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NABU-Studie: Artensterben kann gestoppt werden

Berlin (nabu). Auf Deutschlands Äckern und Wiesen wird es immer stiller. Doch das Artensterben kann gestoppt werden, sofern die EU-Agrarpolitik deutlich mehr Geld in den Naturschutz investiert. Das ist das Ergebnis einer Studie, die der NABU beim Institut für Agrarökologe und Biodiversität (ifab Mannheim) in Auftrag gegeben hat. 

Die Agrarökologen kommen zu dem Schluss, dass 50 Prozent der Gelder, die die Landwirtschaft derzeit als Direktzahlungen pro Hektar Land von der EU erhält, künftig in eine naturverträgliche Bewirtschaftung von Lebensräumen fließen müssen. Nur so können ausreichend Lebensräume für Feldlerche, Hummel und Co. bereitgestellt werden. Für Deutschland bedeutet das einen Finanzbedarf von etwa 2,4 Milliarden Euro jährlich.

Lies hier den ausführlichen Beitrag des NABU

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