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Zu wenig Wohnungen in Gescher

Gescher (fjk). In Gescher zeichnet sich eine verschärfende Wohnungsknappheit ab. In den vergangenen Jahren wurden zu wenige Wohnungen gebaut. Bis zum Jahr 2017 habe sich das Defizit auf 154 Wohnungen erhöht. Das ist das Ergebnis einer Studie des Eduard Pestel-Instituts für Systemforschung. Die Studie wird am kommenden Mittwoch in der Sitzung des Bau- und Planungsausschusses vorgestellt.

Die umfangreiche Studie -download hier-  wurde u. a. durch die Sparkasse Westmünsterland in Auftrag gegeben. Deren Vertreter, Frau Trepmann und Herr Kirschbaum, werden der Präsentation beiwohnen.

Mittwoch, 18.09.2019 – 18.00 Uhr, Rathaus.

Download hier die Studie des Eduard Pestel-Instituts.

*Foto: Birkenstock

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1 Kommentar zu Zu wenig Wohnungen in Gescher

  1. M.G.Merchel // 16. September 2019 um 12:53 //

    Aha…zu wenig Wohnungen!
    Wir haben uns Wohnraum geschaffen ohne jedwede Bezuschussung!
    Aus Krediten und Ersparnisse…
    Würden wir jetzt umziehen müssen, müßten wir Gescher verlassen…Gescher gingen Zuschüsse und Kaufkraft verloren!
    Was ist das für eine Politik?????
    Armes Gescher…

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