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Klimawochen: Auf der Suche nach Ideen, Projekte und Lösungsvorschläge

Mitmacher gesucht: „Klimawochen 2020“ im Kreis Borken vom 21. September bis zum 2. Oktober 2020:

Kreis Borken.(pd). Die „Klimawochen 2020“ im Kreis Borken stehen ganz im Zeichen des Klimaschutzes – diesmal allerdings vor allem in digitaler Form. Zusammen mit seinen kreisangehörigen Kommunen möchte der Kreis Borken in der Zeit vom 21. September bis zum 2. Oktober 2020 lokalen Akteuren wie zum Beispiel Unternehmen und Betrieben, Landwirten, Bildungseinrichtungen, Institutionen, Verbänden, Vereinen, Jugendgruppen sowie aktiven Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit bieten, sich thematisch im Rahmen der Klimawochen zu präsentieren.

Interessenten, die sich gerne beteiligen möchten, werden ausdrücklich noch gesucht. Die Aktionswochen finden alle drei Jahre statt. Angesprochen werden sollen damit wieder verschiedenste Bevölkerungsgruppen.

Im Mittelpunkt stehen lokale und regionale Strategien, Ideen, Projekte sowie Lösungsvorschläge in Sachen Klimaschutz und Klimaanpassung. Um angesichts der Corona-Pandemie Planungssicherheit zu gewährleisten, sollen in erster Linie digitale oder dezentrale Angebote geschaffen werden. „Wir wollen dem bei uns im Westmünsterland vorhandenen vielfältigen Formen des Engagements im Klimaschutz eine Bühne bieten und gleichzeitig zu klimaschonenendem Verhalten ermuntern“, betonen Landrat Dr. Kai Zwicker und Rouven Boland, Klimaschutzmanager des Kreises Borken.

Wer gerne mit seinen Angeboten und Aktivitäten an den „Klimawochen 2020“ mitwirken möchte, kann sich über das Internet unter dem Link www.kreis-borken.de/klimawochen-angebot anmelden. Für weitere Informationen steht Rouven Boland, Klimaschutzmanager des Kreises Borken, unter der Telefonnummer 02861 / 681 7167 oder per Mail an r.boland@kreis-borken.de zur Verfügung.

1 Kommentar zu Klimawochen: Auf der Suche nach Ideen, Projekte und Lösungsvorschläge

  1. Stefan Döker // 20. Juni 2020 um 08:47 //

    Hallo zusammen. Ich hätte eine Idee an unsere Milchvieh Bauern. Wie wäre es, wenn einer unserer Milchbauern eine Milchtankstelle einrichten könnte? Wir fahren seid einem halben Jahr nach Südlohn. Bei einem Verbrauch von ca. 25 Liter in der Woche, sparen wir enormen Verpackungsmüll ein. Bei einem Verkaufspreis von 1€ je Liter ist es nur geringfügig teurer als im Geschäft und der Erlös geht direkt an den Bauern. Wir würden uns freuen, wenn das klappen könnte. Schönen Gruß Stefan D.

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