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Bürgermeisterkandidaten bei den Schülern der Gesamtschule

Gescher (fjk). Die Bürgermeisterkandidaten Karin Ostendorff, CDU, Klaus Schonnebeck, SPD und die unabhängige Kandidatin Anne Kortüm stellten sich heute den Schülern der 11. Klassen im Theater- und Konzertsaal  vor.

Es ging überwiegend um Jugendthemen, Ziele und Motivation der Kandidaten, um Verbesserung von Freizeitangeboten aber auch um Landwirtschaft. Kandidatin Anne Kortüm, parteilos: „Die haben uns eineinhalb Stunden ganz schön gegrillt.“

Ausführlicher Bericht von Juergen Schroer bei GZ online.

2 Kommentare zu Bürgermeisterkandidaten bei den Schülern der Gesamtschule

  1. Die Kuschelkampagne der Frau Ostendorff ist kaum zu ertragen. Hier wird ein Mutti-Image verkauft, das wirklich nicht mehr zeitgemäß ist. Folgendes Zitat von der CDU Homepage, dort geht es um die Frauenunion:
    „Aufgeweckt und motiviert blickende Augen, ein herzliches Lächeln mit dem Ausdruck von Freude und Spaß an der Arbeit, hellhörige und wachsame Ohren um die Bedürfnisse der Frauen hier vor Ort und über die Grenzen von Gescher hinweg wahrzunehmen und sich für die Belange der Bürgerinnen einzusetzen“.

    Gescheranerinnen, identifiziert ihr euch wirklich mit diesem Bild der
    wachsamen Frau, die vorsichtig über den Tellerrrand schaut? Ich sehe in Gescher eine Menge Frauen, die erheblich mehr leisten als dieses „Bild der Frau“ zulässt.

  2. Wie schade, dass man als Erwachsener nicht bei dieser Veranstaltung dabei sein durfte. Gerne hätte ich gehört, was Frau Ostendorff zu Klimaschutz und Coronamaßnahmen sagt. Verfolgt man ihre Facebook-Kampagne, so zeigen sich Bilder einer doch eher unreflektierten Kandidatin. Ihre Fotos und Forderungen zeigen eine Diskrepanz, die kaum zu ertragen ist. Da propagiert man die Umsetzung des KLimaschutzkonzeptes (Facebook 7.9.) in Gescher und lässt sich mit Einwegkaffeebechern ablichten (Facebook 9.9.) – übrigens auch ihre CDU MitstreiterInnen.
    Es ist Corona, Schützenfeste sind ausgefallen, Karneval wird ausfallen und Frau Ostendorff wirbt bei den Jugendlichen mit einem Feierabendmarkt (Facebook 10.9.)?
    Sie will sich einsetzen für sicherere Schulhöfe (facebook 9.9.) – das Thema ist seit Jahren an allen Schulen bekannt, passiert ist nichts, konkrete Vorschläge werden von Frau Ostendorff nicht genannt.
    Diese Auftritte sind nicht nur unreflektiert, sondern sie nehmen den Leser nicht einmal als eigenständig denkenden Menschen ernst. Der Betrachter fühlt sich gelinde gesagt veräppelt bei all diesen Unstimmigkeiten.
    Sonntag gegen 18 Uhr werden wir ja sehen, ob die Gescheraner sich mit diesen einfachen Tricks veräppeln lassen.

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