. April 2019 um 09:57 //

    @fjk: Das ist nicht richtig, Herr Hense ist sehr wohl Mitglied der FDP und vor allem im Bundesvorstand gut vernetzt (wenn auch nicht politisch aktiv).

  3. Kein Raser // 9. April 2019 um 21:59 //

    @XXX
    Welcher ortsansässige Unternehmer ist denn bereit für Herrn Hense zu arbeiten? Bzw. welcher Gescheraner Unternehmer gibt überhaupt noch an Herrn Hense ein Angebot ab, wenn er von vornherein mit irgendwelchem Ärger, egal von welcher Seite, rechnen muss? Soll er doch zusehen, dass er auswärtige Unternehmen findet, mit denen er vor Gericht ziehen kann, weshalb auch immer… Das schont die einheimischen Unternehmen!
    Gruß
    Kein Raser

  4. Martin // 6. April 2019 um 02:15 //

    @ Frank Hesselink: Herr Hense trifft seine Absprachen mit dem von der CDU gestellten BM. Es schien ja, als ob Herr Hense schon ein Büro im Rathaus hatte! Ich wette, dass Herr Hense es richten wird. Seine bisherigen Projekte stellen meines Erachtens nach einen Zugewinn für Gescher dar. Die Konditionen werden mit dem BM ausgehandelt!

  5. Hinweis: Weder Herr Hense noch Herr Kunst sind Mitglied in der FDP.

  6. Frank Hesselink // 4. April 2019 um 22:39 //

    Ist Herr Hense FDP Mitglied das Sie Herr Kunst so einen ungeprüften und gequirlten Mist veröfftlichen? Verständnis? Wofür, das es lediglich bunte Bilder gibt statt genehmigter Baupläne? Haben Sie welche gesehen? Nur „Ein“ Rechtsstreit mit dem Bauunternehmer oder einer von vielen? Der Bauunternehmer sieht das ja scheinbar völlig anders. Was wenn der Bauunternehmer im Recht ist,spielt das wie so oft in ihren in Ihren Beiträgen wieder mal gar keine Rolle? Wer soll das allen Ernstes glauben? Hier läuft es lediglich für Sie „WIE GESCHMIERT“

  7. Das kommt dabei rum, wenn man „billige“ nicht Ortsansässige Firmen Aufträge erteilt!
    Ein absoluter Schandfleck für Gescher!
    Aber was soll man dazu sagen?! „Gescher einfach mal anders!!“

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