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Armlandstraße: Pläne für Neubau finden Zustimmung

Baubeginn soll das späte Frühjahr 2020 sein.

Gescher (fjk). Ende gut alles gut? Zumindest hörten sich die Neuigkeiten von Bürgermeister Kerkhoff heute in der Sitzung des Bau- und Planungsausschusses positiv an: Auf dem „Sorgengrundstück“ an der Armlandstraße geht es vorwärts. Der neue Eigentümer hat eine erste Planidee vorgelegt.

Durch Einsatz der Stadt sei es gelungen, das Grundstück vor einigen Wochen vom bisherigen Eigentümer an einen neuen zu vermitteln, sagte Kerkhoff. Der neue Eigentümer ist die Firma Hilbring und Nienhaus aus Ahaus, der planende Architekt Hermann Wessels aus Gescher.   Der habe die vorgelegten Entwürfe mit der Verwaltung und den Nachbarn bereits zum ersten Mal besprochen.

Die alte Ratsschänke (rechts), abgerissen ist sie schon. Bald wird hier ein Wohnkomplex stehen.

Das neue Konzept sehe vor, auch weiterhin Wohnraum zu schaffen, so Bürgermeister Kerkhoff. Neu sei, dass das untere Geschoss nicht als Wohngeschoss sondern als Parkraum genutzt werden solle.

Das Teilgebäude, angrenzend an dem Friseursalon, wird nun nicht mehr abgebrochen. Hier entsteht eine kleine Singlewohnung.

„Eine gute Entwicklung die hier eintritt,“ gab sich Kerkhoff sichtlich zufrieden. Der Druck der Stadt, hier einzugreifen habe letztendlich Erfolg gehabt und private Interessenten mobilisiert. Der Bürgermeister rechnet mit Baubeginn im späten Frühjahr des nächsten Jahres.

Fachbereichsleiter Wißmann sagte, sowohl Nachbarn, Kreis und auch die Verwaltung könnten mit den vorgestellten Entwürfen leben. Über die zukünftigen verkehrlichen Bedingungen gab es auf Anfrage von Guido Kallaus, FDP, eine kurze Diskussion. Der Bürgermeister versicherte, die Armlandstraße werde nach wie vor nicht geöffnet. Die Poller bleiben.

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