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Überfall auf dem Friedhof zu Weihnachten war nur vorgetäuscht

Gescher (ppp). Die Polizei hatte schon früh Zweifel. Das zeigt jetzt die Meldung, das in Wirklichkeit ein Raubüberfall, dem ein Gescheraner angeblich zum Opfer fiel, nur vorgetäuscht war. Der Mann hatte berichtet, am zweiten Weihnachtsfeiertag gegen 17.15 Uhr auf dem Friedhof am Rosenweg von zwei Unbekannten angegriffen und dabei leicht verletzt worden zu sein.

Dabei hätten die Täter Bargeld erbeutet. Im Zuge der Ermittlungen ergaben sich zunehmend Zweifel an dieser Darstellung. Der 56-Jährige räumte nun in der Vernehmung durch die Kripo in Ahaus ein, sich die Verletzungen selbst zugefügt zu haben.  Die Straftat habe er nur vorgestäuscht. Die Polizei leitete gegen ihn ein Strafverfahren wegen Vortäuschen einer Straftat ein.

*Foto: ag.Strafakte

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5 Kommentare zu Überfall auf dem Friedhof zu Weihnachten war nur vorgetäuscht

  1. Bürger // 14. Januar 2020 um 21:13 //

    Diese „vorgetäuschte“ Straftat hat mich in Angst und Schrecken versetzt.
    Ich bin regelmäßig auf dem Friedhof, da einige Familienangehörige dort beerdigt sind.
    Auf so eine Art und Weise die Aufmerksamkeit der Gescheraner Bürger
    auf sich zu ziehen ist ein „Unding“.
    An dieser Stelle ein Lob an die Polizei für die Aufklärung.

  2. Bürger / Verärgert // 14. Januar 2020 um 19:30 //

    An fjk vom 12 Januar, ich weiß nicht woher Sie das wissen, sicher ist das,das nicht stimmt.

  3. Meldungen dieser Art kommen immer direkt von der Polizei.

  4. Bürger / Verärgert // 12. Januar 2020 um 17:49 //

    Man muss nicht alles Glauben was der jenige der im Gescherblog die Nachrichten schreibt. Ich weiß gar nicht woher er das alles weiß.

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