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Klaus Schonnebeck, SPD: „Nulltarif statt dicke Rechnung für den Bürger.“

SPD Bürgermeisterkandidat positioniert sich ohne wenn und aber gegen Straßenausbaubeiträge

Gescher (pd). Heimspiel für den Bürgermeisterkandidaten der SPD, Klaus Schonnebeck, beim Besuch der Bürgerinitiative #ichzahldasnicht. Sowohl Landes-SPD, Kreis- und Ortsverband der Sozialdemokraten setzen sich für eine Abschaffung der Straßenausbaubeiträge ein, ein in Gescher aktuell intensiv diskutiertes Thema.

Klaus Schonnebeck ließ keine Zweifel aufkommen: Sollte er Bürgermeister werden, so wird er die Straßen unter dem Motto: „Gute Straßen ohne Straßenausbaubeiträge sanieren, Nulltarif statt dicke Rechnung für den Bürger.“ Dass das geht, davon ist Schonnebeck überzeugt und verweist auf den Bürgermeister von Rednitzhembach, Jürgen Spahl. Der habe den Bürger entlastet und gleichzeitig die Kosten für die Stadt gesenkt.

Im Bild: Monika Thoma, Franziska Biringer, Mareike Tekampe, Maria Reitlinger, Markus Kretschmer, Nadine Heselhaus (SPD-Landratskandidatin für den Kreis Borken), Klaus Schonnebeck (SPD-Bürgermeisterkandidat für Gescher).

Bei der Unterredung mit dabei war auch Nadine Heselhaus, die SPDLandratskandidatin. Durch ihre Tätigkeit bei der Gemeindeprüfungsanstalt konnte sie sehr gute Hinweise geben, heißt es in einer entsprechenden Pressemitteilung.

„Letztlich können der Rat und die gerade neu zu wählenden Ratsmitglieder genau die Forderung auf die niedrigen Sätze der Straßenbaubeitragssatzung beschließen. Diesen Spielraum hat die Stadt,“ sagte sie.

Weiter wies die Landratskandidatin darauf hin, dass die SPD auf Landesebene weiterhin die Abschaffung der Straßenbaubeiträge fordert, genau wie die Bürgerinitiative #ichzahldasnicht aus Gescher um Franziska Biringer und Monika Thoma.

Franziska Biringer ist über den Gesprächsverlauf zufrieden. Unterstützer in Gescher, Borken und Düsseldorf zu haben, tut unserem Anliegen gut,“ und weiter: „Die Straßenausbaubeiträge abzuschaffen ist keine Utopie, dafür braucht es festen politischen Willen.“

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