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Attraktive und gute Schulen gehören unverzichtbar zur Visitenkarte unserer Stadt

CDU Delegation informiert sich über Baufortschritt Pankratiusschule

Gescher (pd). Mitglieder der CDU-Fraktion und einige Ratskandidatinnen und Ratskandidaten haben sich gemeinsam mit der Bürgermeisterkandidatin Karin Ostendorff vor Ort durch die Verwaltung über den Fortschritt der Baumaßnahmen an der Pankratius-Grundschule informieren lassen.

Auch die Digitalisierung der Schule (wie aller Schulen in Gescher) findet bei den vorgestellten Plänen die notwendige Berücksichtigung. Das vom Rat beschlossene Konzept zur Medienentwicklung ist dafür die Grundlage, die Finanzierung erfolgt über die Fördermittel des „Digitalpakts Schule“, aus dem die Stadt Gescher 434.000 Euro erwartet.

Bürgermeister­kandidatin Karin Ostendorff, Bild Mitte,  konnte die Erste Beigeordnete Kerstin Uphues auf eine ganz aktuelle, gerade erst vom Schulministerium NRW ausgeschriebene Förderung für die digitale Ausstattung von Kindern aus einkommensschwachen Familien mit z.B. Tablets hinweisen. „Das werden gute Lernbedingungen sein, die die Kinder hier im nächsten Jahr vorfinden werden – räumlich und ausstattungsmäßig – und für die Lehrerinnen und Lehrer bieten sich gute Arbeits­bedingungen für einen modernen Unterricht. Es ist wichtig, dass die Rahmen­bedingungen stimmen und die Kinder in ihrer natürlichen Neugier und Lernbereitschaft unterstützen und fördern. Eine gute Bildung ist die beste Perspektive für eine gute berufliche Perspektive“ zieht Karin Ostendorff ein erstes Fazit.

Und die Kandidatin weiter: „Es ist ja kein Geheimnis, dass auch die Von-Galen-Schule eine Modernisierung braucht. Gemeinsam mit der Schulleitung und der Schulkonferenz und natürlich mit den politischen Gremien gilt es hier, in der nächsten Wahlperiode in einen guten und kommunikativen Austausch zu gehen, um für die Schule die beste Lösung zu finden! Mir ist natürlich klar, dass das – genau wie die weitere Entwicklung besonders der Gesamtschule – auch immer ein finanzieller Kraftakt für die Stadt ist. Ich bin aber zuversichtlich, dass wir als Stadt mit Hilfe von Fördermitteln diesen Kraftakt stemmen können. Attraktive und gute Schulen gehören unverzichtbar zur Visitenkarte einer Stadt!“

10 Kommentare zu Attraktive und gute Schulen gehören unverzichtbar zur Visitenkarte unserer Stadt

  1. Weiter schwarz – grün wählen dann ist sicherstellen das es auch in den nächst Jahren kein Internet flächendeckend geben wird.

  2. „Auch die Digitalisierung der Schule (wie aller Schulen in Gescher) findet bei den vorgestellten Plänen die notwendige Berücksichtigung.“

    Und was ist mit der Digitalisierung bis in die letzte Wohnung? Glasfaserkabel auf allen Grundstücken in ganz Gescher?

    Nicht mit der CDU und Grüne in Gescher.

    Als weiteres. Die Eltern, die sich das (aus welchen Gründen auch immer) nicht leisten können (Glasfaserkabel, PC, etc.), dessen Kinder haben halt Pech und sind abgehängt. So die aktuelle Politik der letzten Jahre.

  3. Ich sehe einige Mitglieder der CDU und eine evtl. demnächst Bürgermeisterin. Von Abstandsregen haben dieSe Personen noch nichts gehört. Ein zukünftiger Bürgermeister sollte wissen was 1,5 Meter ist!

  4. Tobias Hinze // 8. August 2020 um 00:28 //

    Nicht „Angst gelohnt“, sondern längst gelohnt. Wobei Angst vor Fortschritt sehr wohl maßgeblich für die Fehlentscheidungen des schwarzen Rates sind.

  5. Tobias Hinze // 8. August 2020 um 00:26 //

    Attraktive Schulen gehören zur Visitenkarte – lange nicht so etwas Verlogenes gehört. Die Pankratius Schule hat die CDU nicht die Bohne interessiert. Was für ein Einsatz der Eltern war damals notwendig um überhaupt zu überzeugen, dass etwas getan werden muss. Man erinnert sich an Äußerungen der CDU, dass hier eine Renovierung der Räume reiche. Nun hat man für knapp 6 Mio einen Anbau in Auftrag gegeben und kündigt die Renovierung der Von Galen Grundschule an. Auch dort sind schon Räume wegen der Schadstoffe saniert worden. Man steckt sooo viel Geld in marode Schulen – ein Neubau hätte sich Angst gelohnt. Aber das hat Schwarz Grün verhindert – und prahlt stattdessen vor den Ergebnissen ihrer Stückwerkpolitik!

  6. verärgerter Bürger // 7. August 2020 um 22:23 //

    @ Stephan,
    Wie man dem Profil von Frau Ostendorf entnehmen kann ist die
    „gut vernetzt“.
    Bedeutet, es wird unter Frau Ostendorf als Bürgermeisterin so weiter gearbeitet wie bisher.

    Das Netzwerk ist dicht geflochten.

    Man erinnert sich an den Rathaus-Neubau.
    Zu der Zeit wurde gleichfalls ein Stadtplaner eingesetzt, wie derzeit auch. Rathausplaner, war gleichzeitig Stadtplaner.
    Dieser Stadtplaner war seinerzeit ebenfalls der Bauplaner vom
    1. Fall Ganten auf der Twente, heute Pastor Willenbrink Straße.
    Dieser Stadtplaner hat es „übersehen“, das dort lediglich 2 geschossig gebaut werden durfte und hat mal einfach ein Geschoss mehr dazu geplant „und ausführen lassen“!
    Eben dieser Planer wurde nun „erneut“ als Stadtplaner eingesetzt, um das Rathausumfeld zu überplanen.
    Das wurde damals auch schon gemacht. Wurde daraus was gemacht?

    Es wurden mal wieder Dinge hin und her geschoben, sonst aber nix.
    Man hält sich an altgedienten Mitgliedern fest. Sonst nix.

  7. Stephan // 7. August 2020 um 17:58 //

    Sich mit fremden Lorbeeren schmücken wollen! Na ja, wenn das mal gut geht.
    Aber so einfach lassen sich die Gescheraner nicht mehr hinter’s Licht führen!
    Jeder weiß in Gescher, dass CDU und Grüne die Schulpolitik gründlich vernachlässigt
    haben. Die Folgen der jahrelangen Versäumnisse müssen unsere Kinder längst ausbaden.
    Unglaublich wie selbstzufrieden sich die CDU präsentiert!

  8. Dietmar Thiery // 6. August 2020 um 20:07 //

    Erst wird die Sanierung der Pankratiusschule mit allen mitteln von der CDU blockiert und jetztauf einmal Schulen Wahlkampf betreiben. Schämt euch CDU und viel Spass in Bocholt Herr BM.

  9. verärgerter Bürger // 6. August 2020 um 14:38 //

    So richtig verstehen tut das niemand mehr, der etwas an die Vergangenheit denkt.
    Da bäumt sich der Bürgermeister auf, maßregelt sogar Ratvertreter bzgl. Sanierung der Pankratiusschule bis hin zur Bürgerinitiative.

    Heute stellt man sich mit breiter Brust vor die Schule und tut so, als wenn die Sanierung auf den Mist der C D U‘ gewachsen ist.

    Ohne Druck aus der Elternschaft würde da nichts, rein gar nichts passiert sein!!!
    Die C D U sollte sich schämen, die Pankratiusschule als deren Kind darstellen zu wollen.

    Ich frage mich, was der abgehalfterte, abgewählte und mit einer satten, zusätzlichen Pension versehene Bürgermeister dort zu suchen hat.
    Es spiegelt deutlich den Umgang der C D U mit Parteimitgliedern wieder.
    Trotz Verfehlungen hält man daran fest und stützt sich weiterhin darauf. Damit sollte nun wirklich und endlich Schluss ein.

  10. Was für tolle Vorbilder.
    Covid-19 lässt grüßen.
    Und die wollen im Stadtrat oder auch Bürgermeisterin werden.
    Und der jetzige BM kennt auch keine 1,5 Meter und Maske

    Aber es könnte auch sein, dass ich das falsch verstehe mit Covid-19.

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