Newsticker

Dorfentwicklung Hochmoor: Wie soll`s weitergehen?

FDP lädt zur Diskussion über die zukünftige Entwicklung des Ortsteiles Hochmoor ein.

Gescher (pd). Die Liberalen laden die Hochmooraner am Freitag  (6.3.2020) um 19 Uhr  in die Gaststätte Haus Wübbeling,  zum Ideenaustausch über die Dorfentwicklung ihres Ortsteiles,  ein. Vier Anträge hierzu haben die Liberalen um Markus Kretschmer und Thomas Haveresch eingebracht. 

Die FDP-Fraktion fordert  eine Aktualisierung des bestehenden Dorfentwicklungskonzeptes und eine eigene Haushaltsstelle für Hochmoor. In der Veranstaltung sollen Ideen von Bürgerinnen und Bürgern gesammelt und diskutiert werden.

Hochmoor hat viel mehr zu bieten als Heimathaus und Torfmuseum: Eine pulsierende Wirtschaft, hohe Wohnqualität und eine einmalige Natur. Dem trage die bisherige Politik in Gescher keine Rechnung. Das Dorf „Hochmoor“ müsse gewollt und gezielt entwickelt werden, so die FDP Gescher.

Aus der Sicht der Liberalen befindet sich die Dorfentwicklung in Hochmoor in einer Sackgasse. Es fehle an zukunftsweisenden Ideen. Die seien aber notwendig, um die Lebensqualität in Hochmoor zu steigern.

FDP-Bürgertreffen
in der Gaststätte „Haus Wübbeling“
Freitag  (6.3.2020) um 19 Uhr  

2 Kommentare zu Dorfentwicklung Hochmoor: Wie soll`s weitergehen?

  1. Günter Hartmann // 7. März 2020 um 09:35 //

    Gut ist, es sind nun endlich 2 Parteien die in Hochmoor einen Weg aus einer Sackgasse suchen und Parteien sind leider keine Bauleitplaner.

    Diese sitzen im Radhaus. Der Bürgermeister (CDU) und die politsche Mehrheit von CDU mit den Grünen legen die Richtung in Gescher und Hochmoor fest.

    Die lassen keine Planung aus dem Rathaus raus , die denen nicht gefallen und sind somit verantwortlich z.B. durch Beauftragung von Planungsbüros ohne Dorfplaungskomptenz, seitdem Reinhold Gertz den Bezirksausschuß leitet.

    Das Ergebnis hier ist eine kleine ökologische Katastrophe fürs Dorf

  2. verärgerter Bürger // 4. März 2020 um 21:09 //

    Wer sich den Leserbrief vom 04.03.2020 mal auf der Zunge zergehen lässt, der wird sich fragen, wer den Blödsinn, der sich zur Zeit an Ort und Stelle zeigt, tatsächlich „zugelassen- bzw. angeordnet“ hat.

    Alle Welt schreit nach Grün und Umwelt und dort wird das, was über Jahrzehnte gewachsen ist, einfach mit der Motorsäge nieder gemacht.

    Viel Gedanken oder Überlegungen dazu kann es nicht geben.
    Es ist schon so, das „Kinderspielplatzfläche“ in städtischer Hand sich befindet, a b e r, anders wie verpachtete Museumsgebäude, Geld KOSTEN, statt wie bei einem Verkauf Geld BRINGEN!
    Nur das macht Sinn bei der Gesamtfläche.
    Gleiches gilt für die Fläche, die man erhalten hätte können.
    Wenn, ja wenn die Motorsäge eben nicht angesetzt worden wäre, hätte die Stadt weniger Geld eingenommen.
    Kann- oder sollte man Vernunft von einer Stadtverwaltung erwarten?
    Im Zeitalter von CO² Steuer, CO² Belastungen, von CO² Reduzierungen, ist die Aktion weder zu verstehen noch zu akzeptieren.
    Warum hat man die Gesamtfläche nicht Parzelliert und den Käufern überlassen, entweder die Bäume zu roden oder so zu belassen wie gewachsen? Es wären sicher etliche davon stehen geblieben.

    Es ist Erstaunlich, dass sich nunmehr 2 Parteien darum streiten, wer der fleißigste Bauleitplaner in Hochmoor ist.

    Auf dem verwendeten Foto vom Heimathaus fehlt nur jemand.

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


%d Bloggern gefällt das: