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Christmette Heiligabend um 18 Uhr wird per Livestream übertragen

Gescher (pd). Die Gläubigen der Kirchengemeinde St. Pankratius/St. Marien brauchen auf die Weihnachtsmesse nicht zu verzichten. Ein Team um Pastor Wenning mit Unterstützung der ITM wird die Christmette per Livestream übertragen. Dazu teilt Hendrik Wenning mit:

Hendrik Wenning

„Der Besuch der Christmette gehört für viele von uns einfach zu Weihnachten dazu. Das Fest der Liebe, das Fest der Familie hat seinen Ursprung im Fest der Geburt Christi, der als Gott-mit-uns selber Mensch wird. Wenn die derzeitige Situation auch keinen gemeinsamen Gottesdienst zulässt, so gibt es jetzt doch die Möglichkeit mit dabei zu sein. Die Christmette am Heiligen Abend um 18 Uhr wird per Livestream übertragen, so dass die Gläubigen virtuell teilnehmen können.

Die Choralschola unter der Leitung von Marc Dörrich wird den Gottesdienst musikalisch gestalten; die Liedtexte werden während der Übertragung eingeblendet. Bei guter Ton- und Bildqualität können die Gescheraner am heimischen PC, Tablet oder Smart-TV den Höhepunkt der Weihnachtsfeierlichkeiten so miterleben als säßen sie in der Bank der Pankratiuskirche. Wer selber nicht so fit in Sachen Internet ist, kann seine Kinder, Enkel oder jeden unter 25 um Hilfe bitten; wenn man sich ein wenig auskennt, ist es schnell gemacht.

Herzlich bedanken wir uns sowohl bei ITM als auch bei den Helfern, die diese gute Lösung ehrenamtlich möglich gemacht haben.

Den Link zur Live-Übertragung finden Sie hier: Direkt zum Livestream

Ausdrücklich wird noch einmal darauf hingewiesen, dass der Gottesdienst nichtöffentlich gefeiert wird, um der aktuellen Corona-Situation in unserer Gemeinde Rechnung zu tragen.“

3 Kommentare zu Christmette Heiligabend um 18 Uhr wird per Livestream übertragen

  1. Paul Fischer // 26. Dezember 2020 um 19:59 //

    Dem Herrn sei Dank, dass das gut gegangen ist!!

  2. Grosses Kompliment an Pastor Wenning und sein Livestream-Team. Gute Kamerafuehrung und lebendiger Ablauf der Christmette, sehr professionell gemacht

  3. …oder jeden unter 25 um Hilfe bitten…
    Hm, auch einige über 25 kennen sich mit dem Internet aus, der Text steht auch so auf der Seite der Kirchengemeinde. Diese Behauptung finde ich schon etwas gewagt. Der Verfasser schließt hier vielleicht von sich auf andere?

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