Newsticker

Kinder müssen Masernimpfungen vorweisen

Borken/Gescher (pd). Das neue Masernschutzgesetz sieht vor, dass alle Kinder ab dem vollendeten ersten Lebensjahr beim Eintritt in die Schule oder den Kindergarten Masern-Impfungen vorweisen müssen. Auch bei der Betreuung durch eine Kindertagespflegeperson sind in der Regel die Masernimpfungen nachzuweisen, das teilt das Jugendamt des Kreises Borken mit.

Erfreut zeigt sich Landrat Dr. Kai Zwicker (Mitte) darüber, dass schon vor der jetzigen Einführung der gesetzlichen Pflicht die Impfquote  im Kreis Borken dank intensiver Aufklärungsarbeit durch das Kreisgesundheitsamt und die heimische Ärzteschaft bereits ausgesprochen hoch war. „Im Interesse der Gesundheit aller Mitbürgerinnen und Mitbürger wollen wir diesen Level auch künftig halten“, macht er gemeinsam mit der Leiterin des Kreisgesundheitsamtes Annette Scherwinski und der zuständigen Amtsärztin Dr. Francis Abele-Haupts (Foto) deutlich und bittet daher darum, die Erfordernisse des neuen Gesetzes zu beachten.

So besteht Impfpflicht auch für Personen, die in Gemeinschaftseinrichtungen oder medizinischen Einrichtungen tätig sind (zum Beispiel Erzieher, Lehrer, Tagespflegepersonen und medizinisches Personal). Überdies müssen Asylbewerber und Flüchtlinge den Impfschutz vier Wochen nach Aufnahme in eine Gemeinschaftsunterkunft aufweisen.

Ausgenommen von der Pflicht zur Impfung sind zum einen Personen, die vor 1971 geboren sind, da sie als immun nach durchgemachter Masernerkrankung gelten; zum anderen Personen, die nachweislich aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können.

McKiernans Cafe, creative Ideen

5 Kommentare zu Kinder müssen Masernimpfungen vorweisen

  1. Eine verpflichtende Impfung – nein 3 bis 4, denn einen monovalenten Impfstoff will man ja nicht produzieren. Und das bwohl belastbare Daten über Sicherheit und Wirksamkeit fehlen, bzw. große Wissenslücken bestehen. Siehe dazu auch die 10 Forderungen der DAGIA e.V.. Das Paul-Ehrlich-Institut selbst schreibt auf seinen Seiten, dass Impfnebenwirkungen und Komplikationen nur zu max. 5 % gemeldet werden, obwohl es hierfür eine Meldepflicht mit 25.000 Euro Strafe bei nicht Durchführung gibt. Für verpflichtende Impfungen wäre aber eine lückenlos geführte Datenbank über Nebenwirkungen und Komplikationen von größter Wichtigkeit um diese großen Wissenslücken zu schließen. Da müsste unbedingt nachgebessert werden.

  2. Eine verpflichtende Impfung – nein 3 bis 4, denn einen monovalenten Impfstoff will man ja nicht produzieren -,obwohl belastbare Daten über Sicherheit und Wirksamkeit fehlen. Siehe dazu auch die 10 Forderungen der DAGIA e.V.. Das Paul-Ehrlich-Institut selbst schreibt auf seinen Seiten, dass Impfnebenwirkungen und Komplikationen nur zu max. 5 % gemeldet werden. Für verpflichtende Impfungen wäre aber eine lückenlos geführte Datenbank über Nebenwirkungen und Komplikationen von größter Wichtigkeit um diese großen Wissenslücken zu schließen. Da müsste unbedingt nachgebessert werden.

  3. Die Angst der Pharmaindustrie gegen Masernvieren ist durchaus berechtigt, die helfen gegen Krebs und haben schon grandiose Erfolge erzielt.
    https://www.bmbf.de/de/mit-masernviren-gegen-krebs-3154.html
    Das geht natürlich nicht. Ein 500 $ Milliardengeschäft lassen die sich doch nicht durch die Lappen gegen.

  4. Lieber Joe Z., Sie behaupten, keine Studie zu Wirksamkeit und Folgeschäden von Impfungen sei wirklich aussagefähig. Was veranlasst Sie dann zu glauben, dass Impfungen „schlecht“ sind?
    Ich habe von der Impfthematik wenig Ahnung, aber was Sie verbreiten ist komplett inhaltslos, nicht mal Halbwissen. Mit solchen Aussagen helfen Sie niemanden. Es ist lediglich das Wiederholen altbekannter und langweiliger (Verschwörungs)theorien.
    Es handelt sich lediglich um eine MASERN-Impfplicht. Wieso setzt der Staat denn nicht auch eine Impfpflicht für Tetanus, Diphterie, Keuchhusten etc. durch, wenn es für die Pharmaindustrie doch so lukrativ ist?

  5. Na super, wieder ein aufoktroyiertes Gesetz der Regierung mit dem Ziel die Pharmaindustrie zu fördern. Was auch dankbar von der lokalen Politik übernommen wird und natürlich auch stark beworben wird. Jeder sollte mal den Beipackzettel der jeweiligen Impfung vorab lesen und seine Ärztin/seinen Arzt fragen, was die wirklichen Inhaltsstoffe sind, um zu verstehen was da einem injiziert wird. Diese Inhaltsstoffe würde kein Mensch freiwillig in sich hineinschütten. Aber ein gewisser Minister (ehemaliger Lobbyist der Pharmaindustrie) will die Menschheit retten.
    Keine Studie zu Wirksamkeit und Folgeschäden von Impfungen ist wirklich aussagefähig, da die finanziellen Interessen immer schwerer wiegen als die gesundheitlichen.
    Aber der Staat wird es schon allen Bürgern recht machen, ob man will oder nicht. Aber nein, es ist kein Zwang, nur ein Gesetz ;-).

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


%d Bloggern gefällt das: