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Kreishaushalt Borken genehmigt: Besonders niedrige Kreisumlage

Kreiskommunen werden um 6,26 Millionen Euro entlastet

Gescher (pd). Die Bezirksregierung Münster hat den Haushalt des Kreises Borken für das Haushaltsjahr 2019 geprüft und den Hebesatz der Kreisumlage von 25,0 Prozent genehmigt. Eine gute Nachricht für die Kommunen des Kreises.

Die Bezirksregierung betont den besonders niedrigen Hebesatz für die  Kommunen des Kreises Borken. Der Kreis Borken hat die Zahllast der Kreisumlage 2019  auf 126,43 Millionen Euro festgesetzt. Der Hebesatz der Kreisumlage wurde gegenüber dem Vorjahr um 1,4 Prozentpunkte verringert, mit der Folge, dass die kreisangehörigen Kommunen um 6,26 Millionen Euro entlastet werden.

Der Haushalt 2019 sieht Gesamterträge in Höhe von 548,72 Millionen Euro vor, denen Gesamtaufwendungen in Höhe von 550,09 Millionen Euro gegenüberstehen. Der geplante Fehlbetrag von 1,37 Millionen Euro kann mit der Ausgleichsrücklage verrechnet werden. Der Haushalt 2019 ist damit fiktiv ausgeglichen.

Auch der Hebesatz der Jugendamtsumlage konnte gegenüber dem Vorjahr um 0,7 Prozentpunkte auf 23,2 Prozent gesenkt werden. Unter Berücksichtigung gestiegener Umlagegrundlagen ergibt sich für die 13 kreisangehörigen Kommunen ohne eigenes Jugendamt dennoch ein um 3,80 Millionen Euro höherer Zahlbetrag.

In der mittelfristigen Ergebnis- und Finanzplanung für die Jahre 2020 bis 2022 ist ebenfalls ein jeweils ausgeglichener Haushalt vorgesehen.

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