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Katzenverordnung richtet sich an alle Eigentümer von Freigängerkatzen

Gescher (fjk). In der aktuellen Diskussion um die  verpflichtende Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Katzen nimmt Bürgermeister nach seinem Urlaub Stellung aus Sicht der Stadt Gescher. Auswirkungen hat die per 1. Januar 2019 gültige Verordnung des Kreises Borken nach Meinung des Bürgermeisters in Gescher bisher nicht gehabt.

BM Thomas Kerkhoff

Die Katzenverordnung des Kreises richte sich unmittelbar an die Eigentümer des Kreises Borken von Freigängerkatzen, nicht an die Stadt. Kerkhoff: „Die Praxis, dass wir  freilebende Katzen, die uns gebracht oder gemeldet werden impfen, kastrieren, chippen und zum Tierheim nach Ahaus geben, bestand  vorher schon und wird weiter von uns praktiziert.“ Für die Stadt sei das mit Kosten zwischen 170 und 180 Euro pro Tier verbunden.

Der (-ablehnende-) Beschluss des Haupt- und Finanzausschusses von Gescher bezog sich auf das allgemeine Ordnungsrecht. Die liegt in der Zuständigkeit der Stadt.  Die  Verordnung des Kreises erging auf dem Gebiet des Tierschutzgesetzes. Dort ist der Kreis zuständig. „Das Thema wurde aus unterschiedlichen Zuständigkeiten behandelt,“ erläutert der Bürgermeister.

*Foto: pixabay.com

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