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20-Jähriger prallte gegen Baum – leicht verletzt.

Gescher (ppp). Ein Leichtverletzter und ein Sachschaden in Höhe von circa 3.000 Euro – so lautet die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Freitag in Gescher ereignet hat. Ein 20-Jähriger befuhr mit seinem Wagen gegen 21.35 Uhr die Alte Coesfelder Straße in Richtung Holtwicker Damm.

Aus ungeklärter Ursache kam der Borkener nach rechts von der Fahrbahn ab, durchfuhr einen circa zwei Meter tiefen Graben, touchierte einen Baum und prallte schließlich gegen einen weiteren. Ein Rettungswagen brachte den Fahrer in Krankenhaus.

*Foto: FFW

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2 Kommentare zu 20-Jähriger prallte gegen Baum – leicht verletzt.

  1. Prävention ist schön und gut.
    In der Strassenverkehrsordnung steht, wie schnell ich innerorts und
    ausserorts fahren darf. Wer sich daran hält, wird eher keinen Unfall
    erleiden. Nach wie vor ist die „RASEREI“ die Hauptunfallursache Nr.1.
    Nicht umsonst werden im Kreis Borken jede Woche bei Geschwindigkeits-
    kontrollen so viele Führerscheine „kassiert“.
    Auch ich war mal so jung und war ein wilder Raser, der alles im Griff
    hatte. Gott sei Dank ist alles gut gegangen.
    Jeder auch nur leicht Verletzte ist einer zuviel.
    Es gibt nur eine Lösung: Bei derartigen Verstössen 500,– € Strafe
    und 6 Monate Fahrverbot. Es geht leider nicht anders. Leider!

  2. Willi Winzig // 15. September 2019 um 21:25 //

    Gott sei Dank nur leicht verletzt.
    Aber dass in der Vergangenheit von einigen Politikern gefordert wurde die Geschwindigkeit an der „Alten Coesfelder Straße“ zu begrenzen, bleibt der Öffentlichkeit verborgen.
    Deer Kreis Borken hat es nicht für Notwendig angesehen an dieser Baumallee die Geschwindigkeit herabzusetzen. Anders als die Kollegen des Kreises Coesfeld.
    Auf Coesfelder Gebiet hat man diese Schutzfunktion durchaus als notwendig angesehen, um Unfälle -insbesondere tötliche Unfälle -zu vermeiden helfen. An der Kreisgrenze zu Borken endet diese Überzeugung. Das Traurige ist, dass auf verschiedenen Verkehrsschauen mit Vertrtretern des Kreises und der Bezirksregierung bereits von Kommunalpolitikern auf das Gefahrenpotential hingewiesen wurde, aber auf keinen fruchtbaren Boden geffallen sind.Immer noch wird die Praxis der Unfallschwerpunkte verfolgt. Sprich es muss erst ein Mensch zu Schaden kommen oder sterben, damit eine Verkehrssichernde Maßnahme durchgeführt wird. Wie pervers ist denn so eine Vorgehensweise? Prävention ist m.E ein geeignetes Mittel um dem Unfallrisiko entgegenzuwirken, damit möglichst großes Leid von Menschen und ihren Angehörigen ferngehalten werden kann. Denn wenn die Polizei bei euch klingelt…….

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