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Respekt und Anerkennung für unsere Straßenwärter

Gescher (fjk). Neunzehn Straßenwärter sind seit 1993 bei ihrer Arbeit um´s Leben gekommen. Das Land Nordrhein-Westfalen gedachte heute, am Buß- und Bettag, dieser Mitarbeiter des Landesbetriebs Straßen.NRW mit einer Kranzniederlegung an der Antoniuskapelle in Tungerloh.

In den vergangenen vier Jahren hat es in NRW zwar keine tödlichen Unfälle mehr gegeben, die Gefahr an sich ist aber jederzeit präsent. Neun Unfälle gab es bisher in diesem Jahr. Zehn Mitarbeiter von Straßen.NRW wurden dabei verletzt. Sie leiden nicht nur unter ihren körperlichen Verletzungen sondern auch unter psychischen Belastungszuständen.

Zur Gedenkfeier war Verkehrsminister Hendrik Wüst aus Düsseldorf angereist. Er warb in seiner Rede um Respekt und Anerkennung für die Männer und Frauen, die diesen gefährlichen Job tun. Die Pfarrer Hendrik Wenning und Rüdiger Jung baten um Gottes Segen.

Die würdevolle Feier endete mit der Kranzniederlegung vor der zwei Meter hohen Stahlskulptur. Angehörige, Kollegen und Offizielle zollten dann den um`s Leben gekommenen Mitarbeiter das was ihnen zusteht: Respekt und Anerkennung.

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