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Es geht los: Verkauf der Sondergutscheine beginnt am 15. Juli

Gescher (fjk). Die Stadt Gescher stellt zur Unterstützung des lokalen Handels und der Gastronomie für das Jahr 2020 Sondergutscheine zur Verfügung. Am 15. 7. soll es mit dem Verkauf der Gutscheine losgehen. Das teilt Jana Ay, Geschäftsführerin vom Stadtmarketing soeben mit.

Die Gutscheine können online unter www.gescher.app bestellt werden. Auch der direkte, persönliche  Kauf ist möglich. Dazu begibt man sich  zum Stadtmarketingbüro an der Armlandstraße. Der Gesamt-Gutscheinwert ist auf 100€ pro Person begrenzt.

Öffnungszeiten
Mo:  09:00 – 12:00 Uhr
Di – Fr:  09:00 – 12:00 Uhr und 15:00 – 16:30 Uhr
Sa:  10:00 – 12:00 Uhr

Jeder Käufer bekommt online direkt im Warenkorb einen Rabatt i.H.v 25 Prozent. Das bedeutet bei einem Gutschein von 100 € einen Zuschuss der Stadt von 25 €. Es sind also 75 € zu zahlen. Die Gutscheine sind bis zum 31.12.2020 gültig.

Einzulösen sind die Gutscheine  in den sogen. Akzeptanzstellen. Das sind Gescheraner Einzelhändler und Gastronomiebetriebe. Discounter z. B. sind ausgeschlossen.  Eine Liste ist auf der Homepage www.gescher.app einzusehen und wird z. Zt. aufgebaut. Wer sich noch als Akzeptanzstelle anmelden möchte, kann sich jederzeit beim Stadtmarketing, Jana Ay, melden.

Lies hier: Ist denn schon Weihnachten?

Hier können Sie einen Gutschein buchen!

Lies hier: GZ online – „Neuer Gutschein ab 15. Juli“

6 Kommentare zu Es geht los: Verkauf der Sondergutscheine beginnt am 15. Juli

  1. Brigitte // 6. Juli 2020 um 21:55 //

    Meinen Beitrag mit der Prozentrechnung möchte ich übrigens revidieren: es werden keine 25% Zuschuss auf den eingezahlten Betrag gegeben, sondern 25% RABATT. Tut mir leid, wenn ich in dieser Hinsicht für Verwirrung gesorgt habe.

  2. Brigitte // 6. Juli 2020 um 21:47 //

    Lieber David,

    danke für Ihre uneigennützige und aufklärende Wortmeldung zu meinem Beitrag.(Ironie off).

    Ich suggerier hier garnix, mir ist das oben beschriebene mit einem Kino-Gutschein passiert bzw. der Gutschein konnte dann wundersamerweise doch noch eingelöst werden.
    Und bitte, unser BGM ist Jurist, der sollte sich doch auskennen mit den Gesetzen bzw. Leute haben, die sich damit auskennen.

    Ich bin keine Juristin, aber ich kann Ecosia fragen (wer benutzt schon noch google?), um so schöner, dass mir dann ein Jura-Forum antwortet. Und zwar in der beschriebenen Weise, und mit Erfolg (Sie erinnern sich, Kinogutschein?).

    Was Sie von mir halten, ist mir egal, David, irgendetwas scheint Sie ja an mir anzutriggern, sonst würden Sie auf meine Meinungsäußerungen nicht so vehement reagieren.
    Setzen Sie sich doch besser mit dem Inhalt meiner Wortmeldung auseinander, und nicht mit mir.

  3. David // 6. Juli 2020 um 21:35 //

    Liebe Brigitte, bevor sie hier kritisieren und suggerieren, die ganze Angelegenheit sei möglicherweise nicht durchdacht, wenden Sie sich doch bitte zunächst an das Stadtmarketing. Dort wird man Ihnen sicherlich Auskunft erteilen. DANN erst sollten Sie sich an die Öffentlichkeit, die sie vermeintlich aufzuklären versuchen, wenden. Spekulieren, neunmalklug schwadronieren und zu allem Überfluss Google-Suchergebnisse (insbesondere in juristischen Fragen) zu zitieren ersetzt keine fundierte Recherche und halte ich somit für extrem unklug.

  4. Also wenn ich 100€ auf der Uhr habe, aber nur 75€ zu zahlen habe, dann bekomme ich 25%.
    So habe ich das noch gelernt…
    Oder denk ich jetzt verkehrt??

  5. Brigitte // 6. Juli 2020 um 18:46 //

    Überdies: wenn ich 75 Euro einzahle, und dazu 25 Euro von der Stadt dazu bekomme, sind das keine 25%, sondern 33,33%.
    Wenn ich auf 100 EURO 25 Euro obendrauf bekomme, DANN sind das 25%.
    Das ist Grundwissen Prozentrechnung.

  6. Brigitte // 6. Juli 2020 um 18:40 //

    Ich hoffe, Frau Ay und die Gutscheine ausgebende Stadt (der Jurist Herr Kerkhoff) haben sich schlau gemacht über die Befristung, die ja nur bis Ende des Jahres läuft.
    Da die Gutscheine erst ab 15. Juli ausgegeben werden, aber nur bis Ende des Jahres gelten, sind sie nach dieser rechtlichen Auffassung nicht zulässig.

    Hier mal kurz, was bei „jura-basic“ dazu steht:

    Verfallsdatum, Befristung
    Rz. 11
    Gesetzliche Befristung
    Zivilrechtliche Ansprüche können nach der gesetzlichen Konzeption nicht zeitlich unbefristet durchgesetzt werden. Sie unterliegen der Verjährung (§ 194 BGB@). Die regelmäßige Verjährungsfrist beträgt drei Jahre (§ 195 BGB@). Verjährt der Gutschein, kann der Gutscheinausgeber das erhaltene Geld für den Gutschein behalten. Er kann die im Gutschein versprochene Leistung verweigern (siehe Verjährung). Kann der Gutscheininhaber seinen Anspruch wegen Eintritt der Verjährung rechtlich nicht mehr durchsetzen, dann wird vom Verfall des Gutscheins gesprochen.
    Vereinbarung
    Vereinbaren die Parteien ein Datum, ab dem der Gutschein nicht mehr eingelöst werden kann, dann liegt eine Vereinbarung über ein Verfallsdatum vor. Ein Gutschein mit einem Verfallsdatum ist zeitlich befristet. Der Gutschein enthält eine Befristung.
    Individuell vereinbarte Einlösungsfristen von weniger als 6 Monaten sind nicht zulässig. Denn zu kurze Fristen nehmen dem Kunden praktisch schon von vornherein die Möglichkeit, den Gutschein einzulösen. Dies ist sittenwidrig iSd § 138 Abs. 1 BGB@.

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