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Nach Fusion: Traporol aus Hochmoor beginnt mit Bauarbeiten

Gescher (fjk). Zügig begann das Hochmooraner Unternehmen Traporol GmbH mit den Bauarbeiten im Industriegebiet West an der Schildarpstraße.

Die Hochmooraner Traporol GmbH wurde 1986 aus der damaligen Trapo Stumpf AG heraus gegründet. Eine Abteilung der Trapo produzierte Tragrollen, kleine Förderelemente, die für die Maschinen und Anlagen der Trapo AG produziert worden sind. So entstand die eigenständige Traporol GmbH, die in einer eigenen Halle bei der Trapo AG untergebracht wurde, dort wo sie auch heute noch ist – bis jetzt.

Nach Übernahme der Traporol durch die IEM im letzten Jahr erfolgte nun eine Fusion mit dem Fertigungsbereich Rollentechnik der IEM zur ROS Rollentechnik GmbH, die nun in Gescher neu baut. Es entstand ein Unternehmen mit rund 11 Millionen Umsatz und ca. 80 Mitarbeitern (Gescher und Kastl).

8 Kommentare zu Nach Fusion: Traporol aus Hochmoor beginnt mit Bauarbeiten

  1. Es ist für die Hochmooraner kein Problem mit der Bewegung . Man kann nur nicht verstehen,dass ein Unternehmen was gerne in Hochmoor blieben wäre,gehen zu lassen. Das fragt man sich.
    Gescher, natürlich anders……..wie immer

  2. die Radfahrerin // 23. Januar 2021 um 14:54 //

    Ich bin die Radfahrerin aus Hochmoor.
    Ich bin schon in den 1990er Jahren mit dem Rad nach Velen zur arbeit gefahren und seit 2005 nach Gescher.
    Ein E Bike besitze ich erst seit Dezember 2020 und inzwischen gehöre ich den Ü 60 an.
    Ich fahre nun mal gerne Fahrrad.
    Viele Grüße an den CDU-Fan

  3. verärgerter Bürger // 23. Januar 2021 um 14:42 //

    Wer gelegentlich von Hochmoor nach Velen fährt, der bekommt seit ca. 1,5 Jahren mit, wie man in Velen mit Gewerbebauten umgeht.
    Was ist eigentlich für Gescher daran so kompliziert, ins gleiche Horn zu blasen?
    Velen hat KEINE BAB-Anbindung und trotzdem wird da gebaut ohne Ende. Warum eigentlich? Evtl. sollte man sich mal die Preispolitik dort ansehen. Da werden Grundstücke nicht mal eben 2 bis 3 mal veräußert um einen höheren Preis zu erzielen.
    Das alles auch noch mit „“Zustimmung der C D U““

    „CDU-Fan“, was soll dieser hämische Beitrag eigentlich?

  4. Hochmooraner // 23. Januar 2021 um 12:18 //

    Entscheidend ist doch viel mehr, daß wir in Hochmoor nicht mal Platz für eine Firma mit knapp 40 Mitarbeitern haben und daran muss auf alle Fälle gearbeitet werden. Da sollte sich er eine oder andere Privatmann auch mal Gedanken machen. Wem gehören eigentlich die ganzen Grundstücke hinter Trapo ?

    Auch Ruthmann Financials ist wohl aus Platzgründen nach Velen gezogen, da können wir ja noch froh sein, daß die neue ROS nach Gescher gezogen ist und nicht gleich in die Oberpfalz…

    Fahrrad Fahren oder Auto Fahren sind wir in Hochmoor ja gewohnt. Ich muss jetzt auch erstmal einkaufen ‚fahren‘, unser Bäcker hat ja leider kein Toilettenpapier 🙂

  5. günter // 23. Januar 2021 um 12:05 //

    Warum sollten die Hochmoorraner angst haben wenn sie nach Gescher möchten,da wohnen doch mehr Beamte als in Berlin und die tun auch nix lol

  6. fjkunst // 23. Januar 2021 um 11:18 //

    Der „Blumenfreund“ im Industriegebiet Süd-Ost von Gescher hat eine Mitarbeiterin die kommt seit Jahren bei Wind und Wetter mit dem Fahrrad aus Hochmoor. Das Auto steht in der Garage..

  7. CDU-Fan // 23. Januar 2021 um 11:09 //

    Mit einem E-Bike ist das bestimmt keine Weltreise.

    Oder kommem die aus Hochmoor nie aus Ihren Dorf raus?
    Gescher ist keine Großstadt, und man braucht auch keine Angst vor uns haben.

  8. Christian Schultewolter, SPD // 23. Januar 2021 um 11:03 //

    Schade das es für ein Unternehmen in Hochmoor keine Gewerbeflächen in Hochmoor angeboten werden, da privat. Mitarbeiter von Traporol, die in Hochmoor wohnen, können bald nicht mehr gemütlich mit Fahrrad zur Arbeit fahren.

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