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Verdächtiger Rauch: Tote Vögel verstopfen Schornstein

Erhöhte Gefahr von Kohlenmonoxidvergiftung zu Beginn der Heizsaison

Gescher (ffw).  – Sonntagmittag rückte die Feuerwehr unter Einsatzleitung von Ralf Blommel zum Prozessionsweg aus. Vorort fand die Feuerwehr einen verrauchten Keller vor.

Sofort wurden alle Bewohner des Hauses evakuiert. Wie sich schnell herausstellte, befanden sich mehrere tote Vögel im Abgasrohr des Schornsteins und lösten eine leichte Rauchentwicklung aus. Das Gebäude wurde durch die Kameraden mit Frischluft versorgt und entraucht. Der Schornstein wurde durch den herbei gerufenen Bezirksschornsteinfeger kontrolliert und gesäubert. Anschließend wurde die Einsatzstelle an die Eigentümer übergeben.

In diesem Zusammenhang weist die Feuerwehr zu Beginn der Heizsaison darauf hin, dass die Schornsteine und Kaminzüge durch Vögel oder Laub verstopft sein können und so eine erhöhte Gefahr der Kohlenmonoxidvergiftung (CO) entstehen kann. Das Kohlenmonoxid ist ein Atemgift, welches man weder schmecken, riechen oder sehen kann. Deshalb sollten Sie ihren Schornstein und ihre Heizung regelmäßig überprüfen und warten lassen. Desweiteren ist es ratsam geprüfte und zugelassene Kohlenmonoxid-Melder zu installieren.

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