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Coronavirus: BM Kerkhoff prüft Anschaffung von Desinfektionsspendern

Wie kann die Handhygiene in Schulen der Stadt gewährleistet werden?

Gescher (fjk). In Medien, vom Robert-Koch-Institut, aber auch von den verantwortlichen Politikern, wie z. B. Gesundheitsminister Jens Spahn, CDU, wird immer wieder auf die Wichtigkeit der Handhygiene bei der bevorstehenden Corona-Epedemie hingewiesen. Ein Thema, das auch die Schulen berührt.  Ist der Schulträger der hiesigen Schulen, die Stadt Gescher,  auf die Anforderungen vorbereitet? 

„Wir prüfen derzeit die kurzfristige Anmietung von Desinfektionsständern über einen Dienstleister oder die generelle Anschaffung solcher Spender für alle öffentlichen Gebäude. Problematisch ist auch, dass diese Gegenstände derzeit schwer zu bekommen sind,“ antwortet Bürgermeister Kerkhoff auf eine  Anfrage von GescherBlog.

In Borken ist man einen Schritt weiter.  Im Berufskolleg Borken wurden Desinfektionsständer aufgestellt. Die Kinder sollten rechtzeitig zur Handhygiene angehalten werden, heißt es von dort. Das sei allemal vorteilhafter als die Kinder später in Qua­ran­tä­ne schicken zu müssen.

Kerkhoff weist darauf hin,  dass vor allem das gründliche Händewaschen mit Seife, sowie die Vermeidung von Gepflogenheiten wie „Handschlagbegrüßungen“ und auch Eigenschutz wie „niesen in den Ellenbogen anstelle der Handfläche“ erste sinnvolle Präventionsmaßnahmen eines jeden Bürgers sind.

Lies hier wichtige Informationen zum Thema

 

4 Kommentare zu Coronavirus: BM Kerkhoff prüft Anschaffung von Desinfektionsspendern

  1. Es gibt Schulen, die Maßnahmen umsetzen.. Wie ist es an der Gesamtschule?
    https://www1.wdr.de/nachrichten/themen/coronavirus/coronavirus-schule-nrw-100.html

  2. Eva Schl. // 28. Februar 2020 um 18:28 //

    bei den bundesligaspielen, wie morgen in dortmund, werden speziell für die fans desinfektionsspender aufgestellt, aber die schulen werden nicht ausgestattet? na ja, um zutritt in schulgebäude zu bekommen, zahlt man ja auch keinen eintritt. unterschiedlich kann wertschätzung wohl nicht ausfallen.

  3. WER AUCH IMMER // 28. Februar 2020 um 14:53 //

    Dachte es wäre in Arztpraxen im Eingangsbereich selbstverständlich das da was für die Hände steht. Hatte mich Mittwoch beim Kinderarzt sehr gewundert das nichts im Eingangsbereich zu finden war. Kenne es von sämtlichen Praxen auch anders. FINDE DEN FEHLER…..

  4. Anne Hauling // 28. Februar 2020 um 12:21 //

    Desinfektionsspender sollten in öffentlichen Gebäuden und vor allem in Schulen umgehend aufgestellt werden. Mich wundert, dass dies in Gescher nicht längst geschehen ist. Da die Landesregierung versucht, Infektionsketten zu unterbrechen und somit Neuinfektionen zu stoppen, muss der Einsatz von Desinfektionsmitteln in Gebäuden mit hoher „Durchlaufquote“ doch selbstverständlich sein. Dies ist keine Panikmache – derer man ja schnell bezichtigt wird – es geht darum, sinnvoll und präventiv zu handeln.
    Kinder scheinen nach aktuellen Berichten nicht einmal zu den am meisten gefährdeten Gruppen zu gehören, viele scheinen den Virus wie eine Erkältungskrankheit „wegzuarbeiten“. Es geht vielmehr darum die Menschen zu schützen, deren Immunsystem bereits geschwächt ist. In jedem Altenheim, jeder Krankenstation und auch bei Haus Hall stehen selbstverständlich Handdesinfektionsautomaten. Verantwortungsvolles Handeln kann man auch vom Schulträger in Gescher verlangen.

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