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Vor der Erstkommunion ein Zeichen setzen

Erstkommunion unter Corona-Bedingungen

Gescher (pd). Erstkommunion feiern unter Corona-Bedingungen. Das war in der katholischen Kirchengemeinde St. Pankratius/St. Marien schon im vorigen Jahr so. Deshalb will die Kirchenleitung in diesem Jahr ein Zeichen setzen. Ein Zeichen der Zusammengehörigkeit.

Und so soll`s gehen: Seit dem 7. Januar steht hinten in der Pankratiuskirche eine große Stellwand. Ebenso findet man dort Stifte, Stecknadeln und Klebstoff, und natürlich Desinfektionsmittel. An diese Stellwand kann jeder seinen  Namen oder die Anfangsbuchstaben seines Namens notieren. Zum Namen sollte auch das Taufdatum geschrieben werden, sofern noch bekannt.

Möglich ist auch, ein Tauffoto von sich dazu zu kleben oder einen Fingerabdruck zu setzen, ein Zeichen für die Einmaligkeit eines jeden Menschen. So wird nach und nach deutlich:  Alle die getauft sind, gehören zur Gemeinschaft der Christen hier in St. Pankratius und St. Marien.

Foto: Gemeinde Andernach

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