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Insektensterben: Bauern zeigen, dass es auch anders geht

Bauern stellen freiwillig Flächen für Blühstreifen zur Verfügung

Gescher (focus). Viele unserer Nahrungsmittel gäbe es ohne Bienen gar nicht. Besonders schädlich für sie sind bestimmte Pestizide, aber auch ein Mangel an blühenden Wiesen. FOCUS Online stellt vier innovative Projekte für die Rettung von Bienen und Insekten vor, die gerade mit dem „#beebetter Award“ ausgezeichnet wurden.

Die Landwirtschaft gilt durch intensive Bewirtschaftung und den Einsatz von Insektenschutzmitteln als mitverantwortlich für das Insektensterben. Das Projekt „Blühende Alb“ von Landwirten auf der Schwäbischen Alb will zeigen, dass auch Bauern sich um Insektenschutz bemühen.

Die beteiligten Bauern stellen freiwillig einen Teil ihrer Ackerflächen als Blühstreifen zur Verfügung. Die Blühstreifen sind miteinander verbunden, so dass die dort lebenden Bienen, Schmetterlinge und Käfer eine große, zusammenhängende Fläche zur Verfügung haben – nach eigenen Angaben umgerechnet mehr als 14 Fußballfelder.

Das Projekt wurde gerade in Berlin mit dem „#beebetter Award“ in der Kategorie Landwirtschaft ausgezeichnet. Der Preis ist Teil der bundesweiten Initiative und Informationskampagne „#beebetter“, die im Frühjahr von der Mediengruppe Burda Home* ins Leben gerufen wurde. Partner sind die Naturschutzorganisation WWF Deutschland sowie die Unternehmen Neudorff und und der Discounter Lidl.

Lies hier den ganzen Beitrag auf FOCUS Online.

Lies mehr zum Thema: Insektensterben in Gescher.

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