Newsticker

Hühner gackern jetzt bei Lifestyle-Bloggerin Elischeba Wilde

Gescher (fjk). Bei Lifestyle-Bloggerin Elischeba Wilde haben jetzt die Hühner das Sagen. Simon Heimann (30) aus Gescher vermietet Hühner an Schulen, Kindergärten und Privatpersonen. Elischeba Wilde und ihre Familie wollten das  Angebot von “Meet the Huhn” testen und berichten darüber über ihre Erfahrungen auf ihrer Homepage. 

Simon Heimann hat  zusammen mit einem Kollegen das Projekt „Meet the Huhn“ ins Leben gerufen. Hühner tun Menschen gut und für Kinder ist der Umgang mit den Tieren wertvoll, davon ist der Gescheraner überzeugt.  Vor wenigen Tagen noch war er mit seiner „Geschäftsidee“ im Fernsehen.

Über die Erfahrungen mit den Hühnern und ob es auch Eier gegeben hat, darüber berichtet Elischeba Wilde humorvoll, interessant und kurzweilig.

Hier geht`s direkt zur „Hühnerstory“. 

20 Kommentare zu Hühner gackern jetzt bei Lifestyle-Bloggerin Elischeba Wilde

  1. Vadder // 18. Juli 2020 um 19:26 //

    @Agnes:
    Es geht nicht allein um diesen Bericht. Bitte mal sämtliche Berichte der Dame anschauen und erkennen, dass die Kinder sehr wohl vermarktet werden.

  2. Jana F. // 18. Juli 2020 um 18:55 //

    Die Hühner im Bericht sind sehr süß. Hab von Hühner mieten vorher noch nichts gehört. Sind die Kinder nicht total traurig, wenn die Hühner wieder weiter ziehen? Die Sache ansich ist sehr ja sehr nett. Kinder lieben Tiere ja. Zur Diskussion: Würde mich mal interessieren, wer sich von den Leuten, die hier rummeckern, mit echtem Gesicht und echtem Namen zeigen würde. Manche Kommentare sind echt ziemlich dreist. Da spricht schon fast der Hass – wahrscheinlich haben die selbst ein langweiliges Leben! Jede dritte Mutter, die ich kenne, hat nach der Geburt ein Foto auf Facebook gepostet, entweder aus dem Kreißsaal oder dem Krankenhaus. Nicht jede davon hat es auf privat gestellt. Außerdem ist Bild nicht gleich Bild. Kommt immer auf das Wie drauf an. Peinliches hab ich da jetzt nicht gefunden (ich würde es nicht machen, aber ich verurteile es auch nicht).

  3. Customer // 18. Juli 2020 um 17:54 //

    @Antonius:
    Einfach mal etwas differenzieren… Ich hoffe, Sie engagieren sich im großen Stil gegen alle,aber wirklich alle die, die Sie meinen verurteilen zu müssen. Und nicht nur ausgerechnet jetzt wegen eines harmlosen Beitrages von Frau Wilde auf eben diese Person.
    Ich bin tatsächlich durchaus in der Lage, Werbung zu erkennen. Auch verdeckte Werbung.
    Aber hier in diesen Kommentaren finde ich gerade viel Überreaktion und scharfe Worte, das schockt mich etwas. Immer dieses anonyme Draufhauen…

  4. Um es kurz zu fassen: Toller Beitrag, sehr authentisch und schöne Idee. Ich finde es wichtig, dass Kinder eine Verbindung zu Tieren bekommen. Aber was sind das hier für blöde und dämliche Kommentare, die überhaupt nichts mit der schönen Geschichte zu tun haben! Wo ist das Problem, wenn Elischeba eine neue Idee für ihre Leser testen darf? Mal locker bleiben, bitte! Da werden bei den Fotos höchstens Hühner vermarktet … und denen scheint es ganz gut zu gehen, die werden mit Johannisbeeren verwöhnt …Kopfschüttel über einige Leute hier …habt ihr zu viel Langeweile?????????

  5. Vadder // 18. Juli 2020 um 12:47 //

    Ich stimme Antonius in Gänze zu. Frau Wilde vermarktet ihre Kinder. Von der Schwangerschaft über Geburtsvideo, Kleinkindzeit, Kindergarten, Schule und Urlaube. In Bild und Ton werden die Kinder in allen Lebenslagen gezeigt. Muss das sein?

  6. Antonius // 18. Juli 2020 um 10:15 //

    Auf allen Seiten ist der Beitrag über das Projekt von Herrn Heimann klar als Werbung gekennzeichnet. Ebenso der, zum Glück, gesetzlich vorgeschriebene Hinweis: „Kooperation – für meinen Artikel durfte ich Meet-the-Huhn kostenlos testen (Werbung, die Gedanken dazu sind meine eigenen).“
    Wie neutral dann die „eigenen Gedanken“ bei bezahlten Werbe-Aufträgen sind, kann sich nun jeder selber denken.

    @Customer: Da können Sie eine Vermarktung der Kinder nicht entdecken? Die Werbung ist eben sehr geschickt gemacht, sodass Sie es garnicht erkannt haben:
    Wie dieser, ist fast jeder Eintrag, jede Reise mit Kindern, jeder Produkttest mit Kindern usw. auf diesem Blog als Werbung gekennzeichnet und das Ergebnis eines Werbedeals.
    Genau DAS ist es, was daneben ist: Es geht hier um die Persönlichkeitsrechte der armen Kinder. Die Kinder werden für jeden kleinen Werbevertrag inszeniert: um Clicks zu bekommen, die Reichweite zu steigern (auch mit Hühnern 🙂 und damit Geld zu verdienen. Es geht um nichts anderes bei diesen Blogs – und das auf Kosten der eigenen Kinder.
    Ich denke die wenigsten fänden es gut, dass bei einer einfachen Google Suche des eigenen Namens ein Leben lang hunderte dann uralte Kinderfotos auftauchen. Das kann den Kindern in Zukunft grosse Probleme in einigen Lebensbereichen bereiten!

    Wer sich zu dem Thema weiter informieren möchte:

    https://www.rtl.de/cms/warum-eltern-keine-kinderbilder-posten-sollten-4578996.html

    https://www.stern.de/neon/wilde-welt/gesellschaft/kinderfotos-auf-instagram–toyah-diebel-macht-auf-problematik-aufmerksam-8638360.html

    https://www.dkhw.de/schwerpunkte/medienkompetenz/tipps-fuer-den-umgang-mit-kinderfotos-in-der-digitalen-welt/

  7. Birgit // 17. Juli 2020 um 21:19 //

    Na, da muss ich jetzt doch auch mal was dazu schreiben. Bin auf „meist geklickt“ gegangen und hab diesen Beitrag entdeckt. Nach den „negativen“ Kommentaren aus Neugierde den Artikel von Frau Wilde gelesen. Dann aus Neugierde weiter zur verlinkten Facebook Seite von Herrn Heinmann.

    Also ich sehe im Artikel von Frau Wilde in erster Linie HÜHNER. Kids nur so nebenbei, aber um Kids und Tiere aus pädagogischen Gründen geht es ja auch. Die Idee von Herr Heimann find ich gelungen. Inwiefern das die Hühner stresst, so oft umzuziehen, kann ich nicht beurteilen. Dafür kenn ich mich mit Hühnern zu wenig aus.

    Fazit: So ein Erfahrungsbericht ist nützlich, wenn man überlegt, ob man Hühner mieten möchte. Ansonsten hab ich bei Frau Wilde eher Reiseberichte und Schönheitstipps gesehen, als das private Leben ihrer Kids (hab aber nur ein paar Minuten geguckt). Wer gezielt Infos zum Thema sucht, wird sicher fündig. Grenzwertige Bilder hab ich bei Frau Wilde nicht gefunden. Mit Pädophilen kenn ich mich nicht aus, aber ich bezweifle, dass sie sich Fotos aussuchen, wo es in erster Linie Hühner zu sehen gibt. Mal locker bleiben! Die Welt ist nicht nur Schwarz und Weiß.

    Meine Kids sind erwachsen – sonst würde ich glatt auch mal Hühner mieten.

  8. Reinhard // 17. Juli 2020 um 20:44 //

    Ich kenne Frau Wilde schon 10 Jahre und hab ihre Karriere als Model, Moderatorin, Journalistin, Bloggerin und Influencerin in dieser Zeit mit Interesse verfolgt. In der ganzen Zeit hab ich von ihr oder ihren Kindern kein einziges Foto oder Video gesehen, dass ihr, ihrer Familie oder später ihren Kindern peinlich sein müsste, geschweige denn Pädophile anlocken würde.
    Selbstverständlich ist Frau Wilde eine Person des öffentlichen Interesses und es ist ihr gutes Recht, mit ihrer Publicity Geld zu verdienen. Sie macht das sehr professionell, ohne zweifelhafte Methoden und nutzt dabei die Möglichkeiten, die das Internet heutzutage bietet.

    Über ihren aktuellen Artikel hab ich mich köstlich amüsiert! 😉 u.a. weil er so authentisch ist.

    Ich wünsche Frau Wilde weiterhin viel Erfolg mit Ihrem Blog.

  9. Customer // 17. Juli 2020 um 19:38 //

    Hm.. Also hier wird ganz schön scharf geschossen.. Blogs sind nichts Schlimmes, auch keine „Mummy Blogs“. Kommt ganz sicher auf den Inhalt an.
    Grundsätzlich finde ich es schön, wenn Frau Wilde über die „Hühner-Vermietung“ berichtet und so wie ich es sehe, hat sie das sehr gut gemacht und von „Vermarktung“ ihrer Kinder habe ich nichts entdecken können.
    Aber ich kenne ihren Blog nicht in Gänze.
    Recht gebe ich David, dass man sich gerade an ihr „abarbeitet“, sozusagen als Exempel für alle Mummies.. Schade, dass man wegen eines harmlosen Themas so draufhauen muss.

    Blogs gehören mittlerweile zu unserem Leben, nichts anderes ist das, worin wir alle gerade schreiben.

    Ich werde mir mal die Zeit nehmen, den Blog von Frau Wilde gründlicher anzuschauen.

    Wenn ich Kritik üben muss, hoffe ich, dass ich das sachlich tun werde.
    Das scheinen manche Menschen nicht zu können.
    Schade.

  10. Simon Heimann // 17. Juli 2020 um 19:26 //

    Hallo,

    ich habe leider erste heute mitbekommen, dass ein Beitrag in den Blog gestellt wurde und habe mich zunächst sehr darüber gefreut.

    Als Inhaber von „Meet the Huhn“ ist es für mich nur förderlich, wenn die Medien über mich berichten und mein Geschäftsmodell so möglichst viele Kunden erreicht.

    Umso ärgerlicher ist es, wenn ich Kommentare lesen muss die nichts mit der eigentlichen Sache zu tun haben.

    Ich würde mich sehr freuen, wenn weitere Kommentare sich künftig auf mein Geschäftsmodell beziehen würden, damit ich so die Chance erhalte über Anregungen und Ideen mein Modell weiter zu entwickeln.

    Folgt mir gerne auf Facebook und Instagram.

    Simon Heimann

  11. Nadine // 17. Juli 2020 um 18:43 //

    Hallo. Eigentlich schreib ich auf Gescher Blog keine Kommentare. Aber hier muss ich Elischeba einfach mal als gute Freundin in den Schutz nehmen. Denn ich kenne sie persönlich – andere hier sicher nicht, sondern würden sie nicht so schreiben!

    Sie ist eine total warmherzige und lebenslustige Person. Und eine wundervolle Mutter. Mein Ding wäre Bloggen zwar nicht und ich lass mir lieber Reiseberichte von Elischeba persönlich erzählen. Aber ich finde es auch voll in Ordnung. Jeder Mensch bereichert mit seinen Fähigkeiten. Der eine als Denker, der andere als Koch, jemand anders ist handwerklich begabt und Elischeba schreibt eben sehr schön. Künstler und Selbstdarsteller muss es auch geben – ich finde Elischeba spannend, weil sie anders ist, wobei sie privat eigentlich sehr bodenständig ist. Sie kommt als gebürtige Kölnerin und rheinländische Frohnatur erstaunlich gut damit klar, dass die Menschen in Gescher eher zurückhaltend sind (ich bin selbst auch zugezogen).

    Wenn meine Eltern Kinderfotos von mir gepostet hätten, wäre mir nur das WIE wichtig. Peinlich und unvorteilhaft oder schöne Fotos im Urlaub, wie sie jeder von sich hat. Darauf kommt es an! Und ganz ehrlich: Da schreibt jemand, dass Elischeba mit ihrem Blog nicht der Welt auf den Geist gehen soll. Zwingt Elischeba denn irgendjemand, ihren Blog zu lesen? Wenn ich was bescheuert finde, dann klick ich weiter. Mein eigenes Leben ist zu spannend, um mich darüber zu ärgern.

  12. Kurt Kröger // 17. Juli 2020 um 16:17 //

    @David
    Viel Spaß noch bis zum Ende Ihrer Pubertät

  13. Antonius // 17. Juli 2020 um 13:40 //

    Danke Brigitte. Davids Hasskommentare sind wirklich sinnfrei.

  14. Brigitte // 17. Juli 2020 um 12:39 //

    Hallo David,

    wie immer rhetorisch sehr geschickt in Ihren Kommentaren zu den Meinungen der in diesem Blog schreibenden Menschen, verdrehen und interpretieren Sie geschickt das Geschriebene.

    Sie stellen Vermutungen an, benutzen Worte wie „verächtlich“ und „ekelig“, in dem Wissen, dass diese Wörter dann an dem Ursprungs-Meinungs-Schreiber haften bleiben.

    Ich habe hier noch nie einen Beitrag von Ihnen gelesen, in dem Sie zu einem Thema eine Meinung vertreten, sie reagieren tatsächlich immer nur auf Kommentare der Anderen.

    Um auf @Antonius Beitrag zu kommen, so macht er meiner Meinung nach nur klar, dass die sogenannten „Influencerinnen“, die ihre Kinder öffentlich vermarkten, sich nicht besonders geschickt anstellen in Bezug auf das Internet und pädophilen Umtrieben. Er hebt nicht explizit auf Frau Wilde ab und er schreibt auch nicht, dass Pädophile auf Kinderbilder beim Hühnerfüttern abheben. Das implizieren und unterstellen Sie.

    Kennen Sie sich da aus? Worauf fahren Pädophile denn ab?

    Meine beiden letzten Sätze spiegeln komplett Ihre Schreibweise, mal als Beispiel.

    Da ich diese Art des nutzlosen Schlagabtausches mit Ihnen mittlerweile leid bin, werde ich Ihr geschriebenes Wort nicht mehr zur Kenntnis nehmen, leider kann ich Sie hier nicht blocken, aber ich kann überlesen.

  15. Das Ekelige an der Sache ist, dass es so wirkt, als hätten Sie nur auf den Moment gewartet, um ihrem Ärger Luft zu machen und öffentlich an einer Person ein Exempel zu statuieren. Keiner von Ihnen beiden hat womöglich jemals den direkten Kontakt diesen Bloggerinnen gesucht – zumindest schreiben Sie es nicht. Reden hilft, beugt öffentlichen Hass vor und ist gut für die eigene Psychohygiene.

  16. 1. Sie schrieben: „Mummy Blogger (also Frau Wilde) sind das Allerletzte.“ Sie haben also nicht die Sache oder Tat an sich, sondern die Person herabgesetzt. Das ist wohl eher eine Beleidigung, denn eine freie Meinungsäußerung

    2. Ich schrieb lediglich, dass ich mich FRAGE, wie langweilig Ihr Leben sein muss. Wieso fühlen Sie sich darin beleidigt, zumal es offensichtlich ist, dass ich hierin Bezug auf Kurt Kröger nehme?
    (Für mich sagt es übrigens viel aus, dass Sie darauf so anspringen. 😉 )

    3. Wie gut ich worüber informiert bin, können Sie gar nicht beurteilen, genauso wenig, welche Zusammenhänge ich erkenne oder nicht. Ich erkenne jedenfalls den Zusammenhang von vermutlichem Neid, persönlicher Frustration, unterdrückten Ärger und dem Schreibstil von Hasskommentatoren. Denn letztere kritisieren nicht eine durchaus beklagenswerte Sache oder Tat, sondern werden direkt persönlich und entwürdigend. So wie auch Sie ihre Kritik eingeleitet haben.

  17. Antonius // 17. Juli 2020 um 09:53 //

    Ich habe nur geschrieben, das ich das so finde: das Allerletzte, eine gute Mutter macht sowas nicht. Persönlich beleidigend sind nur Sie geworden (Stichwort Eier und mein langweiliges Leben)! Da müssen Sie auch rechtlich ganz vorsichtig sein.

    Nach kurzer Durchsicht einiger der Seiten, keine Sorge ich lese mir den Müll sicher nicht komplett durch – soviel langeweile hab ich nämlich gar nicht – bin ich zu der geschriebenen Meinung gekommen. Dank Recht auf freier Meinungsäusserung darf man das zu einer Person, die die Oeffentlichkeit sucht auch hier sagen.

    Diese Frau VERMARKTET professionell ihre Kinder auf: Facebook, Twitter, Instagram, Youtube, Pinterest, Bloglovin und auf eigener Website um Werbepartner zu bekommen. Das hat mit einem Whatsapp Staus wirklich gar nichts mehr zu tun. Sie sind da schlecht informiert und erkennen die Zusammenhänge leider nicht.

  18. Manche Menschen wissen es nicht, aber es ist möglich, dass man im Internet Dinge sieht, die einem nicht gefallen und man lebt sein Leben einfach weiter – ohne einen Hasskommentar abzusetzen.

    Kinder beim Hühnerfüttern auf Pädophilenseiten – selten so gelacht! Das ist also das, was sie platzen lässt? Ehe Sie sich hier verächtlich an einer Mutter abarbeiten, klicken sie sich doch auch mal durch die WhatsApp-Profile und -Status Gescheraner Mütter und fragen Sie sich dann, wie welche Fotos wo landen.

    Und wenn „diese Frau“ doch in allen Lebenslagen nervt, so frage ich mich, wie furchtbar langweilig ist Ihr Leben, dass „diese Frau“ in all ihre Lebenslagen Zugang findet?

    Gescher ist klein, sprechen Sie doch mal persönlich respektvoll mit Frau Wilde über dieses Thema bevor Sie hier anonym entwürdigende Texte verfassen. Aber dazu haben Sie vermutlich nicht – die Eier.

  19. Kurt Kröger // 17. Juli 2020 um 08:11 //

    @Antonius
    Besser hätte ich es nicht sagen können.
    Bravo.
    Diese Frau nervt wirklich in allen Lebenslagen
    Mein Tip an Frau Wilde:
    Suchen Sie sich einen kompetenten Psychologen und öffnen Sie sich ihm gegenüber und gehen Sie dem Rest der Bevölkerung nicht mit Ihren unsinnigen Blog´s auf den Geist!

  20. Antonius // 17. Juli 2020 um 06:42 //

    Diese sogenannten „Mummy Blogger“, Beispiel 1 siehe oben, sind wirklich das Allerletzte!

    Die Kinder werden in wirklich jeder Lebenssituation eiskalt auf mehreren Social Media Kanälen professionell vermarktet, denn mit ihnen muss Content (Inhalt) generiert werden. Das bringt ihr dann Clicks, Werbeeinnahmen und gratis Urlaube etc.

    Jede Fachorganisation, der Kinderschutzbund, die Polizei, wirklich alle raten davon ab, Bilder seiner Kinder ins Internet zu stellen. Diese Frau macht den ganzen Tag nichts anderes. Das erste Bild vom Kind wird noch aus dem Kreissaal gepostet! Hier werden klar die Persönlichkeitsrechte der eigenen Kinder mit Füssen getreten. Eine gute Mutter macht sowas in diesem Umfang sicherlich nicht.

    Ob die Kinder es (später mit 18, 30, oder 40 Jahren) noch so toll finden, dass die ganze Kindheit mit hunderten bis tausenden teils peinlichen Fotos öffentlich im Internet stattfindet? Rückgängigmachen kann man das NIE mehr, da das Internet nichts vergisst wie wir wissen.
    Auch ist mitterweile leider bekannt geworden, dass sich Bilder aus solchen Blogs auf pädofilen Seiten wiedergefunden haben. Das wissen die Blogger auch, aber es ist ihnen eben egal.

    Das alles können Kinder nichtmal im Ansatz überblicken, deshalb ist es auch Blödsinn wenn gesagt wird: „aber dem Kind macht das doch auch Spass“

Kommentare sind deaktiviert.

%d Bloggern gefällt das: