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SPD Gescher: Nur Klaus Schonnebeck hat im Fachwissen die nötigen Kompetenzen

Gescher (fjk). Ohne Fachwissen geht es nicht! – Aber vor welchen großen Herausforderungen steht Gescher in den nächsten Jahren? Welche Projekte gibt es? Diese Fragen stellen die Sozialdemokraten heute in einer Pressemitteilung.

Theater- und Konzertsaal, Feuerwehrgerätehaus, Straßenausbau- und Schulbaumaßnahmen, energetische Sanierung, Nahversorgung, Stadtentwicklung, Wohn- und Gewerbegebiete, Klimaschutz, und, und, und…

Bürgermeisterkandidat Klaus Schonnebeck hat die besseren Fachkompetenzen, davon ist auch Bundesfamlienministerin Franziska Giffey überzeugt, hier auf einer PR-Veranstaltung.

Eine ausgeprägte Projekterfahrung im Baubereich sollte unser zukünftiger Bürgermeister mitbringen. Das Grundverständnis für die Materie sollte durch eine einschlägige Qualifikation vorhanden sein. Außerdem sollte die Person wissen, wie man Mitarbeiter und Dienstleister in Projekten führt. Wer kann hier fachlich punkten? Juristen? Leiter von Fachbereichen „Soziales“?

Alle oben beschriebenen Kompetenzen treffen nur auf einen der Bewerber zu: Klaus Schonnebeck ist Diplombauingenieur, hat viele Projekte in Verwaltungen geleitet, in solchen Projekte Mitarbeiter geführt und war zudem in seiner Selbständigkeit für öffentliche Auftraggeber erfolgreich tätig.

„Dieser Punkt geht also klar an den Bürgermeisterkandidaten Klaus Schonnebeck,“ sagt der SPD-Vorsitzende Marc Jarziorsky

3 Kommentare zu SPD Gescher: Nur Klaus Schonnebeck hat im Fachwissen die nötigen Kompetenzen

  1. verärgerter Bürger // 10. September 2020 um 10:25 //

    Die S P D Gescher beruft sich ja gern auf den verstorbenen Altbürgermeister Theßeling.
    War der Fachmann? War der Ingenieur? War der Jurist? War der Sozialfachmann?

    Nein, nichts von dem war der.
    A b e r , es reden selbst heute noch viele davon, auch im Rathaus selbst, das damals ein „anderer Umgang“ miteinander gepflegt wurde.
    Ansprechbar war der auch zu jeder Zeit.

    Ich denke, wenn man da mal wieder hinkommen könnte, wäre das schon ein großer Schritt für Gescher.

    Die „Brille des Juristen“ macht vieles im allgemeinen Umgang kaputt.

    Ich bin fest davon überzeugt, das die C D U den Bürgermeister in Zukunft NICHT mehr stellen wird in Gescher. Das ist auch gut so.

    In dem Zusammenhang wäre es mal interessant zu erfahren, wie viele Mitglieder die C D U in Gescher eigentlich auf sich vereint.
    W e i l, ich weiter glaube, das weit über das Mitgliedervolumen niemand Frau Ostendorf wählen wird. Auch das finde ich gut.

    Wir müssen endlich „weg vom sturen Bürokratismus.

    Man sollte allerdings auch Verständnis für Frau Ostendorf aufbringen.
    Sie wurde in die Verwaltungsstruktur „hinnein erzogen“.
    Da kann man nicht anders, wie es im Gesetzestext steht U N D,
    die daraus „möglichen Auslegungen“ durchsetzen.
    Deshalb werden unter Frau Ostendorf die Straßenanliegerbeiträge sicher vieles, aber NICHT SINKEN. Die Steuersätze sicher auch nicht.
    Man mag es Ihr nachsehen, sie kann nicht anders.

    Wir erinnern uns?
    Frau Ostendorf wurde von der C D U Gescher „ausgesucht“. Sie wurde gefragt, ob sie kandidieren wolle. Die Kreisverwaltung, auch C D U geführt, hat die Freistellung dazu ebenfalls genehmigt.
    Danach wurde Frau Ostendorf erst C D U – Mitglied.

    Wer glaub denn dann noch, das es KEINE C D U „gesteuerte“ Verwaltung sein wird?

    Wer in Gescher in Zukunft eine andere Verwaltung wie bisher möchte, der wählt, egal wen, aber bitte bitte nicht Frau Ostendorf.
    Das wäre schlimmer wie vom Regen in die Traufe zu fallen.

    Einen schönen Wahlsonntag wünsche ich allen.
    W I C H T I G!!!!! Wählen gehen!!!!

  2. Meine stimme hat er defintiv genau der richtige für Gescher

  3. Hans Grimm // 8. September 2020 um 15:18 //

    Stimmt wir brauchen den Ingenieur an der spitze

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