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Katastrophale Zustände am Sportgelände Borkener Damm

Gescher (fjk). Der Sportplatz am Borkener Damm steht unter Wasser, wieder einmal. Das monieren mehrere Sportler, die heute morgen bei GescherBlog vorgesprochen haben.  Auf der Laufbahn könne man aktuell Kanu fahren. Offensichtlich habe die Stadt die Pflege der Sportanlage aufgegeben.

Bereits seit drei Monaten ist die Flutlichtanlage defekt. Trainings- und Meisterschaftsspiele sind nicht mehr möglich. Zudem funktioniert das Licht zu den Kabinen nicht. Die Sportanlage werde aber dringend für den Jugendsport gebraucht, denn die Sportanlage am Ahauser Damm platze aus allen Nähten.

Niemand hilft, nichts rührt sich auf Anfragen an die Stadt, beklagen die jungen Sportler. 

2 Kommentare zu Katastrophale Zustände am Sportgelände Borkener Damm

  1. Markus Lammerding // 26. Februar 2020 um 22:41 //

    Schönen guten Abend zusammen, eigentlich bin ich kein Freund davon, auf derartige Kommunikation öffentlich einzugehen.

    In diesem Fall möchte ich aber klarstellen, dass es seitens des geschäftsführenden Vorstandes, des Jugendvorstandes und des Seniorenvorstandes des SV Gescher keine Kritikpunkte in der Zusammenarbeit mit der Stadt Gescher, hier ganz besonders Herrn Inkmann und seiner Abteilung, gibt.

    Ganz im Gegenteil: Die Zusammenarbeit und die gemeinsamen Gespräche sind stets vertrauensvoll und absolut zielführend. Aus unserer Sicht leistet diese Abteilung eine hervorragende Arbeit – wofür wir sehr dankbar sind!

    PS: In anderen Städten unweit von Gescher saufen nach so starken Regenfällen ganze Stadtteile ab. Bei uns lediglich die Tartanbahn. Wenn diese Lappalie so viel Aufmerksamkeit erzeugt, haben wir in Gescher glaube ich sehr viel sehr gut gemacht!

    Anstatt alles jederzeit negativ zu kommentieren, möchte ich anregen, unsere vielen ehrenamtlichen Mitglieder, die viel Freizeit für das Gemeinwohl und unsere Stadt leisten, mit eurer Tatkraft zu unterstützen und mit anzupacken. Wir können jede Hilfe sehr gut gebrauchen! Überschüssige Zeit scheint ja vorhanden zu sein…

    Auf eine positive Zukunft…

  2. Heinrich // 26. Februar 2020 um 19:51 //

    Worum geht`s? – Gescher könnte vor einem „großen Deal“ stehen, wenn man diese Flächen an den „Lippeverband“ veräussern würde. Von der einstigen Haushaltssicherung- zur schuldenfreien Wohlstandskommune.
    Erreichen könnte man das durch den Verkauf des Sportplatz am Borkener Damm incl. Kanalnetz an den „Lippeverband“ in Dortmund. Vieviel das die Stadtkassen spült sollte man prüfrn nur zwischen 50 und 60 Millionen Euro werden es nicht werden. Das rechtliche Konstrukt ist allerdings komplizierter als es auf den ersten Blick aussieht.

    Möglich wird das grundsätzlich durch das viele Abwasser was nicht abläuft. – Abert nach § 52 Abs. 2 LWG NRW ist eine vollständige Übertragung auf einen Wasserverband ja möglich.

    Vorteile der Übertragung an den Lippeverband sind:

    – Synergieeffekte durch Abwasserbeseitigung aus einer Hand.

    – Effektivere Planung und Steuerung.

    – Wirtschaftlichere Durchführung der Aufgabe im Rahmen eines ganzheitlichen Systems.

    – Effektivere und gleichmäßigere Aufgabenwahrnehmung durch größeren Personalbestand und breites Fachwissen dank speziell ausgebildetem Personal. Dazu bietet die öffentlich rechtliche Form eine dauerhafte Insolvenzsicherheit und eine gewinnunabhängige Pflichterfüllung.

    GEHT DOCH ODER?

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