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CDU: „Wir sind bereit für den Straßen- und Haustürwahlkampf“

Gescher (fjk). Das macht die CDU Gescher mit ihrer heutigen Pressemitteilung deutlich. Am Montag, 27. Juli war Abgabeschluss für die Bewerber für den Rat der Stadt Gescher – und für die Bürgermeisterkandidatinnen, und am 05. August entscheidet der Wahlausschuss über die Zulassung der eingereichten Wahlvorschläge.

„Damit beginnt jetzt auch verstärkt der Straßen- und Haustürwahlkampf“ so Holger Schulz-Gadow, stellvertretender Vorsitzender der CDU-Gescher und Leiter der Arbeitsgruppe Wahlkampf.

„Unsere Plakate werden Anfang August geliefert, die Flyer für unsere Kandidatinnen und Kandidaten für den Stadtrat sind gedruckt und auf unserer Homepage (www.cdu-gescher.de) sind viele weitere Informationen unter der Rubrik „Kommunalwahl“ zu finden.“

Über die Suche nach einem Straßennamen gelangt man dort auch ohne genaue Kenntnisse über den Zuschnitt der Wahlkreise zu unserem Vertreter und erfährt dort neben Motivation, Zielen und Kontaktinformationen auch etwas mehr Persönliches, beispielsweise über den Lieblingsplatz in Gescher, was im Urlaubskoffer nie fehlen darf, was an den Menschen in unserer Stadt besonders schätzenswert ist oder wie der Start in den Tag am besten gelingt.

In den kommenden Tagen werden unsere Kandidatinnen und Kandidaten zudem auch mit kurzen persönlichen Videos in den sozialen Medien für sich werben.

„In Wahlprogramm der CDU 2020-25 ist enthalten, wofür sich das Team der CDU im Stadtrat in den kommenden Jahren einsetzen wird. In vielen Gesprächen wurden die Ideen für die  Heimat Gescher als lebendige und zukunftsfähige Stadt auf den Punkt gebracht“, sagt Bernd Witte, der Leiter der Arbeitsgruppe Wahlprogramm.

Alles ist aus Sicht der CDU  gut vorbereitet, denn schließlich ist bereits ab Mitte August die Briefwahl möglich. „Wir rechnen damit, dass es wegen Corona noch einmal deutlich mehr Briefwähler geben wird, als schon in den Jahren zuvor“ ergänzt Bernd Witte, „und bis dahin sollten sich alle Wahlberechtigten gut informieren können.“

Foto: CDU (Teilkandidaten)

11 Kommentare zu CDU: „Wir sind bereit für den Straßen- und Haustürwahlkampf“

  1. Also an unseren Briefkasten kommt ein Schild:
    Betteln, Werbung und Hausieren der CDU unerwünscht

  2. CDU: „Wir sind bereit für den Straßen- und Haustürwahlkampf“ – Werbeaussage der CDU in Gescher.

    Bin heute Nachmittag durch Gescher gefahren. Von der CDU nichts zu sehen. Sie sind ja „nur“ bereit. Statt dessen aber an vielen Stellen in Stadt und Land Bilder und Plakate von der UWG Gescher. An wenigen Stellen auch Werbung von SPD und FDP. Da wird nicht viel geredet, sondern gemacht. Anders wie bei der CDU.

    Nachfolgende Begebenheit hat mit Gescher nichts zu tun. Könnte theoretisch aber von der CDU Gescher sein.

    Ehemalige Geschäftsräume mit großer Fensterfront in der Innenstadt. Hinter den Fenstern sind Sessel und niedrige Tische zu erkennen. Auf den Tischen liegen mehrere Stapel von CDU Werbung. In einem der Sessel liegt ein CDU Vertreter (Beine weit gestreckt. Mehr liegend als sitzend) und schaut auf das / sein Handy in seiner Hand. Die Tür von den ehemaligen Geschäftsräumen steht auf. Mehrere Passanten sehen das, was hinter der Scheibe sich tut. Bleiben kurz stehen und gehen dann weiter. Das ist aktive Werbung der CDU.

  3. verärgerter Bürger // 1. August 2020 um 08:17 //

    Die, die für die CDU den Häuserwahlkampf betreiben wollen, sind ja nun mal nicht zu beneiden.
    Man muss lediglich an Dinge erinnern, die, für die Bevölkerung. halt nicht so glatt gelaufen sind.

    Wir erinnern uns?
    Kattenborg, unsäglicher und unnötiger Verkauf.
    Hof Wissing, ein Zuspiel was nur EINER gewonnen nur NICHT die Stadt.
    Spielplatz am Friedhof. Ein gekungel ohne Ende.
    Gantenbau, noch ein Begriff?
    Bauruine im Armland, Stillhalten für den Investor.
    Sanierung Pankratiusschule, ein Trauerspiel für die Eltern.
    Ein Sprung in die Vergangenheit:
    Klapperpflaster, seit Jahren KEIN GELD zur Sanierung.
    Rathausvorplatz, völlig überteuerte Neugestaltung.
    Zusatzrente für den ausgeschiedenen Bürgermeister.
    Parkplatz Kleine in Verbindung mit Grimmelt.

    Die Liste ließe sich verlängern.
    Der Admin wird es sicher besser können und hat Verfehlungen der CDU besser auf dem Bildschirm.

  4. Bürger // 1. August 2020 um 00:10 //

    Hier ein noch schlechteres Vorbild der CDU in Coronazeiten für die Gescheraner. 11 CDU-Mitglieder (potenzielle CDU-Ratsmitglieder) stehen ohne Mundschutz dicht nebeneinander. Oder sind diese CDU Mitglieder gegen den Coronavirus immun?

    Die Frage hatte ich diese Tage beim Artikel mit Vorsitzende und CDU Bürgermeisterkandidatin auch schon gestellt.

    Schlechtes Vorbild für die Gescheraner/innen. Sind solche Personen von den Gescheranern/innen wirklich in Vertrauenssache wie Stadtrat und Kreistag zu wählen? Jetzt schon schlechte Vorbild, wie dann bei der Arbeit in den Posten (Stadtrat / Kreistag)?

  5. Gescheraner // 31. Juli 2020 um 12:57 //

    Wann kommt ein CDU-Politiker zum Nicht-CDU-Wahlbürger? Bisher habe ich es nicht erlebt.

    Meine Erfahrung mit CDU in Gescher. Erst einmal seine „Schäfchen“ im trocknen bringen. Danach mal schauen wo man Vorteile sieht, auch wenn es gegen eine Mehrheit der Gescheraner geht (Verkleinerung ehemaligen Stadtpark / Schließung der Armlandstraße für Autoverkehr / Verkleinerung des Freibad und damit Vertreibung der Olympiamannschaft im behinderten Sport / neue Brücke über die Berkel und damit verbundene Sperrung für den Autoverkehr) um nur einige CDU / Grüne Wahlerfolge zu nennen. Die schwarze CDU und Die Grünen (grüne CDU) in Gescher bilden da eine Einheit. Da beide Parteien sich jetzt schon ihrer Ratsmehrheit sicher sind, wird sich nichts ändern. Aus Sicht der CDU gut vorbereitet.

    Es liegt in den Händen der Wähler.

  6. Brigitte // 31. Juli 2020 um 10:19 //

    Vorab: ich bin mit der Politik der CDU auch nicht einverstanden, aber die CDU ist eine demokratische Partei.
    Und eine demokratische Partei darf – nein soll – für ihre Zwecke auch werben.
    Es engagieren sich größtenteils ehrenamtlich arbeitende Menschen, die für ihre Ziele einstehen.
    Wer diese Ziele nicht teilt, kann doch diskutieren und argumentieren. So funktioniert Demokratie, nicht durch Herabwürdigung.

    @Gescheraner Bürger
    Was jetzt der dreckige Schulhof mit der Wahlwerbung der CDU zu tun hat, erschließt sich mir nicht.

  7. 77oldtimer71 // 31. Juli 2020 um 09:38 //

    Betteln und Hausieren verboten.

  8. Gescheraner Bürger // 31. Juli 2020 um 09:37 //

    Bevor hier Türklinken geputzt werden um Smaltalk halten zu wollen, sollte lieber besser darüber nachgedacht werden was man an und um der Gesamtschule verändert werden kann, damit Kinder ohne sich an Scherben zu verletzten Spielen können.
    Damit nicht täglich auf dem Schulhof Drogen im Umlauf gebracht werden.
    Damit nicht fast täglich lautstarke Musik dort abgespielt wird.
    Fast täglich wird Ordnungsamt sowie Polizei von den Umliegenden Häusern angerufen zwecks Ruhestörung.
    Bei mir braucht ihr nicht ankommen und meine Türklinke putzen, das schaffe ich noch allein.

  9. Dietmar Thiery // 30. Juli 2020 um 20:06 //

    Bei mir braucht keiner klingeln, CDU erst recht nicht und die Grünen als abnicker und Mehrheitsbeschaffer auch nicht. Und die Flyer fliegen ungelesen in die Tonne.

  10. Michael // 30. Juli 2020 um 19:27 //

    Interessant, dass Frau Ostendorff anscheinend beim Straßen- und Haustürwahlkampf, aus für mich nachvollziehbaren Gründen, keine Rolle mehr spielt, wenn man das obige Bild genauer betrachtet.

  11. Jetzt muss nicht nur „keine Werbung“ am Briefkasten stehen, sondern auch noch „nicht klingeln, CDU“.

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